Der Beitrag Mobiles Bezahlen deaktivieren – so geht es – App deaktivieren oder Bank informieren erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
]]>In der letzten Zeit ist das mobile Bezahlen mit Hilfe des Smartphones immer mehr zum Trend geworden und dafür wird eine Bezahl-App benötigt. Die Bezahl-App hat die Daten des Girokontos oder der Kreditkarte, so dass über die App abgerechnet wird.
Anders sieht es mit der Bezahlung über die Handyrechnung aus, denn hier können Sie sich nur vor ungewollten Abos schützen, wenn Sie eine Drittanbietersperre einrichten.
Können Kriminelle Ihr Geld stehlen, ohne Sie dabei zu berühren? Ja, dass geht. Dafür nutzen die Ganoven eine neue Technologie bei EC-Karten. Diese ermöglicht berührungsloses Bezahlen an der Supermarktkasse. Nach einem Bericht des SWR auch
Das mobile Bezahlen ist in Deutschland mittlerweile an der Tagesordnung, so dass es unterschiedliche Möglichkeiten gibt.
Girocards und Kreditkarten kommen ohne Aufladung des Geldchips aus, wenn ein NFC-Chip vorhanden ist. Mit Hilfe der Karten können Sie kontaktlos Bezahlen und brauchen für Zahlungen über 25 Euro nur einen PIN eingeben. Zahlungen unter 25 Euro können auch ohne PIN durchgeführt werden.
Im Jahr 2018 waren um die 18 Millionen Karten im Umlauf und mittlerweile sind es mehr als 75 Millionen. Sie können zur Zahlung bei fast allen Discountern und Einzelhändlern verwendet werden, aber dafür muss der Einzelhändler die entsprechende Technologie vorweisen.
Sie können aber auch mit dem Smartphone bezahlen, denn seit 2018 gibt es das Google Pay Bezahlsystem des amerikanischen Großkonzerns auch in Deutschland. Der Konkurrent Apple hat das Bezahlsystem Apple Pay auf den Markt gebracht und somit kann auch mit dem System in Deutschland bezahlt werden.
Dazu kommt die Möglichkeit mit speziellen Smartphone-Apps der Zahlungsdienstleister oder Banken mobile Zahlungen durchzuführen. Selbst die Sparkasse und die Volksbanken haben entsprechende Apps auf den Markt gebracht. Dazu kommen die Girocards und die Kreditkarten, wenn die Kartendaten in der App der Bank hinterlegt sind.
Im Dezember 2018 kam Apple Pay nach Deutschland. Doch nicht alle Nutzer können das Zahlsystem von Apple nutzen, da es Probleme mit der Zusammenarbeit der Banken gibt. iPhone-Besitzer fragen sich nun, wie sie Apple Pay
Die zertifizierten Terminals müssen hohe Sicherheitsstandards erfüllen, damit Sie dort mobil bezahlen können.
Kommen mehrere Funkarten ins Spiel, dann muss die Transaktion beispielsweise sofort abgebrochen werden. Allerdings ist es fraglich, ob es in der Praxis auch wirklich funktioniert. Der SWR hat einen Test durchgeführt und fünf Karten übereinander gelegt und bei einer der Karten kam es innerhalb von wenigen Sekunden zu einer Abbuchung.
Sie haben selber die Möglichkeit einen Test durchzuführen, indem Sie Ihre Brieftasche mit mehreren NFC-Karten an das Lesegerät halten. Offiziell sollte eine Zahlung dann nicht funktionieren!
Des Weiteren gelten die folgenden Sicherheitsvorkehrungen:
Seit Jahren erhalten wir Beschwerden von Verbrauchern, die plötzlich eine Kreditkarte per Nachname oder eine Mahnung von einem Inkassobüro für eine vermeintliche Kreditkartenbestellung erhalten. Einige Anbieter möchten mit einem Klick gleich drei kostenpflichtige Verträge abschließen.
Mittlerweile besteht die Möglichkeit, dass Sie das kontaktlose Bezahlen einfach sperren lassen, denn ein paar Geldinstitute machen das möglich.
In dem Fall verliert der NFC-Chip an der Kasse seine Funktion und die Karte kann nicht für das mobile Bezahlen verwendet werden. Sie sollten sich bei Ihrer Bank erkundigen, wenn Sie das mobile Bezahlen nicht nutzen wollen und dann lässt sich die Funktion mit Sicherheit auch deaktivieren.
Das gleiche Prinzip funktioniert auch bei dem Smartphone, denn mittlerweile können Sie auch mit dem Smartphone fast überall bezahlen. Lassen Sie einfach den NFC-Chip deaktivieren und dann ist eine Bezahlung nicht mehr möglich. Dazu gehen Sie in die Systemeinstellungen und in die Kategorie „Drahtlos und Netzwerke“ oder „Verbinden und Freigeben“. Dort finden Sie das Symbol „NFC“ und können den Chip deaktivieren.
Allerdings muss man auch sagen, dass Apple-Kunden diese Möglichkeit nicht haben, so dass der NFC-Chip auf dem iPhone nicht deaktiviert werden kann.
Kriminelle versuchen an die Daten von Kreditkarteninhabern zu gelangen. Dafür schicken die Gauner eine Spam-Mail mit dem Betreff „Kostenpflichtige Schließung Ihrer Karte“ , „Schließung Ihrer Karte“ oder „Ihr Kartenkonto wurde gesperrt“ an beliebige E-Mail-Nutzer. Angesprochen
Neben den oben genannten Sicherheitsmöglichkeiten gibt es noch ein paar andere Tipps zu Ihrer Sicherheit.
Die Barclays Bank Ireland plc hat eine Zweigniederlassung in Hamburg und bietet unter dem Label Barclaycard Kreditkarten an. Zur Verfügung stehen Visa- und Mastercard-Kreditkarten mit besonderen Konditionen. Doch wie zufrieden sind die Kunden der Direktbank
FAQs zum Thema mobiles Bezahlen deaktivieren
Sie können mittlerweile auch mit Kreditkarte oder dem Smartphone mobil bezahlen, wenn die Kreditkarte freigeschaltet und das Smartphone mit der entsprechenden App ausgestattet ist.
Grundsätzlich können Zahlungen bis 25 Euro ohne PIN getätigt werden und alle Summen über 25 Euro erfordern die Freigabe durch einen PIN.
Im Moment bietet Apple bei dem iPhone nicht die Möglichkeit das mobile Bezahlen abzuschalten.
Eine spezielle Schutzhülle für Kreditkarten ist eine gute Idee, um sich vor dem Zugriff fremder Personen zu schützen. Die Schutzhüllen können Sie in der Sparkasse oder einem anderen Geldinstitut bekommen.
Sobald Sie den Verlust des Smartphone mitbekommen, rufen Sie die internationale Sperrnummer 116 116 an und sperren Sie das Smartphone.
Immer wieder wird PayPal zur Zielscheibe von Phishing-Angriffen. Wie die Internetbetrüger dabei vorgehen, und wie man sich als Kunde von PayPal schützen kann, erklären wir Ihnen in diesem Ratgeber. Phishing-Angriffe beschränken sich nicht nur auf
In der letzten Zeit hat sich das mobile Bezahlen immer mehr durchgesetzt und heute können Sie nicht nur mit der EC-Karte und der Kreditkarte bezahlen, sondern auch mit dem Smartphone. Mit Hilfe einer entsprechenden App können die Lesegeräte eine Transaktion durchführen und das ohne Bargeld. Die Abrechnung erfolgt dann einfach per Lastschrift und die Rechnung ist bezahlt. Allerdings können Sie das mobile Bezahlen auch deaktivieren lassen. Dazu wenden Sie sich an den Anbieter der App oder die Bank.
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]]>Der Beitrag Wish-App – wenn billig einkaufen teuer werden kann – Kontosperrungen ohne offensichtlichen Grund erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
]]>Aktuelle Mode, Elektronikartikel und Dekorationen zu Schnäppchenpreisen, genau das ist das Motto der Shopping-App Wish. Nach Angaben von Wish zählt die App mittlerweile mehr als 300 Millionen Nutzer und das ist eine ganze Menge, aber auch kein Wunder. Die Shopping-App lockt die Kunden mit Niedrigstpreisen, wie einer Smartwatch unter 20 Euro oder einem neuen Bikini für gerade 5 Euro.
Die Produkte, die bei Wish angeboten werden, sind meist 60 bis 90% preiswerter als im Einzelhandelt und das begründet Wish damit, dass die Waren direkt vom Hersteller bezogen werden und keine Zwischenketten vorhanden sind. Leider liegt genau an dieser Stelle auch das Problem und das vermeintlich günstige Angebot wird am Ende teuer.
Die Wish-App ist in aller Munde, aber was ist das eigentlich? Sei es als Werbung in sozialen Netzwerken wie Facebook oder als angepriesener Onlineshop mit minimalistischen Preisen. Doch die Meinungen zu der Plattform wish.com gehen
Aktuell warnen die Marktwächter der Verbraucherzentrale Brandenburg vor unfreiwilligen Kontosperrungen.
Ohne jede Vorwarnung verlieren die betroffenen Kunden den Zugang zum Kundenkonto und somit nicht nur den Zugang zum Service, sondern haben auch keine Möglichkeit offene Bestellungen zu widerrufen oder eine Reklamation durchzuführen. Wish wirft seinen Kunden teilweise vor, die „großzügigen Rückerstattungs- und Rückgaberichtlinien“ zu missbrauchen und die Kunden erhalten eine eindeutige Nachricht dazu. „Dein Konto wurde wegen übermäßig vielen Rückerstattungen markiert“ steht dort und diese Nachricht wird an unzählige Kunden gesendet.
Im Dunkeln bleibt, was Wish eigentlich mit der Aussage meint, denn im Vorfeld gibt es keine Vorwarnungen oder ähnliches. Es gibt sogar Verbraucher, die berichten, dass nur eine Rücksendungen durchgeführt wurde und die Sperrung sofort aktiv war.
Sobald das Kundenkonto einmal markiert ist, besteht für Sie keine Möglichkeit mehr, offene Bestellungen zurückzusenden, Mängel zu reklamieren oder eine Meldung über eine verlorengegangene Lieferung zu senden.
Wish ruft diese Kunden aber weiterhin auf, auf der Plattform einzukaufen, obwohl eine Sperrung des Kundenservices vorhanden ist. Der Vermittler ist der Meinung, dass nur weitere Einkäufe den guten Ruf den Kundenkontos wieder herstellen können und auch erst dann können Sie den Zugang zum Kundensupport freigeschaltet bekommen.
Kennen Sie vova.com? Im Internet wird derzeit viel über vova.com diskutiert. Im Onlineshop und per App werden Produkte zu Niedrigstpreisen verkauft. Doch sind die Angebote seriös? Was taugen die Produkte? Wie sind Ihre Erfahrungen mit
Bei Wish handelt es sich nicht um einen traditionellen Onlineshop und das wissen viele Nutzer gar nicht.
Wish ist ein Unternehmen mit Sitz in Kalifornien und arbeitet eher als eine Art Vermittlungsdienst. Wish kauft und verkauft die Waren nicht selber, sondern bietet nur eine Plattform an. Die tatsächlichen Verkaufen haben ihren Sitz überwiegend in China und um welchen Verkäufer es sich handelt, erfahren viele Kunden einfach nicht.
Dadurch, dass Wish nur als Vermittler fungiert, ist das Unternehmen nicht der Vertragspartner beim Kaufvertrag. Der Verkäufer mit Sitz im Ausland ist der Vertragspartner, aber eine Kontaktaufnahme gestaltet sich ziemlich schwierig.
Wish bietet seinen Kunden billige Produkte an, die am Ende zu einem sehr teuren Einkauf werden können. Dafür sorgen Versandkosten, Zölle und die Steuern.
Neben den Kosten für das ausgesuchte Produkt kommen noch Steuern, Versand- und Zollgebühren auf den Preis und dadurch steigt der Gesamtbestellwert schnell nach oben. Dadurch entstehen sehr hohe Versandkosten und das liegt daran, dass die Verkäufer meist in Asien sitzen. Zudem zahlen Sie für drei gleiche Produkte auch drei Mal Versandkosten.
Zusammen mit den Versandkosten kommen Sie auf einen Betrag von über 22 Euro, dann müssen Sie Einfuhrumsatz und gegebenenfalls Verbrauchersteuern zahlen. Das gilt bei internationalen Bestellungen. Zollgebühren kommen auf Sie zu, wenn Sie einen Bestellwert von 150 Euro überschreiten.
Die Verbraucherzentralen erreichen immer wieder Beschwerden über die Shopping-App Wish. Es kommt immer wieder zu Problemen.
Die Kunden bemängeln nicht nur die minderwertige Qualität der Waren, sondern auch fehlende Waren oder die langen Lieferzeiten. Bestellungen, die aus Fernost verschickt werden, sind manchmal mehrere Monate unterwegs und das ist schon sehr lange.
Außerdem sind die Käufer von den Rechnungen sehr verwirrt, denn die Rechnungen stammen nicht von Wish, sondern von Klarna. Klarna ist ein Rechnungsdienstleister, der seine Rechnungen via E-Mail versendet. Viele Kunden ignorieren die Klarna-Rechnungen und dann kommt es zu einem Problem. Klarna ist dafür bekannt, dass das Unternehmen schnell Mahnungen versendet und das nach kurzen Fristen. Auch das Einschalten von Inkasso-Diensten geht schnell und verursacht zusätzliche Kosten. Durch die Gebühren kann sich ein Streit über die kostengünstigen Waren schnell erhöhen.
Dadurch, dass einige Lieferzeiten wirklich sehr lang sind, kam es schon vor Lieferung der Ware zu den Problemen. Grundsätzlich ist eine Zahlung 14 Tage nach der Bestellung vorgesehen und wer dann am Ende keine Ware bekommt, der muss sich selber darum kümmern. Nur dann können Sie im besten Fall einen Zahlungsaufschub bekommen.
Können Kriminelle Ihr Geld stehlen, ohne Sie dabei zu berühren? Ja, dass geht. Dafür nutzen die Ganoven eine neue Technologie bei EC-Karten. Diese ermöglicht berührungsloses Bezahlen an der Supermarktkasse. Nach einem Bericht des SWR auch
Rücksendungen und Reklamationen sind bei Wish sehr schwierig.
Sie haben die Möglichkeit sich an den Online-Kundenservice zu wenden und sich zu beschweren. Zudem können Sie die fehlerhafte Ware reklamieren, aber Wish erreichen Sie nicht telefonisch. Wish akzeptiert die Reklamationen nur innerhalb von 30 Tagen. Das Unternehmen sieht sich nicht in der Verantwortung, deutlich längere Gewährleistungsfristen, die gesetzlich vorgeschrieben sind, zu ermöglichen.
Das Zurücksenden eines Produkts kann ebenfalls zu einem hohen Kostenfaktor werden, denn die Porto- und die Zollgebühren müssen von Ihnen getragen werden. Das steht in den Rückgabebedingungen von Wish. Steuern und Zollgebühren der ursprünglichen Lieferung bekommen Sie nicht erstattet, auch wenn Sie die Ware zurückgeben. Im Grunde bekommen Sie also kaum etwas zurück.
Wish wirft in Hinsicht auf den Datenschutz auch einige Fragen auf.
Die Wish-App fordert spezielle Berechtigungen ein, wie den Zugriff auf die Kontakte oder Zugriff auf die Kamera. Bei der Einrichtung der App ist der Erhalt von Push-Nachrichten und E-Mails voreingestellt und muss in den Einstellungen der App geändert werden, wenn Sie das nicht wünschen.
Sie haben aber auch die Möglichkeit auf die App zu verzichten und einfach über den Webbrowser einzukaufen. Dazu müssen Sie aber eine Anmeldung mit der eigenen E-Mail-Adresse vornehmen oder Sie nutzen das Facebook- oder Google-Konto. Sie haben keinen Einblick auf die Produkte, wenn Sie nicht angemeldet sind.
Smartphone-Besitzer spionieren gern ihre eigenen Kontakte aus. Gleichzeitig haben sie vor neugierigen Schnüfflern Angst. Dennoch schafft es eine Spionage-App für WhatsApp und Telegram in die Spitzenposition der App-Stores. Der Grund: Sie wurde von den Nutzern
Sie müssen beim Online-Shopping über Wish generell vorsichtig sein, denn die Waren befinden sich im Ausland und auch der Vermittler sitzt nicht in Deutschland.
Damit die Schnäppchenpreise am Ende nicht zu einem teuren Vergnügen werden, gibt es ein paar Dinge, die Sie beim Kauf beachten sollten.
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FAQs zum Thema Wish
Bei Wish fallen für jedes Produkt Versandkosten an und da kann es vorkommen, dass bei einer Bestellung von mehreren Artikeln die Versandkosten schnell ansteigen. Zudem sitzen die Händler im Ausland und von dort ist der Versand teuer.
Wish selber bietet keine Versandkosten, denn sie stammen von den Händlern. In der Regel gibt es bei Wish keine Möglichkeit Versandkosten zu sparen.
Grundsätzlich fallen bei einem Rechnungswert ab 150 Euro Zollgebühren an, also sollten Sie immer unter diesem Wert bleiben. Alle Waren unter einem Wert von 22 Euro sind zoll- und steuerfrei, also bleiben Sie im Idealfall unter 22 Euro Warenwert.
Wish bietet verschiedene Zahloptionen an, von PayPal über Apple Pay bis hin zur Kreditkarte. In den meisten Fällen ist Klarna aber die Hauptzahloption der Kunden.
Der Versand ist von Artikel zu Artikel unterschiedlich und ist nicht festgelegt. Während einige Artikel schon nach ein bis zwei Wochen ankommen, dauern andere Artikel bis zu sechs Wochen oder sogar noch länger. Eine festgelegte Lieferzeit gibt es nicht.
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Wish ist mittlerweile eine beliebte App zum günstigen Shoppen geworden. Bei Wish handelt es sich nur um einen Vermittler, der Waren von Händlern zum Kauf anbietet, die meist in Fernost ihren Sitz haben. Bei einem Kauf über Wish ist Vorsicht geboten, denn in den letzten Monaten sind immer mehr Beschwerden deutlich geworden von einem mangelnden Kundenservice über Kontosperrungen ohne offensichtlichen Grund bis hin zu fehlender Ware.
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]]>Das Bezahlen mit der Kreditkarte oder der Girokarte ist schon seit einigen Jahren bekannt und das mobile Bezahlen ist im Grunde eine technische Weiterentwicklung.
Die Karte ist mit einem Magnetstreifen oder einem Chip ausgestattet und beim Bezahlen diente er zum Datenübertragen. Mit dem neuen Verfahren sind Chip und Magnetstreifen nicht mehr notwendig, denn der Bezahlvorhang wird mit Hilfe von Funkwellen oder mit einem Strichcode bestätigt.
Dieses Verfahren hat den Vorteil, dass an der Kasse keine Karte mehr in ein entsprechendes Lesegerät gesteckt werden muss, sondern die Karte wird nur noch sehr nah an das Lesegerät gehalten und die Datenübertragung läuft. Mittlerweile sind sogar Zahlungen mit smarten Armbanduhren oder dem Smartphone möglich.
In der Regel bietet sich das mobile Bezahlen überwiegend bei kleinen Beiträgen an, die unter 25 Euro liegen, denn in einem solchen Fall wird keine Pin-Eingabe notwendig.
Können Kriminelle Ihr Geld stehlen, ohne Sie dabei zu berühren? Ja, dass geht. Dafür nutzen die Ganoven eine neue Technologie bei EC-Karten. Diese ermöglicht berührungsloses Bezahlen an der Supermarktkasse. Nach einem Bericht des SWR auch
Die Technik und der Handel haben immens aufgerüstet und so gibt es heute verschiedene Möglichkeiten des mobilen Bezahlen, die sich anhand der Systeme unterscheiden.
Der Datenaustausch beim Bezahlvorgang findet zwischen der Karte und der Kasse statt. Dazu wird der Funkstandard (NFC) verwendet. NFC ist die Abkürzung von Near Field Communication. Seit einiger Zeit geben Banken und Sparkassen ihre Karten funkfähig heraus und somit sind die neuen Karten alle mit der Möglichkeit des mobilen Bezahlens ausgestattet. In den Karten befinden sich kleine Antennen und ein Chip, mit deren Hilfe die Funkwellen gelesen werden. Mittlerweile können Sie in vielen Einzelhandelsgeschäften mit der Methode bezahlen. Eine zusätzliche Freischaltung der Funktion ist unnötig. Aus Gründen der Sicherheit kommt es vor, dass Sie beim Bezahlen einen Pin eingeben müssen und das sogar bei Beiträgen unter 25 Euro.
Die modernen smarten Armbanduhren und Smartphones sind mit einem NFC-Chip ausgestattet. Der Datenaustausch wird über eine spezielle Bezahl-App ermöglicht, die auch von der Hausbank ausgegeben werden kann. Beim Bezahlen wird das Lesegerät und das Gerät näher zusammengebracht und dann muss die Zahlungsfreigabe erfolgen. Das funktioniert recht unterschiedlich, entweder mit einem Pin oder dem Fingerabdruck. Die App listet alle getätigten Zahlungen übersichtlich auf.
In den Zahl-Apps gibt es die Möglichkeit unter den Einstellmöglichkeiten für mehr Sicherheit zu sorgen. Die einzelnen Zahlungen lassen sich mit einem besonderen Schutz versehen, darunter zählen Zugriffsschutz oder ein Ausgabenlimit.
Mittlerweile ist auch das mobile Bezahlen ohne NFC möglich. Dazu ist ein Gerät mit App-Zugang notwendig und die richtige App. Die App erzeugt einen QR-Code, also einen Strichcode und dieser Code wird an der Kasse eingescannt. Anschließend erfolgt eine Bestätigung und dann ist die Zahlung erfolgt. Zahlungen zwischen den einzelnen App-Nutzern sind ebenfalls möglich.
Es gibt Symbole, die auf den Karten und den Lesegeräten zu sehen sind. Anhand dieser Symbole erkennen Sie welcher Laden das mobile Bezahlen unterstützt.
Auf den Karten ist eine Wellenform zu sehen und auf den Lesegeräten befindet sich die gleiche Wellenform, eingerahmt von einem ovalen Kreis. Zudem ist eine Hand mit Karte zu sehen, was die Art der Haltung zeigt.
Halten Sie sich mit Ihrem iPhone oder iPad viel im Ausland auf? Haben Sie eine Reise mit dem Flugzeug oder dem Schiff geplant? Oder möchten Sie einfach das mobile Datenvolumen schonen? In diesen Fällen kann
Es gibt ein paar Punkte, auf die Sie beim mobilen Bezahlen unbedingt achten sollten. Diese Punkte haben wir auf einen Blick zusammengefasst.
Immer wieder wird PayPal zur Zielscheibe von Phishing-Angriffen. Wie die Internetbetrüger dabei vorgehen, und wie man sich als Kunde von PayPal schützen kann, erklären wir Ihnen in diesem Ratgeber. Phishing-Angriffe beschränken sich nicht nur auf
FAQs zum Thema mobiles Bezahlen
Damit Sie mit dem Smartphone bezahlen können, brauchen Sie eine entsprechende App. Mit der App wird der Bezahlprozess an der Kasse ausgeführt. Damit das mobile Bezahlen funktioniert ist die Karte mit Guthaben auszuladen oder mit einem anderen Zahlungsmittel zu verbinden.
Das kontaktlose Bezahlen wird mit Hilfe des Wellensymbols ermöglicht. In der Karte ist ein NFC-Chip eingearbeitet, der zur Funkwellenübertragung verwendet wird. Durch die Funkwellen werden die Daten an den Empfänger übertragen und die Zahlung erfolgt.
Mittlerweile gibt es verschiedene Anbieter, die entsprechende Apps haben. Dazu gehören Google Pay und Samsung Pay. Das sind die beliebtesten Anbieter auf dem Markt, die fast alle Banken abdecken.
Auf den ersten Blick scheint das mobile Bezahlen kostenfrei zu sein, aber das täuscht. An einem Zahlvorgang sind unzählige Unternehmen beteiligt, die Geld bekommen. Am Ende zahlt der Verbraucher höhere Warenpreise.
In der Regel können Sie 5x ohne Pin bezahlen und beim nächsten Zahlvorgang fordert das Lesegerät einen Pin. Am kontaktlosen Bezahlen ändert sich nichts.
Immer öfter müssen wir Nutzer von WhatsApp vor Phishing-Angriffen warnen. Angeblich ist das Messenger-Konto abgelaufen und muss verlängert werden. Derzeit sind die offensichtlich aus dem Ausland stammenden Spam-Mails zwar noch an der schlechten Qualität zu
Das mobile Bezahlen ist heute sehr beliebt und immer mehr Verbraucher steigen vom Bargeld um auf Kartenzahlung oder Zahlung mit dem Smartphone. Mittlerweile ist sogar das Zahlen mit der Smartwatch problemlos möglich. Sie müssen nur Guthaben aufladen oder mit einer andere Zahloption verbunden sein. Leider bieten auch heute noch nicht alle Ladengeschäfte das mobile Bezahlen an, aber es wird immer mehr und Experten gehen davon aus, dass das mobile Bezahlen die Zukunft ist.
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