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Immer wieder befinden sich massiv Nachrichten auf WhatsApp im Umlauf, bei denen Ihnen Gutscheine verschiedener großer Unternehmen versprochen werden. Wir haben bereits über die Kettenbriefe im Namen von Billa und Coop beziehungsweise Denner berichtet. Diese funktionieren nach dem gleichen Prinzip, wie die Kettenbriefe im Namen von Zara, H&M, Penny oder Lidl und Rewe, über die wir Sie ebenfalls informiert haben. In Deutschland war auch ein 250 Euro Gutschein von Lidl im Umlauf, vor dem wir hier warnen. Für Aufsehen sorgte auch die Aktion im Namen von H&M mit dem 80 Euro Gutschein für Filialtester.
Eines haben alle Nachrichten auf WhatsApp und Facebook gemeinsam: Sie stammen nicht von den Unternehmen, deren Name in der Nachricht steht. Vielmehr wurde die Message von Betrügern entworfen, welche Sie in Abofallen, zu Gewinnspielen von Datensammlern oder in andere Kostenfallen locken möchten.
Auch die aktuelle Nachricht im Namen von Spar wurde nicht von der Einkaufskette versendet. Vielmehr ist diese WhatsApp-Nachricht das Ergebnis von Kriminellen und schadet Spar, da Name und Logo des Unternehmens missbräuchlich verwendet werden.
Die Pressesprecherin von Spar.at Nicole Berkmann äußerte sich bereits im Juli 2017 auf Nachfrage, wie folgt:
Leider kommt es immer wieder einmal vor, dass wir Ziel derartiger Online-Betrügereien sind.
Wir stecken aber definitiv nicht dahinter, hier sind ganz eindeutig Betrüger am Werk.Erkennen man es zum Beispiel daran, dass eine Spar Dienstleistungs GmbH zitiert wird. Diese Firma gibt es nicht! (das wissen leider nur Insider).
Den Kunden können wir nur raten, grundsätzlich, vor allem bei überbordend großzügigen Geschenken, zuerst das Ganze genau zu hinterfragen, bevor man seine persönlichen Daten angibt.
Der Kettenbrief selber enthält kein großes Tamtam. Er besteht lediglich aus einer Textnachricht mit Link und Logo von Spar. Sollten Sie den Kettenbrief mit einem anderen Inhalt oder Link erhalten, leiten Sie diesen bitte an unsere WhatsApp Nummer 03054909774 weiter.
Inhaltlich sind uns folgende Varianten bekannt:
Spar
Kostenlose Geschenkkarten bis 1000 Euro für alle. Beeile dich!
www.spar.com/wins-now.online?c=500 Euro
Natürlich kommt die WhatsApp-Nachricht mit dem Kettenbrief von einem Freund. Der diese aber nicht ganz freiwillig gesendet hat. Um den vermeintlichen Gutschein zu erhalten, wurde Ihr Kontakt dazu genötigt, die Nachricht mit 10 WhatsApp Kontakten oder Facebook-Freunden zu teilen. So verbreitet sich der Kettenbrief weiter.
Immer mehr Nutzer fragen, wie sie sich vor einer Abzockfalle in dem beliebten Messenger WhatsApp schützen können. Gerade wenn es um Game-Hacks, Einkaufsgutscheine oder Gewinnspiele geht, sind Abofallen und Abzocker oft nicht weit weg. Wir erklären,
Sollten Sie den Schwindel anhand der Message noch nicht erkannt haben und auf den Link klicken, werden Sie auf eine gefälschte Webseite geleitet.
Je nach Gerät entscheidet der Betrüger, auf welche Webseite er Sie leitet. 2019 wurden Sie für die Teilnahme an einer Umfrage ausgewählt, für die Sie den vermeintlichen Gutschein bekommen sollen. Drei Fragen sind auf der Seite zu beantworten, die optisch so aussieht, als könne sie direkt von Spar stammen. Hier haben die Kriminellen ganze Arbeit geleistet.
Aktuell (Stand 23.03.2021) müssen Sie Geschenke anklicken und hoffen, dass sich ein Gutschein darunter verbirgt. Das Ganze soll dazu dienen, Sie in Klick-Laune zu bringen.
Anschließend sollen Sie die Aktion mit WhatsApp-Kontakten teilen. Genau an dieser Stelle waren Ihre Freunde auch, von denen Sie die Nachricht erhalten haben. Um das Ganze noch seriöser wirken zu lassen, befinden sich unter dem Teilen-Bereich Facebook-Kommentare, teilweise sogar mit einem Spar-Gutschein. Aber auch diese sind gefälscht.
Je nach Gerät, Betriebssystem und Internetverbindung werden Sie auf diverse Seiten geleitet. Teilweise sollen Sie Apps herunterladen, die am Ende Schadsoftware enthalten. Möglich wäre aber auch eine Abofalle oder eine mit Schadsoftware infizierte Seite. Dann wären Sie vor Trojanern und Viren nicht mehr sicher. Ebenso besteht die Chance, bei einem Datensammler zu landen, welche Ihre persönlichen Daten weiterverkauft.
Löschen Sie die Nachricht am besten sofort und informieren Sie auch den Absender über die Fälschung. Immerhin hat er die Nachricht noch an neun weitere Kontakte gesendet. Sollten Sie die Nachricht ebenfalls weitergeleitet haben, ist es nur fair, wenn Sie auch Ihre Kontakte informieren.
Haben Sie Ihre Daten eingegeben, können Sie nur abwarten, was passiert. Sollte Sie eine Werbeflut per E-Mail, Post und in Form von Werbeanrufen überrennen, gilt es, ruhig zu bleiben. Sie müssen sich an die einzelnen Unternehmen beziehungsweise den Gewinnspielveranstalter wenden, um die Werbeeinwilligung zu widerrufen.
Schadsoftware sollte am besten von einem Experten beseitigt werden. Und ein abgeschlossenes Abo müssen Sie auch wiederrufen.
Österreich aufgepasst: Erneut verspricht ein Kettenbrief in WhatsApp einen Gutschein in Höhe von 250€ für Billa, den man so schnell wie möglich anfordern soll. Doch Vorsicht. Genau das sollten Sie nicht tun. Wir erklären, was
Ein Kettenbrief in WhatsApp verspricht einen Gutschein in Höhe von 350 CHF für Denner oder für COOP. Zahlreiche Nutzer fragen sich, ob es sich dabei um einen Fake handelt, oder ob es dieses Angebot wirklich gibt.
Bitte hinterlassen Sie unterhalb der Warnung einen Kommentar, wenn Sie die Nachricht ebenfalls erhalten haben. Gut wäre, wenn Sie mitteilen, in welcher Region Sie den Kettenbrief bekommen haben. Wir können mit Ihrer Hilfe ermitteln, wie stark der Spam noch im Umlauf ist.
Sollten Sie die WhatsApp Nachricht mit einem anderen Link oder einem anderen Unternehmen erhalten haben, senden Sie bitte einen Screenshot an [email protected]. Alternativ leiten Sie uns die Nachricht an unsere WhatsApp Nummer 03054909774 weiter.
Weitere Meldungen zu Kettenbriefen finden Sie hier.
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Jetzt wird es ganz schön hinterlistig auf Facebook. Aktuell verbreitet sich über den Messenger eine Nachricht, welche Sie von Freunden erhalten. In der Nachricht stehen ein paar Worte wie „OMG ? Max , Bist du derjenige in diesem Video ?? ?“ mit einem Smiley dahinter. Zusätzlich sind eine Verlinkung zu einer Statusmeldung und ein Video zu sehen. Mit dem Erhalt dieser Nachricht geht noch keine Gefahr einher. Immer mehr Nutzer fragen uns, wie sie den Facebook Messenger Virus entfernen können. Teilweise vermuten Nutzer, dass Facebook die Videos verschickt, da der jeweilige Nutzer oft ahnungslos ist. Besonders gemein: Der Empfänger wird in der Nachricht mit seinem Namen angesprochen.
Der schädliche Link wird im Messenger schon seit vielen Monaten versendet und ist gerade wieder besonders stark im Umlauf. Mal sind die Begleittexte zum Video etwas länger, dann wieder ganz kurz. Auch die Vorschaubilder sehen unterschiedlich aus. Der Link wird immer wieder verändert, da Facebook die schädlichen Seiten teils erfolgreich blockiert. Dennoch gelingt es den Betrügern immer wieder neue Nutzer in die Falle zu locken.
Seit einiger Zeit beschränken sich die Betrüger nicht mehr auf den Versand eines fiktiven Links zu einem YouTube-Video. Vielmehr werden auch scheinbar normale Videos im Facebook Messenger per Spam-Nachricht verbreitet. Zu sehen ist nur ein schwarzes Vorschaubild mit dem üblichen Play-Button. Ganz oft sorgt jedoch das wenig aussagefähige Vorschaubild und der Name des Empfängers im Text der Messenger-Nachricht dafür, dass die Neugier der Nutzer geweckt wird.
Nach wie vor geht von der ganzen Nachricht eine hohe Gefahr aus, weshalb Sie auch nicht bedenkenlos den Link beziehungsweise das Bild anklicken sollten. Denn es handelt sich um eine Falle. Es gibt kein Video mit oder von Ihnen. Im Gegenteil. Im Ergebnis müssen Sie mit aggressiver Spam-Werbung rechnen. Informieren Sie auch den Absender der Nachricht über das Problem.
Wichtig: Sie sollten nichts anklicken. Denn dann laufen Sie genau in die Gefahr hinein. Der Link in der Nachricht führt Sie auf eine Webseite außerhalb von Facebook. Dort müssen Sie teils einen Button anklicken, der mit „Watch Video“ beschriftet ist.
Sehen und gesehen werden, ist im Straßenverkehr ein Grundsatz, der auf alle Verkehrsteilnehmer zutrifft. Unzureichende oder fehlende Erkennbarkeit ist sehr häufig die Ursache schwerer Unfälle. LKW-Fahrer melden sich immer wieder wirkungsvoll via Internet zu Wort.
Mit der Nachricht im Messenger sollen Sie neugierig gemacht und zu einem Klick auf den Link verführt werden. Aktuell führt der Link zunächst auf eine Facebook-Seite oder eine Öffentliche Gruppe innerhalb von Facebook. Dort sehen Sie nur einen Post mit einem vermeintlichen YouTube-Video. Tatsächlich handelt es sich jedoch nur um eine Verknüpfung zu einer Webseite. Ein Klick auf diesen Post öffnet eine Webseite, die weder mit Facebook noch mit YouTube etwas zu tun hat. Es gibt zahlreiche unterschiedliche Versionen. In einigen Fällen gelangen Sie sofort auf eine gefälschte Seite im Design von Facebook.
Häufig müssen Sie jedoch vorher oder danach noch auf einen Button klicken. Teils wird nur ein grüner Button mit der Aufschrift „Watch Video“ angezeigt. Der Aufruf dieser Seite ist nach derzeitigen Erkenntnissen noch nicht schädlich.
Durch Klick auf den Button öffnet sich eine Webseite, die im Design von Facebook gestaltet ist. Vorgetäuscht wird hier, dass Sie sich bei Facebook anmelden sollen. Wer seine Zugangsdaten eingibt, gelangt direkt in die Phishing-Falle und übermittelt sein Passwort direkt an Kriminelle. Denn an dieser Stelle befinden Sie sich nicht auf einer Facebook-Seite, sondern einer Fake-Seite von Kriminellen.
Die Zugangsdaten von Facebook werden direkt genutzt. Der dubiose Link und das vermeintliche YouTube-Video wird nach unseren bisherigen Erkenntnissen direkt an alle Facebook-Freunde des Opfers gesendet. Damit verbreitet sich die schädliche Aktion in Kettenbrief-Manier wie ein Wurm selbständig weiter. Zudem können unbekannte Dritte auf alle Informationen in Ihrem Facebook-Profil zugreifen und alle Daten kopieren. Dazu gehören nicht nur die privaten Chats im Messenger, sondern auch Ihre gesamten Fotos auf Facebook.
Wenn Sie Ihre Zugangsdaten eingeben, besteht nicht nur die Gefahr, dass die Kriminellen das eigene Facebook-Konto übernehmen. Teilweise werden Sie anschließend auf verschiedene Webseiten weitergeleitet. Mal handelt es sich um Affiliate-Gewinnspiele, mal geht es um Abofalle. Auch auf Seiten mit Schadsoftware können Sie weitergeleitet werden. Denkbar ist auch, dass Sie anschließend erpresst werden. Sicher ist nur: Das versprochene Video sehen Sie nicht.
Wir verraten Ihnen, wie Sie Ihr Facebook-Konto vor derartigen Angriffen schützen können.
Immer wieder hört man von Facebook-Konten, welche gehackt beziehungsweise kopiert wurden. Die vermeintliche Freundschaft nutzen Betrüger aus, um Ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Doch Vorsicht: Hinter dem Bild des Freundes verstecken sich
Übrigens: Wenn nach einem Klick auf den Fake-Video-Link nichts passiert, sich also keine Seite oder eine Fehlerseite öffnet, oder Sie auf der sich öffnenden Seite nichts eingeben, dann ist nach aktuellem Kenntnisstand noch nichts passiert. Dennoch kann es nicht schaden, wenn Sie das Facebook-Passwort sicherheitshalber ändern und Anmeldebestätigungen aktivieren.
Nach dem Klick auf das vermeintliche Video und die Eingabe der Zugangsdaten auf der gefälschten Webseite, können die Kriminellen mit Ihrem Facebook-Profil tun, was sie möchten. Das nutzen diese in der Vergangenheit, um die Opfer mit einer gemeinen Masche zu erpressen. Zunächst wird in Ihrem Namen ein Chat mit Minderjährigen gestartet, wo es um das Thema Sex geht. Das ist natürlich strafbar. Und der Chat, den die Betrüger führen, ohne dass Sie etwas merken, geht eindeutig in diese Richtung. Anschließend werden Ihre Kontakte, angegebene Arbeitgeber und Freunde angeschrieben, ob Sie schon etwas von der Sache wissen (Das Thema Sex wird dabei nicht konkret angesprochen. Es wird sehr geheimnisvoll getan.).
Anschließend bekommen Sie Post und Ihnen wird mit der Veröffentlichung des Chats gedroht. Sie werden erpresst. Sie kommen in Erklärungsnot bei Freunden und beim Arbeitgeber und verlieren unter Umständen sogar Ihren Job.
Das alles ist dieser eine Klick aus Neugier doch nicht wert. Deshalb an dieser Stelle noch einmal die Warnung: Klicken Sie den Link nicht an.
In Zusammenhang mit der aktuellen Spam-Welle im Facebook-Messenger wird schnell von einem Trojaner beziehungsweise einem Facebook Virus gesprochen. Und tatsächlich könnte man das Phänomen zumindest als Schadsoftware bezeichnen. Nach unseren Recherchen wird jedoch keine Malware auf dem Smartphone oder dem Computer des Nutzers installiert. Vielmehr handelt es sich um schädliche Software in der Cloud. Jeder Nutzer, der dem Link folgt, wird selbst zu Opfer. Sobald die Facebook-Zugangsdaten auf der Phishingseite eingegeben wurden, wird der vermeintliche YouTube-Link an alle Freunde des Opfers versendet. Dann beginnt das Spiel von Neuem. Auf diese Weise explodiert der Versand der schädlichen Nachrichten derzeit.
Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg und die Polizei München warnten schon im Jahre 2017 vor der Gefahr:
ACHTUNG – NICHT ANKLICKEN!
Derzeit kursiert im Facebook Messenger eine Nachricht mit einem Link, der vorgibt auf ein YouTube Video zu leiten.
Wer den Link anklickt, wird aufgefordert sein Facebook Passwort einzugeben. Anschließend verteilt sich die Nachricht ungefragt an alle Freunde.
Polizei München am 20.11.2017 auf FacebookDie Kriminellen haben es hier nicht nur darauf abgesehen, Sie auf irgendwelche dubiose Seiten weiterzuleiten. Vielmehr geht es denen auch um Ihre Zugangsdaten von Facebook. Wir empfehlen Ihnen, derartige Nachrichten nicht anzuklicken – egal, ob Sie vor dem PC oder einem mobilen Gerät sitzen.
Falls Sie den Link angeklickt haben, sollten Sie vorsichtshalber in jedem Fall das Facebook-Passwort ändern.
Die dubiosen Links werden von einem Ihrer Facebook-Freunde versendet, der bereits in die Falle getappt ist. Allerdings weiß dieser nichts davon, sondern ist selbst in die Phishing-Falle getappt. Damit nicht noch mehr Nutzer geschädigt werden raten wir dazu, dass Sie den Freund über den Spam-Versand informieren. Dazu können Sie diesen Beitrag teilen.
Viele Nutzer werden nach einem Klick auf den vermeintlichen Link zu YouTube auf eine Gewinnspielseite weitergeleitet. Wer dort seine Daten eingibt, muss mit viel Werbung per E-Mail, SMS und nervigen und teils trickreichen Werbeanrufen rechnen. Denn die Aktionen stammen nicht von den Marken, die groß auf dem Bildschirm zu sehen sind. Vielmehr handelt es sich um Aktionen von Datenhändlern. Diese sammeln Daten im Internet ein, um diese anschließend an andere Unternehmen zu verkaufen.
Wenn Sie Ihre Daten eingegeben haben und es sich danach erst anders überlegen, dann können Sie die erteilte Werbeerlaubnis kündigen. Dazu müssen Sie allerdings wissen, bei welchem Anbieter Sie teilgenommen haben. Auf Verbraucherschutz.com finden Sie Anleitungen, wie Sie das Werbeeinverständnis bei diversen Anbietern widerrufen und das Gewinnspiel kündigen.
Zeigt das Kürzel „BFF“ wirklich, ob Ihr Facebook-Konto gehackt wurde? Ein neuer Kettenbrief auf Facebook soll den Nutzern anzeigen, ob ihr Account gehackt wurde. Mit der Abkürzung BFF im Kommentar beziehungsweise als Status soll das
Falls die schädlichen Links zu dem angeblichen YouTube-Video in Ihrem Namen versendet werden, sollten Sie dringend Ihr Facebook-Konto oder Ihren Computer überprüfen. Es kann mehrere Ursachen geben, die für ungewollte Aktivitäten unter dem eignen Facebook-Namen verantwortlich sein könnten. Nachdem Sie Ihr Passwort auf der Phishing-Seite eingegeben haben, sind Ihre Facebook-Zugangsdaten in den Händen von Cyberkriminellen. Damit Sie diesen Zugriff unterbinden, sollten Sie zuerst Ihr Passwort ändern.
Vermutlich sind Sie selbst in die Phishing-Falle geraten, weil Sie ebenfalls von einem Ihrer Freunde den Link mit dem dubiosen Video erhalten haben. Sie sollten in jedem Fall schnellstmöglich Ihr Passwort bei Facebook ändern. Anschließend empfehlen wir zusätzlich die Anmeldebestätigungen zu aktivieren, um Ihr Facebook-Konto noch sicherer zu machen. Danach sollten Sie weiter auf Fehlersuche gehen.
Zudem raten wir in diesem Fall, dass Sie Strafanzeige bei der Polizei erstatten. Eine Anzeige können Sie online erstatten oder Sie wenden sich an die nächste Polizeidienststelle. Lesen Sie vorher auch unsere Tipps rund um die Erstattung einer Strafanzeige.
Haben Sie Fragen, die in unserem Artikel oder über die Kommentare unterhalb des Artikels noch nicht beantwortet wurden? Bitte nutzen Sie die Kommentare unterhalb des Artikels für Ihre Frage. Wir oder einer unserer Leser wird die Fragen beantworten. In der Regel erhalten Sie auf dieser Seite innerhalb von 24 Stunden eine Antwort.
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Das Thema Phishing wird wohl immer aktuell bleiben. Kriminelle haben es dabei nicht nur auf die Zugangsdaten von Banken, E-Mail Konten oder Zahlungsdienstleistern abgesehen. Auch die Accounts sozialer Medien wie Instagram oder in diesem Fall Facebook stehen im Fokus der Cyberkriminellen.
Erlangen Kriminelle die Log-In Daten eines Facebook-Accounts, stehen ihnen alle Möglichkeiten offen. Nachrichten und Bilder können in fremden Namen versendet werden. Da man sich in viele Accounts mit den Daten von Facebook einloggen kann, sind diese Anwendungen oder Profile ebenso gefährdet. Über solche Angriffe haben wir bereits in der Vergangenheit berichtet. Es ist auch denkbar, dass die Angreifer dann in Ihrem Namen Kontakt mit Personen aus Ihrer Freundesliste aufnehmen und sie so ins Visier nehmen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie bei dubiosen Nachrichten von unbekannten Personen aber auch von Personen aus Ihrer Freundesliste besonders vorsichtig sind. Fragen Sie lieber nach, bevor Sie in eine Falle tappen.
Zur Zeit werden Nachrichten über den Messenger von Facebook verteilt, die einen Link zu einer vermeintlichen Arztsuche beinhalten. Dieser führt auf eine gefälschte Webseite, auf der Sie sich scheinbar mit Ihren Facebook-Zugangsdaten einloggen. Diese Art des Phishings ist nicht neu. Bei solchen Nachrichten bleibt der Text immer gleich. Nur der eingebettete Link wechselt gelegentlich. Wenn Sie eine ähnliche Nachricht mit abweichendem Text erhalten, können Sie uns diese per E-Mail an [email protected] oder per WhatsApp an 03054909774 weiterleiten.
Die Nachrichten werden teils von Personen versendet, die dem Empfänger völlig unbekannt sind. Immer häufiger erhalten Sie die Messages aber auch von den gehackten Accounts Ihrer Freunde. Diese versenden den Text nicht selbst. Vielmehr sind sie wahrscheinlich auf die Falle hereingefallen und die Kriminellen versenden nun in deren Namen die Botschaften. Der Inhalt der Nachricht ist so verfasst, dass der Empfänger meist gleich reagieren und den Fakt überprüfen will.
Auch wenn wir regelmäßig vor Phishing-Nachrichten warnen, fallen immer wieder Verbraucher darauf herein. Viele Facebook-Nutzer könnten auf die Masche hereinfallen, weil Sie den Sachverhalt sofort überprüfen wollen, ohne auf mögliche Konsequenzen zu achten. Ziel der Kriminellen ist es, dass Sie den Link in der Nachricht anklicken. Doch das sollten Sie nicht tun, da Sie auf eine gefälschte Webseite gelangen.
Klicken Sie den Link in der Nachricht nicht an!
Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie Ihren eigenen Account und das Facebook-Konto Ihres Kindes mit einem zusätzlichen Schutz versehen, indem Sie die zweistufige Authentifizierung für Facebook aktivieren. Diese Funktion verhindert, dass Fremde ungehinderten Zugriff zu Ihrem Facebook-Account erlangen. So können Hacker selbst dann nicht auf Ihre Daten zugreifen, wenn sie das Passwort erspäht haben.
Ihr Instagram-Konto wurde gehackt und Sie möchten dieses wiederherstellen? Das war bisher ein großes Problem. Einige Nutzer scheiterten sogar an dem Wiederherstellungsprozess. Jetzt reagiert Instagram und möchte die Wiederherstellung von Instagram-Accounts vereinfachen. Nachdem Ihr Instagram-Account
Der Link in der uns bis jetzt bekannten Nachricht führt Sie auf eine gefälschte Webseite. Diese könnte flüchtig betrachtet tatsächlich zu Facebook gehören. Hier werden Sie aufgefordert, sich mit Ihren Log-in Daten anzumelden. Tun Sie dies, werden Ihre Daten sofort an die Kriminellen übermittelt.
Damit der Betrug nicht gleich auffällt, werden Sie nach der Eingabe Ihrer Daten auf eine nicht existierende Seite weitergeleitet. Auf dieser können Sie lesen, dass die angeforderte Seite nicht erreichbar ist. Viele könnten jetzt denken, dass es sich um einen Scherz gehandelt hat. Oder sie glauben, die Seite mit den eigenen Bildern wurde schon gelöscht und kümmern sich nicht weiter darum. Doch das könnte ein Fehler sein.
Falls Sie die Falle nicht auf den ersten Blick erkannt und Ihre Daten eingegeben haben, müssen Sie schnell handeln. Solange die Verbrecher Ihre Daten noch nicht missbraucht haben sollten Sie Ihr Passwort bei Facebook ändern. Verzichten Sie bitte dabei auf die beliebtesten Passwörter der Deutschen. Ein gehacktes Facebook-Konto wieder zurück zu bekommen ist nicht ganz einfach. Wir erklären Ihnen in einer ausführlichen Anleitung, wie Sie wieder Zugriff auf Ihr gehacktes Facebook-Konto bekommen.
Während einige Facebook-Nutzer die Nachricht einmal bekommen und danach nicht mehr, werden andere geradezu mit Spam-Nachrichten dieser Art überschüttet. Da stellt sich schnell die Frage, was Sie tun können, damit Sie die Nachrichten nicht mehr bekommen. Leider können Sie nicht viel dagegen tun. Einige dieser Nachrichten werden von Ihren Freunden versendet, andere von einem fremden Account. Allerdings können Sie ein paar Einstellungen anpassen. In unseren Facebook-Anleitungen erfahren Sie beispielsweise, wie Sie die Privatsphäre-Einstellungen richtig nutzen oder wie Sie den Onlinestatus verbergen (zuletzt online) können. Außerdem erfahren Sie, wie Sie Ihr Facebook-Konto vor Hackerangriffen und Phishing schützen.
In den Kommentaren unterhalb des Artikels können Sie sich mit anderen Lesern austauschen und Ihre Erfahrungen mitteilen. Sie können auch Fragen zum Thema stellen, die dann von der Redaktion oder den Lesern beantwortet werden.
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]]>Der Beitrag Weihnachtsgrüße: Kostenlose Nachrichten sicher versenden – Apps, Sprüche, Grüße und Grußkarten erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
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Weihnachtsgrüße werden mittlerweile auch über das Smartphone versendet. Denn auch zum Weihnachtsfest muss es eben manchmal schnell gehen, gerade wenn man die Vorweihnachtszeit zu oft auf dem Weihnachtsmarkt verbracht und dadurch das Schreiben der Weihnachtskarten vergessen hat. Aber auch wer seinen Liebsten an Heilig Abend und den Feiertagen keinen persönlichen Besuch abstatten kann, greift gern auf das Internet zurück. Ob Nachrichten per WhatsApp, im Facebook-Messenger, per E-Mail oder doch mit einer Grußkarte – alles ist erlaubt. Doch passen Sie auf: Auch an Weihnachten sind nicht nur seriöse Anbieter dabei.
Damit Sie Ihre Grüße sicher versenden und nicht auf unseriöse Anbieter hereinfallen, möchten wir Ihnen in diesem Artikel Grußkartenanbieter, mehrere Apps für Android und iOS und weitere Quellen für Ihre weihnachtlichen Grüße vorstellen. Natürlich sind wir gespannt, wie Ihre Weihnachtsgrüße bei Ihren Freunden und Liebsten ankommen. Nutzen Sie die Kommentare unterhalb des Artikels, um uns von den Reaktionen zu berichten.
Bis dahin wünschen wir Ihnen ein ruhiges und
besinnliches Weihnachtsfest 2019.
Das ist klar und grundsätzlich auch kein Problem. Damit die Zeit nach Weihnachten für Sie nicht zur Horror-Veranstaltung wird, sollten Sie auf unseriöse Anbieter achten. Grundsätzlich sollten Webseiten und Apps für Weihnachtsgrüße kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar sein. Wahrscheinlich ist, dass auch in diesem Jahr wieder einige Anbieter Abofallen aufstellen. Hinterlassen Sie auf unbekannten Webseiten ohne klar ersichtlichen Grund keine persönlichen Daten. Sie könnten sonst nach dem Weihnachtsfest mit einer Rechnung überrascht werden, die so gar nicht unter den Weihnachtsbaum passt. Oder Ihre Daten gelangen in die Hände von Datensammlern.
Wir stellen Ihnen nachfolgend einige Möglichkeiten vor, wie Sie Weihnachtsgrüße recht sicher versenden. Zudem erfahren Sie, an welchen Stellen Sie auf die Kosten aufpassen müssen.
Die gute alte E-Card als Grußkarte per E-Mail hat noch lange nicht ausgedient. Schließlich sind längst nicht alle Verbraucher per Messenger erreichbar. Auf Kisseo.de finden Sie zahlreiche hübsch gestaltete Grußkarten, die zudem noch animiert sind. Die meisten Greetings sind auch mit dem Smartphone kompatibel. Die Weihnachtsgrüße versenden Sie per E-Mail oder per Facebook. Praktisch ist zudem der optionale zeitversetzte Versand. Sie können Ihre Grüße also bereits vor dem Heilig Abend vorbereiten. So verpassen Sie das rechtzeitige Absenden nicht.
Zu den kostenlosen Weihnachts-Kartenexterner Link zu kisseo.deGefallen hat uns bei Kisseo.de, dass Sie selbst entscheiden können, ob Sie von dem Unternehmen Werbung empfangen möchten. Darüber wird der Dienst finanziert. Kisseo.de bietet kostenlose und kostenpflichtige E-Cards an. Hier müssen Sie aufpassen. Unser Link führt Sie zu den kostenlosen Weihnachtsgrüßen. Die Übermittlung der Daten erfolgt verschlüsselt via HTTPS.
︎ Kostenlose Grußkarten per E-Mail oder Facebook, die auch für Kinder und ältere Menschen geeignet sind.
︎ Grüße sind mit dem Smartphone kompatibel und können zeitversetzt versendet werden.
︎ Verschlüsselte Übertragung.
Das Gute liegt manchmal so nah. Snapchat ist auf vielen Smartphones ohnehin installiert. Die App eignet sich hervorragend, um damit einen lustigen Weihnachtsgruß zu erstellen. Möglich machen das die Live-Filter des Messengers. Der Empfänger Ihrer Grüße muss Snapchat nicht nutzen. Denn die Gratis-App erlaubt das Speichern aller aufgenommenen Fotos und Videos auf dem Smartphone. Ist der Schnappschuss einmal auf dem Handy, können Sie ihn über eine Plattform Ihrer Wahl teilen. So erstellen und teilen Sie einen Weihnachtsgruß per Snapchat:
Um ein Video aufzunehmen, halten Sie den Button für den Auslöser längere Zeit gedrückt. Das ist bei einigen Filtern zu empfehlen, da diese bei bestimmten Aktionen, wie dem Zungeherausstrecken oder dem Öffnen des Mundes, animiert sind. Aus der Galerie des Smartphones können Sie den Snap über jeden beliebigen Messenger oder per E-Mail versenden.
Kostenloser Download der Snapchat-AppAndroid und iOSIn Bezug auf die Privatsphäre und Sicherheit kann Snapchat nicht so richtig überzeugen. Wenn Sie Snapchat aktiv nutzen, dann könnten unsere 10 Tipps für einen sicheren Snapchat-Messenger für Sie interessant sein. Auch wenn Ihre Kinder via Snapchat kommunizieren, sollten Sie unseren Ratgeber gelesen haben. Falls Sie an den Feiertagen Zeit haben, sollten Sie sich mit unseren Snapchat-Anleitungen zum Thema Sicherheit und Privatsphäre beschäftigen.
Witzige Videogrüße mit peppiger Weihnachtsmusik können Sie mit der Gratis-App ElfYourself by OfficeDepot Inc erstellen. Das coole an der kostenlosen App: In den Videos tanzen kleine Elfen. Sie bestimmen, wie viele Elfen Sie tanzen lassen und fügen Ihr Gesicht und das Ihrer Liebsten ein. Mit dem fetzigen Beat und dem lustigen Video werden sich sicher alle amüsieren.
Praktisch ist, dass Sie die Videos nach dem Erstellen einfach auf dem Smartphone speichern und dann über jede beliebige App versenden können.
Download der ElfYourself-AppAndroid und iOSProblematisch ist, dass die App sowohl In-App-Käufe als auch etwas Werbung enthält. Deshalb empfehlen wir diese kostenlose App nur erfahrenen Smartphone-Nutzern. Kinder sollten die App nicht ohne Aufsicht von Erwachsenen verwenden.
︎ Erstellt lustige Videos mit Ihren Gesichtern.
︎ Fotos oder Videos können heruntergeladen und über beliebige Messenger versendet werden.
✗ Die Gratis-App enthält Werbung und In-App-Käufe.
Sie möchten sich einen eigenen Gruß erstellen und diesen an Weihnachten versenden? Als Grundlage möchten Sie ein Bild/Foto nutzen? Dafür müssen Sie nicht erst umständlich selber irgendwelche Bilder aufnehmen. Die Onlineplattform pixabay.com bietet Ihnen zahlreiche kostenfreie Bilder, die Sie auch noch nach eigenen Wünschen bearbeiten können.
Praktisch ist, dass Sie die Bilder sogar nutzen können, wenn Sie sich nicht bei der Plattform anmelden. Dafür nutzen Sie einfach den kostenlosen Download auf der Webseite.
Zu den kostenlosen Weihnachts-Bildernexterner Link zu pixabay.comFremde Bilder oder Fotos posten oder versenden ist grundsätzlich keine gute Idee. Sie kommen schneller als gedacht mit dem Urheberrecht in Konflikt. Damit Sie die Bilder in den sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Instagram und Co. teilen können, sollten Sie bei den Bildangaben darauf achten, dass „CC0 Creative Commons“ („Freie kommerzielle Nutzung“ und „Kein Bildnachweis nötig“) neben dem Foto steht. Dann ist es Ihnen nämlich auch erlaubt, die Bilder zu bearbeiten und beispielsweise Grußtexte hinzuzufügen.
︎ Kostenlose Bilder, welche Sie ohne Anmeldung nutzen können.
︎ Bilder dürfen bearbeitet und Texte beispielsweise ergänzt werden.
︎ Große Auswahl an weihnachtlichen Bildern.
Im Dezember halten vielerorts wieder die Weihnachtsbäume Einzug in unsere Wohnzimmer. Doch häufig kommen diese mit einer ganzen Menge ungebetener Gäste in die gute Stube. Dort breiten diese sich schnell aus, wenn Sie wichtige Regeln
Sie möchten gerne Ihre Grüße per SMS versenden? Auch das ist kein Problem. Wir haben Ihnen hier eine kleine Auswahl an netten Sprüchen zusammengestellt.
Ich wünsche Euch zu den Weihnachtstagen
Besinnlichkeit und Wohlbehagen
und möge auch das neue Jahr
erfolgreich sein, wie’ s alte war!(Quelle: weihnachtssprüche.eu)
Es ist Zeit für Liebe und Gefühl,
nur draußen bleibt es richtig kühl.
Kerzenschein und Apfelduft,
ja – es liegt Weihnachten in der Luft.
Wir wünschen manche schöne Stunde
in Eurer trauten Familienrunde.(Quelle: weihnachtssprüche.eu)
Wir wünschen Euch:
Besinnliche Lieder, manch´ liebes Wort,
Tiefe Sehnsucht, ein trauter Ort.
Gedanken, die voll Liebe klingen
und in allen Herzen schwingen.
Der Geist der Weihnacht liegt in der Luft
mit seinem zarten, lieblichen Duft.
Wir wünschen Euch zur Weihnachtszeit
Ruhe, Liebe und Fröhlichkeit!(Quelle: weihnachtssprüche.eu)
Heil’ge Nacht, mit tausend Kerzen
steigst du feierlich herauf,
o, so geh‘ in unsern Herzen,
Stern des Lebens, geh‘ uns auf!(Quelle: sprueche-und-wuensche.com; Autor: Robert Eduard Prutz)
Von Osten strahlt ein Stern herein
mit wunderbarem hellem Schein.
Es naht, es naht ein himmlisch Licht,
das sich in tausend Strahlen bricht!
Ihr Sternlein auf dem dunklen Blau,
die all ihr schmückt des Himmels Bau,
zieht euch zurück vor diesem Schein,
ihr werdet alle winzig klein!
Verdunkelt, Sonnenlicht und Mond,
die ihr so stolz am Himmel thront.
Er nahet heilig leuchtend fern,
vom Osten her der Weihnachtsstern.(Quelle: sprueche-und-wuensche.com; Autor: Franz Graf von Pocci)
Mach es wie der Weihnachtsbär –
der nimmt das Leben nicht so schwer.
Lässt keine Sorgen durch sein Fell,
er liebt die Welt ganz warm und hell.
Und sollte sie mal dunkel sein,
genießt er sie bei Kerzenschein!(Quelle: sprueche-und-wuensche.com)
Beim Schreiben Ihrer Weihnachtsgrüße brauchen Sie ein wenig weihnachtliche Hintergrundmusik? Dann sollten Sie sich die iOS-App beziehungsweise Android-App radio.de laden und nach den Weihnachtssendern suchen.
Zur iOS-App radio.deexterner Link zur iOS App Zur Android-App radio.deexterner Link zur Android AppSie kennen noch weitere Apps, die sich für einen Weihnachtsgruß eignen? Dann nichts wie her damit. Posten Sie die App als Kommentar unter diesem Artikel, damit auch andere Leser davon erfahren und schöne Grüße zu Weihnachten versenden können.
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Über Vorschussbetrug (Scamming) haben wir auf unserer Webseite bereits berichtet. Diese Art von Betrug macht jetzt auch in dem sozialen Netzwerk Facebook die Runde. Der Name Mark Zuckerberg und die Namen seiner Mitarbeiter werden für diesen Betrug missbraucht. Dazu kopieren die Betrüger die Profile und schreiben die Facebook-Nutzer anschließend an. Auch über den Betrug mit Fakeprofilen auf Facebook sowie die Abzocke mit kopierten Facebook-Profilen haben wir berichtet.
Angeschriben werden Facebook-Notzer sowohl via Facebook Messenger als auch per E-Mail. Gerade in den letzten Monaten tauchen immer wieder neue Versionen der Fake-Mails auf. Die Texte bleiben weitestgehend gleich. Aber die Betreffzeilen variieren immer mal wieder. Auch die vermeintliche Aktion, bei der Sie gewonnen haben, ist unterschiedlich. Wenn Sie diese Nachricht mit einem anderen Betreff erhalten, schreiben Sie diesen doch in die Kommentare unter dem Artikel. So sind andere Leser noch schneller informiert.
Teils fallen viele Nutzer auf die falschen Gewinnbenachrichtigungen herein, da teils Namen von bekannten Personen missbräuchlich verwendet werden. Schließlich schreibt Sie hier nicht irgendjemand an, sondern scheinbar ein Mitarbeiter des Facebook-Gründers Mark Zuckerberg. Trotz allem sollten Sie misstrauisch bleiben.
Hinweis: Facebook selber als auch Mark Zuckerberg und seine Mitarbeiter haben mit dieser Betrugsmasche nichts zu tun. Sie sind selber geschädigt, da die Namen missbräuchlich verwendet werden.
Die Kontaktaufnahme für die dreiste Abzocke findet zunächst über den Facebook Messenger (Chat) statt. Dort werden Sie von dem vermeintlichen Zuckerberg-Mitarbeiter angeschrieben und um Ihre Kontaktdaten (Name, E-Mail, Telefonnumer) gebeten.
Laut einem betroffenen Facebook-Nutzer wurde im Anschluss das Chat-Protokoll gelöscht. Danach wird erneut Kontakt aufgenommen. Diesmal mit einer Freundschaftsanfrage. Dabei bleibt der Name gleich, aber das Bild der Person wechselt.
Im anschließenden zweiten Chat wird Ihnen offeriert, dass Sie für den Gewinn der Facebook-Lottery in Höhe von 500.000 Euro eine Überweisung tätigen sollen. Bei dieser Summe könnte man schon einmal schwach werden – sollten Sie aber nicht.
Fakt ist, dass es so etwas wie eine Facebook Lotterie nicht gibt. Deshalb kann es auch keine Gewinne und Schecks mit Gewinnsummen geben. Misstrauisch sollten Sie auch immer dann sein, wenn Sie an keinem Gewinnspiel teilgenommen, aber trotzdem etwas gewonnen haben.
Die E-Mails mit dem Gewinnversprechen werden offensichtlich vollkommen wahllos versendet. Es spielt keine Rolle, ob Sie bei Facebook überhaupt angemeldet sind. Gewonnen hat der Empfänger über seine E-Mail-Adresse angeblich hohe Millionenbeträge wie beispielsweise $1,500,000.00 USD. Die nachfolgenden E-Mails sind ebenfalls im Umlauf:
Die nachfolgenden Betreffzeilen werden besonders häufig verwendet:
Um den Gewinn anzufordern, soll der Nutzer persönliche Daten wie Name, Adresse und Telefonnummer an eine dubiose E-Mail-Adresse senden. Für die Antwort wird beispielsweise die E-Mail-Adresse [email protected] verwendet. Wir warnen davor:
Versenden Sie keine persönlichen Daten an den unbekannten Absender!
Die E-Mail stammt weder von Facebook, noch gehört die angegebene Adresse für die Antwort zu Facebook. Es handelt sich um eine Spam-Mail, die uns sehr an die Aktion im Namen von Coca Cola erinnert. Wahrscheinlich sollen Sie in der Folge abgezockt werden. Jeder kann den Betrug selbst erkennen. Hilfreich ist nicht nur unsere Spam-Ratgeber mit Merkmalen unseriöser Nachrichten, sondern auch gesunder Menschenverstand. Wer nirgends mitspielt, kann auch keine so hohe Summe gewinnen. Das sollte jedem Nutzer einleuchten.
Um Ihren Scheck zu erhalten, sollen Sie zunächst Transportgebühren überweisen. Diese variieren in der Höhe. Medien berichten über 250 Euro. Unser Leser hat uns einen Screenshot gesendet, bei dem für fedEx Gebühren in Höhe von 420 Euro, 650 Euro, 750 Euro oder 1.000 Euro anfallen – je nachdem, welche Zustellzeit Sie wählen.
Die Zahlung soll über einen „Lieferung Agent“ per Western Union gehen. In dem uns vorliegenden Screenshot handelt es sich dabei um einen Ron Nelson, wohnhaft in Houma, Louisiana. Ob es sich dabei auch um die Person handelt, die Sie anschreibt, können wir nicht mit Bestimmtheit sagen. Wahrscheinlich ist, dass alle Namen gefälscht sind.
Überweisen Sie kein Geld!
Überweisen Sie das Geld per Western Union dennoch, lässt sich der Geldfluss nicht mehr nachvollziehen, da der Empfänger den Betrag in Bar entgegen nimmt. Einen Gewinn sehen Sie nie.
Der sogenannte Vorschussbetrug, auch Scamming genannte, ist eine sehr alte und weit verbreitete Betrugsform. Sie wird in ganz verschiedenen Bereichen eingesetzt und wir haben auf Onlinewarnungen schon oft vor Scamming gewarnt. Folgende Vorsichtsmaßnahmen helfen Ihnen in Bezug auf die Facebook-Abzocke:
Sind Sie Opfer einer Straftat geworden, sollten Sie in jedem Fall eine Anzeige erstatten. Dass dies mit Unannehmlichkeiten und einem gewissen Zeitaufwand verbunden ist, sollte Ihnen von vornherein klar sein. Allerdings gibt es ja einen
Und Sie sind auf den Betrug bereits hereingefallen? Dann sollten Sie Strafanzeige bei der Polizei erstatten. Das geht auch online. Das per Bargeldtransferdienst übermittelte Geld können Sie in diesem Fall wahrscheinlich abschreiben.
Wurden Sie auf Facebook bereits von den Betrügern kontaktiert? Haben Sie weitere Informationen, welche in diesem Artikel noch fehlen? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail an [email protected] oder nutzen Sie die Kommentare unter diesem Beitrag.
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Viele Smartphone-Nutzer suchen rund um Halloween nach Grüßen für das gespenstische Fest. Schließlich möchte man auch weiter entfernt lebende Freunde oder Bekannte mit einer schaurigen Nachricht erreichen. Wer keinen persönlichen Besuch abstatten kann oder möchte, denkt an WhatsApp, Threema, den Facebook Messenger oder die gute alte E-Mail. Doch Vorsicht. Wahrscheinlich werden auch unseriöse Anbieter mit von der Partie sein.
Damit Sie Ihre Grüße sicher versenden und nicht auf unseriöse Anbieter hereinfallen, möchten wir Ihnen in diesem Artikel Grußkartenanbieter, eine App für Android und iOS und weitere Quellen für Ihre spooky Grüße vorstellen. Natürlich sind wir gespannt, wie Ihre Halloweengrüße bei Ihren Freunden ankommen. Nutzen Sie die Kommentare unterhalb des Artikels, um uns von den Reaktionen zu berichten. Bis dahin wünschen wir Ihnen ein schaurig schönes und gruseliges Halloweenfest.
Damit Sie mit Ihrem Kostüm nicht neben dem aktuellen Trend 2019 liegen, sollten Sie sich das nachfolgende Video ansehen. In diesem werden Ihnen die Kostüm-Trends für dieses Jahr verraten.
Das ist klar und grundsätzlich auch kein Problem. Damit die Zeit nach Halloween für Sie nicht zur Horror-Veranstaltung wird, sollten Sie auf unseriöse Anbieter achten. Grundsätzlich sollten Webseiten und Apps für Halloweengrüße kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar sein. Wahrscheinlich ist, dass auch in diesem Jahr wieder einige Anbieter Abofallen aufstellen. Hinterlassen Sie auf unbekannten Webseiten ohne klar ersichtlichen Grund keine persönlichen Daten. Sie könnten sonst nach Halloween mit einer Rechnung überrascht werden, die gar gruselig ist. Oder Ihre Daten gelangen in die Hände von Datensammlern. Dann spuken diese nach Halloween immer in Ihrem Kopf, weil Sie permanent nervige Anrufe erhalten.
Wir stellen Ihnen nachfolgend einige Möglichkeiten vor, wie Sie Halloweengrüße recht sicher versenden. Zudem erfahren Sie, an welchen Stellen Sie auf die Kosten aufpassen müssen.
Die gute alte E-Card als Grußkarte per E-Mail hat noch lange nicht ausgedient. Schließlich sind längst nicht alle Verbraucher per Messenger erreichbar. Auf Kisseo.de finden Sie zahlreiche hübsch gestaltete Grußkarten, die zudem noch animiert sind. Die meisten Greetings sind auch mit dem Smartphone kompatibel. Die Halloweengrüße versenden Sie per E-Mail oder per Facebook. Praktisch ist zudem der optionale zeitversetzte Versand. Sie können Ihre Grüße also bereits vor Halloween vorbereiten. So verpassen Sie das rechtzeitige Absenden nicht.
Zu den kostenlosen Halloween-Kartenexterner Link zu kisseo.deGefallen hat uns bei Kisseo.de, dass Sie selbst entscheiden können, ob Sie von dem Unternehmen Werbung empfangen möchten. Darüber wird der Dienst finanziert. Kisseo.de bietet kostenlose und kostenpflichtige E-Cards an. Hier müssen Sie aufpassen. Unser Link führt Sie zu den kostenlosen Halloweengrüßen. Die Übermittlung der Daten erfolgt verschlüsselt via HTTPS.
︎ Kostenlose Grußkarten per E-Mail oder Facebook, die auch für Kinder und ältere Menschen geeignet sind.
︎ Grüße sind mit dem Smartphone kompatibel und können zeitversetzt versendet werden.
︎ Verschlüsselte Übertragung.
Das Gute liegt manchmal so nah. Snapchat ist auf vielen Smartphones ohnehin installiert. Die App eignet sich hervorragend, um damit einen lustigen Halloween Gruß zu erstellen. Möglich machen das die Live-Filter des Messengers. Der Empfänger Ihrer Grüße muss Snapchat nicht nutzen. Denn die Gratis-App erlaubt das Speichern aller aufgenommenen Fotos und Videos auf dem Smartphone. Ist der Schnappschuss einmal auf dem Handy, können Sie ihn über eine Plattform Ihrer Wahl teilen. So erstellen und teilen Sie einen Halloweengruß per Snapchat:
Um ein Video aufzunehmen, halten Sie den Button für den Auslöser längere Zeit gedrückt. Das ist bei einigen Filtern zu empfehlen, da diese bei bestimmten Aktionen, wie dem Zungerausstrecken oder dem Öffnen des Mundes, animiert sind. Aus der Galerie des Smartphones können Sie den Snap über jeden beliebigen Messenger oder per E-Mail versenden.
Kostenloser Download der Snapchat-AppAndroid und iOSIn Bezug auf die Privatsphäre und Sicherheit kann Snapchat nicht so richtig überzeugen. Wenn Sie Snapchat aktiv nutzen, dann könnten unsere 10 Tipps für einen sicheren Snapchat-Messenger für Sie interessant sein. Auch wenn Ihre Kinder via Snapchat kommunizieren, sollten Sie unseren Ratgeber gelesen haben.
Sie möchten sich einen eigenen Gruß erstellen und diesen an Halloween versenden? Als Grundlage möchten Sie ein Bild/Foto nutzen? Dafür müssen Sie nicht erst umständlich selber irgendwelche Bilder aufnehmen. Die Onlineplattform pixabay.com bietet Ihnen zahlreiche kostenfreie Bilder, die Sie auch noch nach eigenen Wünschen bearbeiten können.
Praktisch ist, dass Sie die Bilder sogar nutzen können, wenn Sie sich nicht bei der Plattform anmelden. Dafür nutzen Sie einfach den kostenlosen Download auf der Webseite. Geben Sie einfach in das Suchfeld „Halloween“ ein und Ihnen wird eine große Auswahl an Bildern angezeigt.
Zu den kostenlosen Halloween-Bildernexterner Link zu pixabay.comDamit Sie die Bilder in den sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Instagram und Co. teilen können, sollten Sie bei den Bilderangaben darauf achten, dass „CC0 Creative Commons“ („Freie kommerzielle Nutzung“ und „Kein Bildnachweis nötig“) neben dem Foto steht. Dann ist es Ihnen nämlich auch erlaubt die Bilder zu bearbeiten und beispielsweise Grußtexte hinzuzufügen.
︎ Kostenlose Bilder, welche Sie ohne Anmeldung nutzen können.
︎ Bilder dürfen bearbeitet und Texte beispielsweise ergänzt werden.
︎ Große Auswahl an Halloween-Bildern.
Wenn die kleinen Monster und Gespenster wieder von Haus zu Haus ziehen und von weitem die Worte „Süßes“ und „Saures“ zu hören sind, dann ist Halloween. Die Kleinen wollen eigentlich nur Süßes und ein klein
Sie möchten gerne Ihre Grüße per SMS versenden oder Ihre Kinder auf das Sammeln der Süßigkeiten vorbereiten? Die Tradition, dass die Kinder von Tür zu Tür gehen und „Süßes, sonst gibt’s Saures“ einfordern, stammt ursprünglich aus Amerika. In Deutschland nimmt die Tradition aber immer mehr zu. Gut ist, wenn Ihre Kids mit einem speziellen Spruch daherkommen und nicht das Nullachtfünfzehn „Süßes, sonst gibt’s Saures“ daher sagen. Dann gibt es vielleicht auch die ein oder andere Süßigkeit mehr. Wir haben Ihnen hier eine kleine Auswahl an netten Sprüchen zusammengestellt.
Hexen, Teufel und Gespenster,
ziehen heut von Haus zu Haus.Schauen auch in eure Fenster,
treiben böse Geister raus.Dafür holt ihnen nun zum Dank,
die Süßigkeiten aus dem Schrank.(Quelle: deingedicht.de)
Gespenster durch die Strassen ziehn.
Heute Nacht ist Halloween.Das Grauen schleicht von Haus zu Haus
und klingelt alle Leute raus.Der Rübengeist hat uns geschickt,
und so sind wir hier angerückt.Wir zischen, heulen und wir schreien,
tanzen den Hexenringelreien.Gebt ihr uns etwas Süßes aus,
ziehen weiter wir ins Nebenhaus.(Quelle: spruchpool.de)
Lirum-Larum-Löffelstil
dieser Spruch wirkt magisch!
Wenn’s gelingt, dann gibst du viel,
wirkt er nicht, ist’s tragisch!(Quelle: hallo-eltern.de)
Geister rufen HU! Und Ha!
Ist hier vielleicht jemand da?
Will uns jemand schnell verjagen?
Soll dich niemand mehr hier plagen?
Dann besorg fürs Geisterkind
Süßes – weg sind wir geschwind!(Quelle: hallo-eltern.de)
Wir sind die Gespenster
und klopfen an die Fenster
wir klingeln an den Türen
dass alle Angst verspüren!
Drum gib uns was zum Knabbern
damit wir weiter flattern!(Quelle: hallo-eltern.de)
Hexenrock und Hexenbesen
Wir sind kleine Zauberwesen
Hexenhut und Hexenkatze
Gib uns Süßes auf die Tatze!(Quelle: hallo-eltern.de)
Spuk und Zauber gibts heut nacht
Also nehmt euch wohl in acht
Wollt Ihr heute Nacht nicht zittern
Müsst ihr alle Monster füttern!(Quelle: hallo-eltern.de)
Wir sind kleine Geister,
und essen gerne Kleister,
wenn Sie uns nichts geben,
bleiben wir hier kleben.(Quelle: familie.de)
Halloween brauche ich nicht“
Ich habe das ganze Jahr über merkwürdige Gestalten um mich …
(Quelle: gute-witze.at)
Sie kennen noch weitere Apps, die sich für einen Halloween Gruß eignen? Dann nichts wie her damit. Posten Sie die App als Kommentar unter diesem Artikel, damit auch andere Leser davon erfahren und gruselige Halloweengrüße versenden können.
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]]>Der Beitrag Facebook gehackt: Zugriff auf das Facebook-Konto wiedererlangen erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
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Seit längerer Zeit berichten wir immer wieder über Angriffe auf Facebook-Konten. In der Regel geschieht das über unterschiedlich geartete Phishing-Methoden. Beispielsweise haben wir über die E-Mail mit dem Betreff „Sie wurden fur urheberrechtliche Inhalte gemeldet“ im Namen von Facebook berichtet. Auch mit der Nachricht „Ihr Konto wird deaktiviert“ vom Sicherheitsteam wollten Kriminelle an Facebook-Zugangsdaten gelangen. Auch mit einem Post sollen Facebook-Zugangsdaten abgefangen werden.
Es gibt einige Merkmale, die auf ein gehacktes oder übernommenes Facebook-Konto deuten. Nicht immer bedeutet das, dass Sie Facebook selbst nicht mehr nutzen können. Manchmal kommt es auch nur zu kuriosen Begebenheiten oder dem Absturz der Facebook-App. Sobald Sie einen Missbrauch Ihres Facebook-Kontos vermuten, sollten Sie schnellstmöglich aktiv werden.
Sie können sich plötzlich weder in der Facebook-App noch via Facebook-Webseite mit Ihren Zugangsdaten anmelden? Das ist ein ziemlich sicherer Hinweis darauf, dass Ihr Facebook-Konto gehackt sein könnte. Doch es gibt noch viel mehr Hinweise, die auch auf einen möglichen Fremdzugriff auf Ihr Facebook-Konto deuten. Nachfolgend erklären wir, auf welche Symptome Sie generell achten sollten:
Diese und weitere Merkmale deuten darauf hin, dass Dritte entweder Zugang zu Ihrem Facebook-Konto haben oder einen Identitätsdiebstahl begangen haben.
Es ist eine Horror-Vorstellung. Wenn Ihr Facebook-Profil geknackt wurde, können Unbekannte in Ihrem Namen Dinge posten oder Kommentare schreiben, die Sie nie vertreten würden. So ist immer wieder davon zu hören, dass über gehackte Konten Werbung für Fakeshops gemacht wird. Außerdem sind im Facebook-Konto oft viele Daten gespeichert, die die Hacker herunterladen und stehlen können. Denn wer Ihr Facebook-Konto gehackt hat, kann auch alle privaten Fotos auf Facebook sehen und herunterladen.
Nachdem Sie festgestellt haben oder vermuten das Ihr Konto gehackt wurde, sollten Sie schnell aktiv werden. Wenn Sie noch Zugang zu Ihrem Facebook-Konto haben, empfehlen wir Ihnen, dass Sie sich zunächst von allen Geräten abmelden (zur Anleitung). Unabhängig davon sollten Sie in jedem Fall Ihr Facebook-Passwort ändern. Je nachdem ob Sie sich noch bei Facebook anmelden können, sollten Sie das Passwort ändern oder zurücksetzen. Wir erklären in einer Schritt für Schritt-Anleitung wie Sie ein neues Passwort auf Facebook anlegen. Achten Sie unbedingt darauf, dass das neue Facebook-Passwort sicher ist und nicht zu den Lieblingspasswörtern der Deutschen gehört.
Für den Fall, dass Sie noch Zugang zu Facebook haben und die Passwortänderung gelingt, ist es damit noch nicht getan. Überprüfen Sie alle Daten in Ihrem Facebook-Konto und löschen Sie Ihnen unbekannte Informationen. Holen Sie sich dazu notfalls fachlichen Rat von einem Spezialisten. Hacker könnten sich eine Hintertür geöffnet haben, über die sie weiter Zugriff auf Ihr Konto bekommen. Außerdem ist wichtig: Wenn Sie das Facebook-Passwort auch bei anderen Onlinediensten verwendet haben, dann müssen Sie auch dort die Kennwörter ändern. Vermutlich haben Kriminelle längst auch diese Onlinekonten angezapft.
Haben Hacker einen Instagram Account übernommen und alle Log-in Daten geändert, wird es für die rechtmäßigen Inhaber schwer, wieder Zugriff auf das Konto zu erlangen. Das gelingt nur mithilfe des Teams von Instagram. In dieser
Bekommen Sie gar keinen Zugriff mehr auf Ihr Facebook-Konto und können Sie das Passwort auch nicht zurücksetzen? In diesem Fall haben die Hacker womöglich auch den Namen des Facebook-Kontos geändert. Sie benötigen jetzt die Hilfe von Facebook, um Ihr Facebook-Konto zu sichern. Rufen Sie in Ihrem Webbrowser die Adresse „https://www.facebook.com/hacked“ auf und folgen Sie der Anleitung.
Bitte teilen Sie uns mit, welche Probleme Sie im Zusammenhang mit einem gehackten Facebook-Konto hatten oder haben und wie es aus Ihrer Sicht überhaupt dazu kam. Nutzen Sie dafür die Kommentare unterhalb des Artikels. Wir sammeln die Themen, um zukünftig noch zielgerichtetere Anleitungen zu veröffentlichen.
Sehen Sie sich unbedingt auch unsere weiteren Anleitungen zum Thema Sicherheit auf Facebook an. Damit Ihr Konto zukünftig nicht so leicht gehackt werden kann, sollten Sie dieses unbedingt mit den Facebook-Anmeldebestätigungen schützen.
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]]>Der Beitrag Facebook: Zuletzt online (grüner Punkt) verbergen – Aktivitätsstatus erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
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Facebook ist ein Paradies für Hobby-Stalker. Über das soziale Netzwerk können Sie genau verfolgen, wann Ihre Freunde online sind oder zuletzt online waren. Angezeigt wird diese Information auf Facebook mit einem kleinen grünen Punkt an Ihrem Profilbild oder hinter Ihrem Namen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Facebook gerade über eine App nutzen oder im Browser in dem sozialen Netzwerk surfen. Auch der Facebook Messenger gibt bekannt, wenn Sie online sind. Das kann einerseits ganz praktisch sein. Es kann aber auch nerven. Nämlich dann, wenn diese Information gegen Sie verwendet wird. Und das passiert unter Freunden schon recht häufig.
Spätestens wenn Ihre Freunde Sie ansprechen, warum Sie auf eine Frage nicht gleich geantwortet haben, obwohl Sie doch online waren, wird es nervig. Dann wissen Sie, dass der Aktivitätsstatus von Facebook Sie verraten hat. Und irgendwie kommen Sie ganz ungewollt in eine Rechtfertigungsposition. Obwohl Sie sich doch gar nicht rechtfertigen müssen. Manch einer hat sich wohl schonmal über einen Freund gewundert, der den ganzen Tag auf Facebook online ist, obwohl er doch eigentlich arbeitet. Die nervige Funktion kennen wir schon von WhatsApp. Wir haben schon vor längerer Zeit erklärt, wie Sie den Zuletzt online Status auf WhatsApp deaktivieren.
Facebook nennt die Funktion offiziell Aktivitätsstatus. Den Nutzern ist die Anzeige jedoch auch unter „zuletzt online“ bekannt. Schließlich zeigt der grüne Punkt auf Facebook an, wenn Sie online sind. Sind Sie nicht online, informiert der Aktivitätsstatus darüber, wann Sie zuletzt online waren.
Sie können die Anzeige des Onlinestatus auf Facebook deaktivieren. Das hat wie bei WhatsApp zur Folge, dass Sie bei deaktiviertem Aktivitätsstatus nicht mehr sehen, ob Ihre Freunde online sind oder wann diese online waren. Zudem müssen Sie den zuletzt online-Status in jeder App separat deaktivieren. Es gibt keine generelle Einstellung für Ihren Facebook-Account. Das hat den Vorteil, dass Sie die Funktion selektiv verwenden können. Sie entscheiden also beispielsweise selbst, dass Sie nur als online angezeigt werden, wenn Sie den Facebook Messenger auf Ihrem Smartphone nutzen.
Eine Besonderheit der selektiven Nutzung des zuletzt online-Status gibt es noch im Browser. Dort können Sie selektiv festlegen, dass nur bestimmte Freunde Ihren Online-Status sehen dürfen oder bestimmte Freunde, wie der Arbeitgeber, diesen nicht sehen dürfen. Leider gibt es in der Facebook-App diese Einstellung nicht.
Möchten Sie den Aktivitätsstatus generell deaktivieren, müssen Sie das auf allen Geräten und Apps tun.
Sie nutzen Facebook beispielsweise an Ihrem Arbeitsplatz auf einem Desktop-Rechner? Dann müssen Sie den Aktivitätsstatus im Browser verbergen. Wir erklären nachfolgend, wie Sie dabei vorgehen.
Damit Sie bei Nutzung der Facebook-Seite im Browser nicht mehr als „Online“ angezeigt werden, setzen Sie den Punkt ganz oben vor „Aktivitätsstatus für alle Kontakte deaktivieren“. Alternativ können sie den Status nur für einige Freunde freigeben. Klicken Sie abschließend auf „OK“, um die Einstellung zu speichern.
Wenn Sie die Facebook-App nutzen, wird Ihr Onlinestatus Ihren Freunden ebenfalls angezeigt. Und zwar unabhängig von der Browser-Version. Möchten Sie auch bei der mobilen Nutzung von Facebook bei Ihren Freunden nicht als „Online“ angezeigt werden, dann müssen sie den Aktivitätsstatus in der Facebook-App ebenfalls deaktivieren.
Auch im Facebook Messenger müssen Sie den Aktivitätsstatus separat deaktvieren, wenn der Onlinestatus bei Ihren Freunden nicht angezeigt werden soll.
Nachdem Sie die Einstellungen geändert haben benötigt es etwas Zeit, bis Sie nicht mehr bei anderen Nutzern angezeigt werden. Die Deaktivierung greift nicht sofort, sondern etwas zeitverzögert.
Schauen Sie sich auch unsere Weiteren Facebook- Anleitungen zum Thema Sicherheit und Privatsphäre an. Sie sollten die wichtigsten Einstellungen regelmäßig überprüfen.
In den Kommentaren unterhalb des Artikels können Sie uns mitteilen, ob diese Anleitung hilfreich war. Außerdem interessiert uns, welche Themen Sie auf Facebook außerdem interessieren.
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]]>Der Beitrag WhatsApp Kettenbrief: Adidas verschenkt WM-Karten, Trikots und Adidas-Schuhe (Update) erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
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Ein sportliches Großereignis ist nicht nur für Zuschauer und Sportbegeisterte ein verlockendes Event. Cyberkriminelle nutzen auch solche Veranstaltungen für ihre Zwecke. Derzeit ist wieder ein Kettenbrief per WhatsApp im Umlauf. Verbrauchern wird vorgegaukelt, dass sie an einem Adidas-WM-Quiz teilnehmen und Sofortgewinne erhalten können. Im neuesten Fall soll es 2×10 WM-Tickets für das Finale der Fußball Weltmeisterschaft, 5000 Trikots der Deutschen Fußball Nationalmannschaft und 5000 Paar Adidas Schuhe zu gewinnen geben.
Bekannte Markennamen werden immer wieder zu solchen Zwecken missbraucht. Wir berichten nicht zum ersten Mal über solche vermeintlichen Gewinnspiele im Namen von Adidas. Mal sind es 5.000 kostenlose Schuhe von Adidas und ein anderes Mal 2500 kostenlose Paar Schuhe zum 69. Jubiläum von Adidas. Wir möchten das Rätsel um das WM-Quiz gleich vorab auflösen. Es gibt keine kostenlosen Tickets, Trikots oder Schuhe. Wie auch bei den anderen WhatsApp-Kettenbriefen handelt es sich hier um einen Fake. Wie so oft wird der Nutzer in eine Falle gelockt.
Deshalb unser Hinweis: Der Sportartikelhersteller Adidas hat mit dem WhatsApp-Kettenbrief nichts zu tun und ist weder Versender der Nachrichten noch Sponsor der Aktion. Der Markenname Adidas wird von unbekannten Dritten missbräuchlich verwendet. Die Domains der Aktion wurden über Anonymisierungsdienste von unbekannten Dritten registriert.
Wie bei Kettenbriefen üblich, beginnt alles mit einer Nachricht, die Sie von einem Freund oder einer Freundin bekommen. Darin werden Sie auf die Aktion mit dem WM Quiz und den Tickets für das Finale hingewiesen. Die Nachricht enthält außerdem eine Webadresse. Diese führt zu adidas.de-gratis-gutschein.com – keine offizielle Adidas Webseite. So lautet die Nachricht des WhatsApp-Kettenbriefes:
Adidas verlost heute 2×10 WM-Tickets (Finale?!), 5000 Trikots? und 5000 Paar Schuhe?!! ? Direkt nachsehen ob du gewonnen hast adidas.de-gratis-gutschein.com
Update 25.06.2018 Das dubiose Gewinnspiel ist mit einer weiteren Webadresse auch in englischer Sprache verfügbar. Auch die dazugehörige WhatsApp-Nachricht des Kettenbriefes ist in englischer Sprache. Inhaltlich ändert sich allerdings nichts.Adidas verlost heute 2×10 WM-Tickets (Finale?!), 5000 Trikots? und 5000 Paar Schuhe?!! ? Direkt nachsehen ob du gewonnen hast http://adidas.de-gratis-gutschein.com
Adidas World Cup Quiz – Daily prizes! 10 x 2 Tickets ?, 5,000 Jerseys ?, 5,000 Adidas sneakers ?!! ? Will YOU be a winner? http://adidas.com-free-voucher.com
Doch das ist ein großer Fake. Bei genauer Betrachtung der URL können Sie feststellen, dass zwar der Markenname in der Webadresse vorkommt, diese aber noch erweitert wurde. Sie gelangen also nicht auf die offizielle Seite des Sportartikelherstellers. In Wirklichkeit handelt es sich um eine ganz andere gefälschte Webseite.
Sie gelangen auf eine gefälschte Webseite, die den Eindruck erweckt, dass sich der Nutzer auf einer Adidas Seite befindet. Auf dem Bild sehen Sie die Mitglieder der deutschen Fußball Nationalmannschaft Toni Kroos, Mesut Özil und Mats Hummels. Das Bild stammt von der Präsentation der WM Trikots und wurde aus der Seite des DFB herauskopiert.
Bevor Sie Ihren Gewinn erhalten, müssen Sie sechs Fragen beantworte. Dabei sind die Antworten egal. Ist das erledigt, wird Ihnen mitgeteilt, dass Sie ein Paar Adidas Schuhe im Wert von 199,95 Euro gewonnen hätten.
Angeblich sollen die Schuhe dann innerhalb von vier bis fünf Tagen da sein. Wer daran zweifelt, liest die Facebook-Kommentare unterhalb der Webseite. Dort berichten Teilnehmer bereits darüber, dass sie ihre Schuhe bereits bekommen hab
Wollen Sie den Gewinn sofort beanspruchen, erhalten Sie per Pop-up den Hinweis:
Nicht so schnell – Bitte fordere erst 10 weitere Kontakte zum Quiz heraus!
Sie sollen den Kettenbrief also mit 10 WhatsApp-Kontakten teilen. Durch das Teilen der Spam-Nachricht wird aus der Nachricht ein Kettenbrief, der sich ganz von alleine wie ein Lauffeuer verbreitet.
Im Internet sollten Sie Ihren Augen nicht immer trauen. Das erste Mal wurden Sie mit der URL hereingelegt. Doch das ist längst nicht der einzige Fake. Auch die scheinbaren Facebook-Kommentare sind gefälscht, denn diese sind nicht echt. Schließlich gibt es die angepriesenen Gewinne nicht und diese hat demzufolge auch noch niemand bekommen.
Was passiert, wenn Sie die Aktion mit den geforderten 10 Kontakten über den WhatsApp-Messenger geteilt haben? Das ist ganz unterschiedlich: In einigen Fällen gelangen Sie wirklich zu einem Eingabeformular. Allerdings ist dieses sehr dubios. Sie wissen nämlich nicht, wem Sie Ihre Daten überhaupt übermitteln. Außerdem wird keine Adresse und auch keine Größe abgefragt, was bei den Schuhen nicht ganz unwichtig wäre. Wir raten generell davon ab, persönliche Daten in dubiose Formulare einzugeben.
Aus Erfahrung wissen wir, dass Sie häufig auch auf andere Webseiten geleitet werden. Der unbekannte Initiator des Kettenbriefes entscheidet allein, welche Webseite nach dem Teilen der Aktion angezeigt wird. Im schlimmsten Fall landen Sie in einer Abofalle oder bekommen Apps mit Schadsoftware angeboten. Auf diese Weise holen Sie sich dann eventuell noch einen Virus oder einen Banking-Trojaner auf das Smartphone.
Immer mehr Nutzer fragen, wie sie sich vor einer Abzockfalle in dem beliebten Messenger WhatsApp schützen können. Gerade wenn es um Game-Hacks, Einkaufsgutscheine oder Gewinnspiele geht, sind Abofallen und Abzocker oft nicht weit weg. Wir erklären,
Wir raten dazu, den Link in der Nachricht nicht anzuklicken. Es handelt sich hier ganz klar um Spam, mit dem Ihre persönlichen Daten eingesammelt werden sollen. Auf keinen Fall sollten Sie den Kettenbrief an weitere Freunde versenden. Informieren Sie den Absender der WhatsApp-Nachricht mit der vermeintlichen Adidas Aktion darüber, dass es sich hier um einen Fake handelt. Dafür können Sie diesen Artikel teilen. Böse sollten Sie der Freundin oder dem Freund nicht sein, da dieser selbst in die Falle getappt ist und es letztlich gut gemeint hat.
Übrigens ist es nicht ausgeschlossen, dass diese Nachricht demnächst auch auf Facebook oder dem Facebook Messenger auftaucht.
Sie haben Ihre persönlichen Daten in das Formular eingegeben? In diesem Fall können Sie nicht viel tun. Da nicht bekannt ist an wen Sie die Daten übermittelt haben, können Sie der Verarbeitung der Daten nicht widersprechen. Sie sollten Ihr Postfach im Blick behalten und besonders wachsam sein. E-Mails sollten Sie besonders genau prüfen. Stellen Sie sich auch auf dubiose Anrufe ein, wenn Sie Ihre Telefonnummer angegeben haben.
Ihre Fragen und Hinweise zu der angeblichen Aktion von Adidas können Sie unterhalb des Artikels über die Kommentare veröffentlichen. Falls Sie auch einen Kettenbrief erhalten haben oder einer Aktion per WhatsApp-Nachricht misstrauen, dann leiten Sie die Nachricht bitte per WhatsApp an 03054909774 oder per E-Mail an [email protected] weiter. Bei Notwendigkeit veröffentlichen wir eine Warnung.
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]]>Der Beitrag Facebook Messenger: Nachricht mit Amazon-Gutschein von Freunden ist eine Falle erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
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Der Facebook-Messenger wird immer wieder zum Versenden von fingierten Nachrichten verwendet. In den meisten Fällen werden die Nachrichten von gehackten Facebook-Konten versendet. Empfänger sind dann alle Kontakte des Facebook-Nutzers. Eine uns bestens bekannte Nachricht ist der YouTube-Link mit Video von Freunden. Sie taucht noch immer regelmäßig im Messenger auf und lockt weitere Verbraucher in die Falle. Über die vermeintlichen Videos sollen Facebook-Konten gehackt werden. Ist das Geschehen, können die Kriminellen damit tun, was sie wollen.
Eine neue Masche ist der Versand einer angeblichen Gewinnbenachrichtigung durch einen Freund per Messenger. Eine Leserin hat uns über diese neue Masche informiert. Nachdem sie von Facebook über einen fremden Zugriff auf ihr Facebook-Konto informiert wurde, stellte sie fest, dass ihre gesamte Freundesliste in einer Facebook-Gruppe verlinkt wurde. Zudem haben alle Freunde eine Nachricht per Messenger erhalten. In dieser wird eine 750 Euro Amazon-Geschenkkarte in Aussicht gestellt. Zur Zeit ist nicht klar, wie die Cyberkriminellen Zugriff auf das Facebook-Konto erlangen konnten.
In der Nachricht, die an alle Facebook-Freunde geht, wird ein 750 Euro-Gutschein von Amazon versprochen. Zudem wird in der Nachricht ein Link mitgesendet. Über diesen gelangen Sie auf die Seite einer Facebook-Gruppe mit dem Namen „?Amazon Gutschein Gewinner ?“. Auf der Seite ist der Gutschein abgebildet. In den Kommentaren darunter sind alle verlinkten Personen zu finden, die als Gewinner ausgewiesen werden. Zum jetzigen Zeitpunkt existiert die Seite gerade drei Stunden. In dieser Zeit wurde der angebliche Gutschein mehr als 300-mal kommentiert. In jedem Kommentar sind 50 Facebook-User verlinkt. Das sind also mehr als 15.000 potenzielle Opfer.
Wir wissen im Moment nicht, wer die Facebook-Gruppe erstellt hat. Was wir aber mit Sicherheit sagen können ist, dass Amazon Deutschland nur der Name der Gruppe ist. Der Versandhändler Amazon hat mit dieser Aktion nichts zu tun. Hier wird der Markenname missbraucht. Die Gruppe wurde am 13.06.2018 um genau 17:46 Uhr gegründet. Sie dient nur einem Zweck. Sie soll den Link zum Gewinnspiel verbreiten.
Über den Link im Gutschein gelangen Sie auf eine Webseite, die den Anschein einer echten Amazon-Seite erwecken soll. Nach zwei beantworteten Fragen können Sie angeblich Ihren Gewinn anfordern. Allerdings haben Sie nichts gewonnen. Vielmehr sollen Sie an einem Gewinnspiel eines Datensammlers teilnehmen. Wer dort seine Daten eingibt, muss mit viel Werbung per E-Mail, SMS und nervigen sowie teils trickreichen Werbeanrufen rechnen. Denn die Aktionen stammen nicht von den Marken, die groß auf dem Bildschirm zu sehen sind. Vielmehr sammeln die Unternehmen Daten im Internet ein, um diese anschließend an andere Unternehmen zu verkaufen.
Der Initiator der betrügerischen Aktion vermittelt die Nutzer an den eigentlichen Veranstalter des Gewinnspiels und bekommt vermutlich für jedem Nutzer eine Provision. Der Veranstalter des Gewinnspiels, die CEOO Marketing GmbH, ist ein Datensammler aus Zürich. Vermutlich ist das Unternehmen für die betrügerische Aktion auf Facebook nicht verantwortlich. Falls Sie Ihre Daten auf der Webseite bereits eingegeben haben und es sich anders überlegen, können Sie die erteilte Werbeerlaubnis widerrufen (zur Anleitung).
Die dubiosen Links werden scheinbar von einem Ihrer Facebook-Freunde versendet. Allerdings weiß dieser nichts davon, sondern ist selbst in die Phishingfalle getappt. Damit nicht noch mehr Nutzer geschädigt werden, raten wir dazu, dass Sie den Freund über den Spamversand informieren. Dazu können Sie diesen Beitrag teilen.
In Zusammenhang mit der Spam-Welle im Facebook-Messenger wird schnell von einem Trojaner beziehungsweise einem Facebook-Virus gesprochen. Schließlich werden die Nachrichten nicht durch den Facebook-Nutzer, sondern von unbekannten Dritten über Software versendet. Und tatsächlich könnte man den Versand betrügerischer Nachrichten zumindest als Schadsoftware bezeichnen. Nach unseren Recherchen wird jedoch keine Malware auf dem Smartphone oder dem Computer des Nutzers installiert. Vielmehr handelt es sich um schädliche Software in der Cloud.
Ausgangspunkt ist, dass das Facebook-Konto des vermeintlich versendenden Nutzers gehackt wurde. Das geschieht häufig über Phishing-Seiten. Sobald die Facebook-Zugangsdaten auf der Phishing-Seite eingegeben wurden, werden die Messenger-Nachrichten an alle Freunde des Opfers versendet. Auf diese Weise explodiert der Versand der schädlichen Nachrichten derzeit. Der Initiator der Aktion entscheidet alleine, welche Nachricht und welche Links versendet werden.
Falls die dubiosen Nachrichten per Facebook-Messenger in Ihrem Namen versendet werden, wurde Ihr Facebook-Konto vermutlich gehackt. Sie sollten Ihre Freunde informieren, dass Sie die Nachricht nicht versendet haben und es Probleme mit Ihrem Facebook-Konto gibt. Nur so stellen Sie sicher, dass diese nicht in die Falle gelockt werden. Es gibt verschiedene Szenarien, wie die Hacker in den Besitz Ihrer Zugangsdaten gekommen sein könnten. Sie können jetzt nur noch Schadensbegrenzung betreiben. Wir empfehlen folgende Maßnahmen:
Sie sollten in jedem Fall schnellstmöglich Ihr Passwort bei Facebook ändern. Anschließend empfehlen wir zusätzlich die Anmeldebestätigungen zu aktivieren, um Ihr Facebook-Konto noch sicherer zu machen. Danach sollten Sie weiter auf Fehlersuche gehen.
Folgende Dinge könnten ebenfalls für ungewollte Facebook-Postings oder Messenger-Nachrichten verantwortlich sein:
Auch wenn AddOns im Browser mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht die Ursache für die dubiosen Messenger-Nachrichten sind, sollten Sie die Erweiterungen überprüfen. Häufig ist eine schädliche Browsererweiterung für Spam auf Facebook verantwortlich. Wer leichtsinnig Erweiterungen im Browser installiert, ohne deren Berechtigungen zu prüfen, kann eine böse Überraschung erleben. Denn oft können diese Add-ons nicht nur Daten auf allen besuchten Webseiten lesen, sondern auch manipulieren und im Namen des Nutzers Aktionen auslösen. Bei sinnvollen Erweiterungen ist das gut. Bei bösartigen Add-ons wird Ihnen das zum Verhängnis.
Anleitung: So löschen Sie Erweiterungen aus Google Chrome
Apps auf Facebook begegnen uns nicht nur direkt in dem sozialen Netzwerk, sondern auch auf vielen Webseiten und in anderen Apps auf dem Smartphone. Wer einer App vorschnell den Zugriff auf die eigenen Facebook-Daten genehmigt, könnte später von negativen Aktivitäten überrascht werden. Denn Apps können oft nicht nur Daten auslesen, sondern auch im Namen des Nutzers posten. Das kann gefährlich werden, wenn der App-Entwickler nicht absolut vertrauenswürdig ist. Deshalb raten wir dazu, dass Sie genehmigte Apps regelmäßig überprüfen und nicht mehr benötigte Anwendungen aus Facebook entfernen.
Anleitung: So prüfen Sie Berechtigungen von Apps auf Facebook und löschen diese aus Ihrem Profil
Denkbar ist auch, dass Sie sich einen Trojaner auf Ihrem Computer eingefangen haben und dieser sein Unwesen treibt. Hier hilft ein vollständiger Check Ihres Computers oder Smartphones mit einem sehr guten Virenscanner.
Haben Sie Fragen, die in unserem Artikel oder über die Kommentare unterhalb des Artikels noch nicht beantwortet wurden? Bitte nutzen Sie die Kommentare unterhalb des Artikels für Ihre Frage. Wir oder einer unserer Leser wird die Fragen beantworten. In der Regel erhalten Sie auf dieser Seite innerhalb von 24 Stunden eine Antwort.
Sollten Sie ebenfalls einen derartigen Gutschein von einem Freund erhalten haben, senden Sie uns bitte einen Screenshot an [email protected]. Es ist durchaus möglich, dass zeitnah auch Namen anderer bekannter Unternehmen für diesen Zweck missbraucht werden.
Der Beitrag Facebook Messenger: Nachricht mit Amazon-Gutschein von Freunden ist eine Falle erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
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