Der Beitrag Was tun, wenn meine Online-Bestellung nach dem Versand nicht ankommt? Bezahlung nur bei erhaltener Ware erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
]]>Wenn Sie sich für eine Online-Bestellung entscheiden, dann müssen Sie auf ein paar Dinge achten. Im Grunde handelt es sich auch bei einer Online-Bestellung um einen Kaufvertrag, aber wenn die Ware auf dem Versandweg verloren geht, dann haben Sie kein Recht auf Ersatzlieferung.
Allerdings gibt es hier ein paar Einschränkungen, denn nur wenn der Unternehmer einen zuverlässigen Spediteur beauftragt hat, gilt das Prinzip. Ansonsten haben Sie durchaus die Möglichkeit eine erneute Lieferung zu verlangen. Grundsätzlich hat das Unternehmen seine Vertragspflicht erfüllt, wenn die Ware an den Spediteur übergeben wird. Dieser Auffassung ist der Bundesgerichtshof und hat ein Urteil in der Sache gesprochen (Az.: VIII ZR 302/2).
Ihnen sollte aber auch klar sein, dass Sie keine Zahlung durchführen müssen, wenn die Ware nicht ankommt. Also, wenn das Unternehmen die Ware verschickt, aber nicht bei Ihnen ankommt, dann bezahlen Sie auch nicht. Sie können zwar keine erneute Lieferung verlangen, aber dadurch, dass das Unternehmen bezahlt werden möchte, ist Kundenfreundlichkeit meist das A und O.
Schließlich darf das Unternehmen den Kaufpreis erst einfordern, wenn die Ware bei Ihnen als Empfänger angekommen ist. Das muss nachweislich sein und das geht nur, wenn das Paket persönlich übergeben wurde. Allerdings besteht auch die Möglichkeit, dass das Paket an einen Familienangehörigen übergeben wird.
Sie haben in einem Fakeshop eingekauft und bekommen gerade mit, dass Sie womöglich betrogen wurden? In diesem Fall ist guter Rat teuer. Bei uns erhalten Sie diesen jedoch kostenlos. Wir erklären konkret, was Sie nach
Grundsätzlich gibt es heute verschiedene Möglichkeiten für den Versandhandel, die Ware zu übergeben. Die Kreativität der Transportunternehmen ist groß und somit können auch Balkone, Terrassen oder Mülltonnen als Ablageort genutzt werden. Sie erhalten dann ein Schreiben, auf dem die genauen Hinterlassensorte zu finden sind.
Grundsätzlich spielt es keine Rolle, wo das Paket hinterlegt wurde oder wer das Paket angenommen hat. Wenn Sie das Paket ausgehändigt bekommen, dann müssen Sie auch bezahlen.
Es bringt auch nichts, wenn Sie einfach im Nirwana verschwinden, denn den Preis für die bestellte Ware müssen Sie trotzdem bezahlen. Der Versandhändler ist seiner Pflicht auch nachgekommen, wenn Sie sich weigern das Paket mit der bestellten Ware anzunehmen. Vielleicht haben Sie auch irrtümlich eine falsche Lieferadresse angegeben und das Paket kann nicht zugestellt werden. Wichtig ist, dass der Versandhändler seine Pflicht erfüllt hat und die Bezahlung der Ware nun bei Ihnen liegt.
Es kann jeden treffen. Immer häufiger klauen Betrüger Identitäten ahnungsloser Personen und bestellen Ware auf fremden Namen. Die Pakete erhalten die Opfer allerdings nicht. Diese werden oft erst durch Mahnungen und Inkassobriefe auf den Betrug
Es ist bekannt, dass die Zusteller von Päckchen und Paketen immer kreativer werden und die Waren auch gern einfach mal abstellen.
Ein Fehler des Zustellers müssen Sie sich nicht auf die Kappe schreiben lassen. Wenn der Zusteller die Ware einfach vor die Haustür abstellt und sie dann verloren geht, dann ist der Verkäufer in der Pflicht. Zudem ist der Zusteller auch Schuld, wenn die Ware an einen anderen Hausbewohner überreicht wird, denn dann handelt es sich um einen Fehler in der Zustellung. Geht die Ware dann verloren, dann muss der Verkäufer in die Haftung gehen und Sie müssen die Ware nicht bezahlen.
Der Online-Handel boomt schon seit einigen Jahren, denn nicht nur, dass die Auswahl online deutlich größer ist als im Handel, sondern auch in Sachen Bequemlichkeit ist der Online-Handel besser. Die Waren werden direkt zur Haustür
Auch bei einer online bestellten Ware können Sie von Ihrem Widerrufs- und Rückgaberecht Gebrauch machen.
Schließlich handelt es sich auch bei einem Online-Kauf um einen Kaufvertrag mit allen Rechten und Pflichten. Wenn Sie mit der Ware nicht zufrieden sind oder die Ware kommt beschädigt bei Ihnen an, dann können Sie von dem Widerrufs- oder Rückgaberecht Gebrauch machen.
Sie senden dann einfach die bestellte Ware an das Unternehmen zurück und dabei hat das Unternehmen das Risiko. Wenn es bei der Rücksendung zu einer Beschädigung der Ware kommt oder sie vielleicht sogar verloren geht, dann müssen Sie keinen Ersatz leisten. Trotzdem müssen Sie den Kaufpreis erstattet bekommen, allerdings gibt es auch hier Ausnahmen.
Grundsätzlich müssen Sie die Rücksendenummer des Paketdienstes nachweisen und natürlich auch eine versicherungspflichtige Rücksendung durchgeführt haben. In der Regel bieten die Versandhändler einen Retourenschein an, der alle wichtigen Daten enthält und für einen reibungslosen und sicheren Rücktransport genutzt wird.
Können Sie im Onlineshop gekaufte Ware einfach so zurückgeben oder muss dafür ein Mangel vorhanden sein? Welche Rechte haben Sie bei der Rückgabe und gibt es Ausschlüsse für das Rückgaberecht? Wir erklären, was Sie rund
FAQs zum Thema Online-Bestellung
Jedes Online-Händler weist auf die Versandoptionen hin und wenn innerhalb dieser Zeit die bestellte Ware nicht ankommt, dann können Sie eine erneute Bestellung ausführen. Wichtig ist aber, dass der Versandhändler nicht in der Pflicht ist, Ihnen die Ware erneut zuzusenden. Sie müssen also darauf hoffen, dass Sie die Ware erneut bestellen können.
Eigentlich kann man sagen, dass Sie als Besteller und auch der Unternehmen Pech haben. Der Grund ist einfach, denn wenn die Ware nicht bei Ihnen ankommt, müssen Sie diese auch nicht bezahlen. Das bedeutet, der Unternehmer bleibt auf den Kosten sitzen, aber Sie haben halt auch die Ware nicht.
Der Unternehmer übergibt die Ware an den Zusteller und hat seine Pflicht erfüllt. Wenn die Ware nicht bei Ihnen ankommt, dann müssen Sie auch nicht bezahlen. Das bedeutet, dass der Zusteller eigentlich für den Verlust zuständig ist. Sie haben mit der Sache nichts mehr zu tun, wenn Sie nachweisen können, dass Sie die Ware nicht erhalten haben.
Viele Online-Händler bieten kostenfreie Rücksendungen an, wenn die Ware defekt oder unvollständig ist. Gefällt die Ware nicht, dann können Sie die Ware auch zurücksenden. Aber es gibt auch ein paar Online-Händler, die den Verbrauchern die Kosten aufs Auge drücken.
In der Regel muss die online bestellte Ware 14 Tage nach Erhalt bezahlt werden. Die genauen Daten für die Zahlung finden Sie immer auf der Rechnung oder auf der Internetseite des Verkäufers unter den persönlichen Informationen zur Bestellung.
In diversen Bereichen missbrauchen Fremde inzwischen die Identitäten von Verbrauchern, um sich einen Vorteil zu verschaffen. Im Internet schließen sie z.B. kostenpflichtige Abos ab, richten Nutzerkonten ein und bestellen Ware. Dies aber nicht mit den
Bei einem Online-Kauf handelt es sich um einen normalen Kaufvertrag zwischen einem Unternehmen und dem Verbraucher. Wenn die Ware bei Ihnen ankommt, dann müssen Sie diese auch bezahlen. Kommt die Ware nicht bei Ihnen an, dann bezahlen Sie auch nicht. Sie haben aber auch nicht das Recht auf eine erneute Lieferung. In einigen Fällen geht die Lieferung beim Auslieferer verloren, dann müssen Sie auch nicht bezahlen. Die Kosten bleiben auf dem Unternehmen sitzen.
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Paketsendung anzukündigen ist nicht neu. Über gefälschte E-Mails und SMS im Namen von DHL, TNT und DB Schenker haben wir bereits in der Vergangenheit regelmäßig berichtet. Bei einer Nachricht von Lidl ging es um ein angebliches Gewinnspiel. Auch der Elektronikkonzern MediaMarkt musste dran glauben. Die neue Masche ist eine SMS im Namen vom Paketdienstleister FedEx und des sozialen Netzwerkes Facebook.
Es handelt sich hierbei um eine simple Spam-Nachricht, die Sie unter dem Vorwand der Paketverfolgung oder der Rücksendung eines Paketes auf eine unseriöse Seite lockt. Oft werden die SMS versendet, um Malwareg zu verbreiten oder es geht um Phishing. Wie uns von einigen Lesern berichtet wurde, soll nach dem Klick auf den Link eine App heruntergeladen werden. Diese infiziert Ihr Smartphone und versendet im Hintergrund massenhaft SMS. Viele Verbraucher haben Probleme, diese schadhafte App vom Smartphone zu löschen.
Wichtiger Hinweis vorab: Die nachfolgend beschriebenen SMS werden nicht von den genannten Firmen versendet. Die Unternehmen sind selbst geschädigt, da der Markenname missbräuchlich verwendet wird.
Eine E-Mail im Namen von Deutsche Post/DHL/Verteilerzentrum informiert Sie über ein Paket, welches in einem Verteilerzentrum liegen geblieben ist oder über einen fehlgeschlagenen Zustellungsversuch. Angeblich sollen Sie nur noch die Lieferkosten in Höhe von bis
Die Kurznachrichten, die Sie auf Ihrem Smartphone empfangen, sind sehr einfach gehalten. Auch wenn im Laufe der Zeit verschiedene Versionen auftauchen werden, wird sich vermutlich nur der Link und die Rufnummer des Absenders ändern. Weicht der Text von den hier veröffentlichten Versionen ab, dann leiten Sie uns diese SMS bitte an [email protected] weiter oder Sie veröffentlichen diesen als Kommentar unter dem Artikel. Die Absenderrufnummer lassen Sie bitte bei einem Kommentar weg.
Die Nachrichten, die Sie auf Ihrem Smartphone empfangen, sind sehr einfach gehalten. Auch wenn im Laufe der Zeit verschiedene Versionen auftauchen werden, wird sich vermutlich nur der Link und die Rufnummer des Absenders ändern. Weicht der Text von den hier veröffentlichten Versionen ab, dann leiten Sie uns diese SMS bitte an [email protected] weiter oder Sie veröffentlichen diesen als Kommentar unter dem Artikel. Die Absenderrufnummer lassen Sie bitte bei einem Kommentar weg. Sie können uns auch gern über Nachrichten anderer Unternehmen oder Dienstleister informieren.
So lautet der Text der SMS:
Da sich der Link ständig ändert, können wir diese Frage nicht pauschal beantworten. Unserer Leser berichten von Webseiten, die zu einem Gewinnspiel eines Gutscheines führt. Einige Verbraucher berichten, dass nach dem Klick auf den Link eine App heruntergeladen wurde. Diese konnte aber nicht mehr deinstalliert werden und blockierte somit das gesamte Smartphone. Hier sind wir wieder auf Ihre Erfahrungsberichte in einem Kommentar unter dem Artikel angewiesen. Dabei raten wir ausdrücklich davon ab, den Link in der SMS anzuklicken. Im günstigsten Fall werden Sie auf eine harmlose Internetseite weitergeleitet. Im schlimmsten Fall wird eine Schadsoftware geladen, die Ihr Smartphone befällt und sensible Daten an Kriminelle übermittelt.
Viele Nutzer sind verunsichert und stellen sich die Frage, ob das Smartphone oder der Computer nach einem Klick auf den Link mit einem Virus infiziert wird. Vor allem, wenn Sie auch das Onlinebanking nutzen, ist diese Frage besonders besorgniserregend. In einigen Fällen wurde nach dem Klick auf den Link eine App installiert, die nicht mehr zu deinstallieren war. Wir vermuten, dass vorwiegend Smartphones mit dem Betriebssystem Android betroffen sind. Welchen Schaden die Schadsoftware anrichtet, können wir derzeit nicht sagen.
Es gibt nun von unseren Lesern Hinweise, dass sie nach dem Klick auf den Link auf eine gefälschte FedEx-Webseite geleitet wurden. Hier wurden Sie aufgefordert, eine App herunterzuladen. Nach der Installation versendet die Anwendung automatisch SMS-Nachrichten und verbreitete so die Spam-Nachricht weiter. So sieht die gefälschte Webseite aus:
Welchem Paket? Es gibt kein Paket. Die in der SMS angekündigte Sendung dient nur als Klick-Magnet und sorgt dafür, dass Sie den Link in der SMS antippen. Da die SMS nicht von FedEx oder einem anderen Dienstleister stammt, bekommen Sie auch kein Paket.
Falls Sie auf den Betrug hereingefallen sind und auf einer Webseite Daten eingegeben haben, sollten Sie so schnell als möglich aktiv werden. Je nachdem, was zum Schluss passiert ist, müssen Sie verschiedene Aktionen durchführen. Haben Sie Ihre Kreditkartendaten eingegeben? Dann raten wir dazu, die Kreditkarte schnellstmöglich zu sperren und Anzeige zu erstatten. Dabei ist es wichtig, dass Sie wissen, was es beim Erstatten der Anzeige zu beachten gibt. Zudem sollten Sie versuchen das Abo zu kündigen, falls Ihnen bekannt ist, bei welchem Anbieter Sie Ihre Daten eingegeben haben.
Sollten Sie eine App geladen haben, muss Ihr Gerät so schnell als möglich gereinigt werden. Am besten wenden Sie sich dafür an einen Experten Ihres Vertrauens. Alternativ kann es etwas bringen, wenn Sie das Handy auf den Werkszustand zurücksetzen. Auf jeden Fall sollten Sie alle Online-Zugangsdaten über ein anderes Gerät ändern. Auch hier raten wir zu einer Anzeige.
Bitte hinterlassen Sie unterhalb des Artikels einen Kommentar, ob Sie diese oder ähnliche SMS ebenfalls bekommen haben. Mit der Angabe des Textes und Absenders helfen Sie uns und anderen Lesern bei der Erkennung von Spam. Außerdem beantworten wir Ihre Fragen zu dem Thema in den Kommentaren unterhalb des Artikels.
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]]>Der Beitrag Entwarnung: E-Mail von DPD „Für Ihr Paket sind Einfuhrabgaben fällig.“ ist echt erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
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Oftmals fällt es in der heutigen Zeit schwer, echte Nachrichten von Spam und Phishing-Mails zu unterscheiden. Auch im Namen der Postdienstleister wie DHL, UPS und DPD sing gefälschte Nachrichten im Umlauf. So werden beispielsweise für angeblich zu erwartende Pakete Zollabgaben fällig. Selbst der deutsche Zoll hat schon vor den betrügerischen E-Mails gewarnt.
Doch was ist, wenn Sie jahrelang bei einem Unternehmen Ware bestellt haben und plötzlich werden zusätzliche Gebühren fällig. Da ist klar, dass Sie stutzig werden können. So geht es derzeit vielen Verbrauchern, die Ware aus dem Vereinigtem Königreich erwarten. Plötzlich flattert eine E-Mail vom DPD ins Postfach, welche zusätzliche Einfuhrabgaben fordert. Doch was hat es mit der E-Mail mit dem Betreff „Für Ihr Paket sind Einfuhrabgaben fällig.“ auf sich? Ist diese echt?
An dieser Stelle wollen wir erst einmal auflösen. Die E-Mail mit dem Betreff „Für Ihr Paket sind Einfuhrabgaben fällig.“ stammt tatsächlich vom DPD und ist keine Spam-Nachricht. Dabei kann die echte E-Mail von Betrügern bald nachgemacht werden. Deshalb ist es immer wichtig, dass Sie die E-Mails ganz genau prüfen. Nur Sie wissen, wo Sie tatsächlich Ware bestellt haben.
So sieht die DPD-Mail aus:
Absender:
Betreff:
Text:
Lieber Paketempfänger,
Ihre Sendung … von Firma Mustermann aus dem Vereinigtem Königreich ist auf dem Weg! Für dieses Paket sind Einfuhrabgaben fällig.
Diese betragen … EUR
Bezahlen
Nach Zahlungseingang stellen wir Ihr Paket gerne an folgende Adresse zu:
Max Mustermann
Max Mustermann
Musterstraße 1
Musterstadt
00000
Deutschland
Bitte bezahlen Sie die fälligen Einfuhrabgaben bis 02/03/2021 über unseren sicheren Online-Zahlungsdienst. Sollten Sie die Einfuhrabgaben bis dahin nicht begleichen, wird Ihr Paket leider an den Absender zurückgeschickt.
Viele Grüße
Ihr DPD Team
Auf diese E-Mail können Sie leider nicht antworten. Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne per E-Mail unter [email protected] zur Verfügung. Diese E-Mail dient lediglich zu Ihrer Information. Wir verwenden Ihre E-Mail-Adresse ausschließlich, um Ihr Paket anzukündigen. Sie wird nicht für werbliche Zwecke genutzt. dpd.de
Sollten Sie eine E-Mail mit abweichenden Daten oder Text erhalten, leiten Sie diese gerne weiter an [email protected], damit wir gegebenenfalls eine Warnung veröffentlichen können, so es sich dabei um Spam oder Phishing-Mails handelt.
Fakt ist, dass Sie die Bezahlung des Paketes scheinbar nur über den Link in der E-Mail vornehmen können. Gehen Sie mit dem Mauszeiger über den Link „Bezahlen“ und schauen Sie, welcher Link sich öffnen würde. Dort muss definitiv „tax.dpd.com“ stehen, damit Sie auch auf der Seite des DPD landen. Sobald in der URL etwas anders ist, können Sie von Betrug ausgehen.
Die Frage ist relativ schnell beantwortet. England (Vereinigtes Königreich) ist aus der Europäischen Union ausgetreten. Damit fallen zusätzliche Kosten in Form von Mehrwertsteuer, Importzöllen und Verwaltungskosten an. Wenn das Unternehmen, bei dem Sie Ware bestellt haben, diese Kosten nicht übernimmt, müssen Sie diese bezahlen. Das ist das Gleiche, wie wenn Sie Ware aus dem nicht europäischen Ausland bestellen. DPD schreibt dazu auf seiner Seite:
Da das Vereinigte Königreich aus der Europäischen Union ausgetreten ist, sind die zwischen ihnen bestehenden Handelsverträge nicht mehr gültig. Das bedeutet, dass für Pakete aus dem Vereinigten Königreich Mehrwertsteuer, Importzölle und Verwaltungskosten anfallen können. Wenn der Versender nicht angegeben hat, dass er die Mehrwertsteuer und/oder die Importzölle übernimmt, müssen Sie für diese Kosten aufkommen, bevor Sie Ihr Paket erhalten. Wenn der Warenwert des Pakets weniger als 22 Euro beträgt, werden keine Mehrwertsteuer und keine Einfuhrzölle erhoben. Wenn der Wert der Waren 22 Euro übersteigt, aber unter 150 Euro liegt, wird die Mehrwertsteuer erhoben, aber es werden keine Einfuhrzölle fällig. Übersteigt der Wert 150 Euro, werden Mehrwertsteuer und Einfuhrzölle in Rechnung gestellt.
Der Betrag, den Sie zahlen müssen, setzt sich aus Importzöllen, der Mehrwertsteuer und Verwaltungskosten zusammen. Der genau Betrag hängt vom Wert der Waren im Paket, dem Mehrwertsteuersatz und dem Importzollsatz ab. Die unterschiedlichen Beträge finden Sie unter der Registerkarte „Angaben zum Paket prüfen“.
Wenn Sie sich über den Link „Bezahlen“ die Sendungsübersicht aufrufen, sehen Sie auch, wie sich der zu zahlende Betrag zusammensetzt.
Gerade bei unerwarteten Nachrichten sollten Sie vorsichtig sein. Spam oder Phishing-Nachrichten verwenden gefälschte Absender und unmerklich veränderte E-Mail-Adressen. Auch die Anhänge dürfen Sie nicht achtlos öffnen. Hier werden von den Cyberkriminellen meist die Schadprogramme, wie Viren, Trojaner und eine Ransomware versteckt.
Leider ist es im Fall von DPD augenscheinlich nicht möglich, die Zahlung anders vorzunehmen, als auf den Link in der E-Mail zu klicken. Deshalb sollten Sie vorher genau prüfen, ob Sie tatsächlich auf der Seite „tax.dpd.com“ landen.
Dann senden Sie uns die E-Mail an [email protected]. Wir prüfen diese und geben Ihnen auf Wunsch eine Rückmeldung.
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]]>Der Beitrag Vorsicht Spam E-Mail: FEDEX Shipment – FEDEX Logistics DE erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
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Trotz unserer Warnungen fallen immer wieder unbescholtene Nutzer auf die billigen Tricks der Betrüger herein. Seit vielen Monaten warnen wir beispielsweise vor gefälschten E-Mails im Namen von Microsoft, die in eine Phishing-Falle führen. Besonders gemein sind die E-Mails im Namen der Deutschen Telekom, welche eine Rechnung vortäuschen, aber einen Virus enthalten.
Zuletzt sorgte eine DHL-Mail bei E-Mail-Nutzern für Verunsicherung, da die Sendungsbenachrichtigung einen Link zu einem Virus enthielt. Auch die E-Mail im Namen von FedEx enthält einen Link, den Sie nicht anklicken sollten. FedEx ist übrigens nicht der Versender der E-Mail. Das Logistikunternehmen ist durch den Missbrauch selbst geschädigt.
Eine E-Mail im Namen von Deutsche Post/DHL/Verteilerzentrum informiert Sie über ein Paket, welches in einem Verteilerzentrum liegen geblieben ist oder über einen fehlgeschlagenen Zustellungsversuch. Angeblich sollen Sie nur noch die Lieferkosten in Höhe von bis
Gleich zu Beginn weisen wir darauf hin, dass diese E-Mail auch im Namen anderer Logistikunternehmen versendet werden könnte. Sobald wir davon Kenntnis erhalten, werden wir das in unserer Warnung ergänzen. Folgende Daten der E-Mails sind uns bisher bekannt:
Absender:
Die E-Mail-Adresse des Absenders ist wenig aufschlussreich, da offensichtlich die Daten von anderen Nutzern verwendet werden. Generell empfehlen wir, dass Sie sich auf die Angabe des Absenders nicht zu 100 Prozent verlassen, da die Absenderangaben in E-Mails leicht manipuliert werden können.
Betreffzeilen:
Da es keinen Anhang gibt, steckt das Problem wohl im Link. Deshalb warnen wir davor, diesen Link zu öffnen. Vielmehr sollten Sie die E-Mail ungesehen in den virtuellen Papierkorb werfen. Folgende Versionen der gefälschten E-Mails sind uns außerdem bekannt:
Grundsätzlich ist bei allen unbekannten Links in unangeforderten E-Mails von einer Gefahr auszugehen. In den meisten Fällen wissen Sie nämlich nicht, wohin Sie der Link führt. Im konkreten Fall führte uns der Link zu einer Webseite einer dubiosen online-Apotheke. Das kann in Ihrem Fall schon wieder anders sein, da die Links sehr schnell ausgetauscht werden. Letztlich geht es offensichtlich um Werbung.
Frühere E-Mails im Namen von FedEx enthielten dubiose Phishing-Links. Denkbar ist auch, dass über den Link Schadsoftware verteilt wird. Deshalb noch einmal unser eindringlicher Rat:
Klicken Sie keine Links in unverlangt zugesandten E-Mails an.
Schützen können sich vor derartigen Spam-Mails übrigens am besten, indem Sie die betrügerischen Nachrichten selbst schnell erkennen. Worauf Sie achten müssen, erfahren Sie in unserem Spam-Ratgeber.
Auch der Wechsel zu einem nahezu von Spam befreiten E-Mail-Anbieter könnte eine Lösung sein, um zukünftig weniger Gefahren ausgesetzt zu werden. Welcher Anbieter dafür geeignet sein könnte, erklären wir in diesem Ratgeber.
Nicht zuletzt ist auch unser Phishing-Ratgeber für weniger erfahrene Nutzer interessant. Je mehr Sie über die betrügerischen Nachrichten wissen, umso besser.
Falls Sie Spam-Nachrichten oder Phishing-Mails in Ihrem Postfach finden, leiten Sie uns diese bitte an [email protected] weiter. Wir prüfen diese und verfassen bei Bedarf eine Warnung. Wenn Ihnen unser Service gefällt, freuen wir uns auch über eine finanzielle Unterstützung.
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]]>Der Beitrag Betrug beim Onlineshopping: Ware/Pakete ohne Bestellung bekommen (Video) erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
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Auf Verbraucherschutz.com berichten wir immer wieder über Betrugsmaschen, die zunehmend an Bedeutung gewinnen. So haben wir beispielsweise darüber berichtet, wie es zu unbestellten Warensendungen kommen kann und welche Masche dahinter steckt. Der NDR widmet sich ebenfalls diesem Thema und beleuchtet eine ganz andere Seite. Mit der neusten Masche werden ahnungslose Opfer geschädigt und bekommen davon zunächst nichts mit. Sie erhalten nämlich kein Paket, sondern nur die Rechnung. Nur im Ausnahmefall bekommen die Opfer eine unerwartete Paketsendung.
Klingeling, Klingeling die Post ist da. Wer freut sich nicht über ein Päckchen. Doch wenn Sie nichts bestellt haben, sollten Sie vorsichtig sein. Der NDR Ratgeber berichtet über Harry A., der eines Tages ein Paket via DHL bekam. Zunächst wunderte sich der Herr nicht, denn er bestellt immer wieder im Internet. Doch das Paket von Hugo Boss hatte außergewöhnliche Maße. Ein Blick in die Sendung offenbarte, dass dort zahlreiche Markenklamotten im Wert von rund 1.250 Euro enthalten waren. Komischerweise passten diese dem Onlineshopping-Kunden in Bezug auf die Größe und den Stil nicht. Schnell war klar, dass er diese Ware nicht bestellt hatte. Das bestätigte sich nach einem Anruf beim Kundenservice des Onlinehändlers.
18.09.2020 Aktuell berichten uns Leser, dass sie vermehrt Pakete von Onlineshops bekommen, die sie nicht bestellt haben. Neben den Opfern, deren Daten missbraucht werden, werden derzeit auch folgende Unternehmen betrogen: About You, Otto.de, Tommy Hilfiger, Bergfreunde GmbH.Betrüger suchen sich ahnungslose Opfer heraus, die für diese Betrugsmasche strategisch günstig wohnen. Dann bestellen die Kriminellen in diversen Onlineshops Ware auf den Namen des Kunden. Dafür legen die Ganoven eine E-Mail-Adresse mit dem Namen des Opfers an und nutzen die persönlichen Daten missbräuchlich. Für eine Bestellung in vielen Onlineshops genügt häufig der Name, die Adresse und das Geburtsdatum des Kunden. Zu 100 Prozent prüfen, können die Shops die Daten allerdings nicht. Die potenziellen Opfer der Betrugsmasche erfahren von der missbräuchlichen Bestellung nichts, da die Bestätigung des Auftrages an die neu angelegte E-Mail-Adresse und nicht an die echte E-Mail-Adresse des Opfers gesendet wird.
Leider ist auch das in vielen Fällen recht einfach. Die Onlineshops informieren ihre Kunden über die Zustellung der Sendung. So bekommt der Kunde beispielsweise die Sendungsnummer und sieht genau, wann sein Paket zugestellt wird. Im Falle einer betrügerischen Bestellung bekommt jedoch der Kriminelle diese Informationen und der echte Kunde erfährt davon nichts. Am Tag der Zustellung fangen die Kriminellen die Pakete an der Haustür oder auf offener Straße ab und verschwinden mit der oft sehr wertintensiven Ware.
Sie sind gern hilfsbereit und nehmen für Ihre Nachbarn die Pakete an? Dann könnten Sie zum Ziel von Verbrechern werden. Was Sie bei der Paketannahme beachten sollten? Wir verraten es Ihnen. Wir haben Sie auf
Nein, aus unserer Sicht handelt es sich hier um Versäumnisse der Paketdienstleister. Der Paketbote muss sicherstellen, dass er das Paket nur dem tatsächlichen Empfänger aushändigt. Im Zweifelsfall müsste er sich den Ausweis des Kunden zeigen lassen, wenn ihm dieser nicht bekannt ist. Mindestens muss der Paketdienstleister jedoch nachweisen können, wem er das Paket ausgehändigt hat, beispielsweise einem Nachbarn. Doch häufig stehen Paketboten unter Zeitdruck. Das nutzen die Kriminellen mit ihrer geschickten Vorgehensweise und einigen Tricks aus.
Die Opfer der Betrugsmasche erfahren zunächst gar nichts von den Bestellungen, sondern werden durch die Rechnungen der Versandhäuser und später die Mahnungen von Inkassounternehmen überrascht. Spätestens dann sollten Verbraucher jedoch reagieren. In einzelnen Fällen gelingt es dem Betrüger nicht, das Paket abzufangen. Dann wird die Ware dem echten Kunden zugestellt, der sich über die Sendung der nicht bestellten Ware wundert.
Nein, denn der Versandhändler muss die Bestellung und den Erhalt der Ware dem vermeintlichen Besteller nachweisen, erklärt Julia Rehberg von der Verbraucherzentrale Hamburg. Allerdings sollte der Kunden auf die Rechnungen und Mahnungen reagieren und nicht einfach den Kopf in den Sand stecken. Das bedeutet, dass auf die Opfer der Betrugsmasche oft viel Ärger und Arbeit zukommt.
Einige Verbraucher bekommen ein Paket von Amazon, ohne etwas bestellt zu haben. Handelt es sich um einen irrtümlichen Versand, einen Datenmissbrauch oder gar ein Geschenk. Und dürfen die Kunden die Ware darin behalten? Die Verbraucherzentrale klärt auf. Laut der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen gibt es in Deutschland immer mehr Verbraucher, die ungewollt
Von dem möglichen Betrug erfahren Sie entweder durch eine Paketsendung die Ihnen zugestellt wird, ohne das Sie die Ware bestellt haben. Oder Sie bekommen eine Rechnung beziehungsweise Mahnung des Versandhändlers. In jedem Fall müssen Sie sofort aktiv werden. Wir empfehlen folgende Maßnahmen:
In einigen Fällen nutzen Betrüger auch gehackte Onlinekonten, wie von Amazon. Häufig sind die Kriminellen dann über Phishing-Mails an die Zugangsdaten der Verbraucher gelangt. Deshalb raten wir vorsorglich zu dem dritten Schritt.
Einen 100-prozentigen Schutz vor der Masche gibt es leider nicht. Grundsätzlich sind hier alle gefordert. Die Paketdienstleister müssen noch besser aufpassen, wem sie die Pakete aushändigen. Verbraucher können sich bei dem Marktführer DHL kostenlos registrieren und erhalten so eine Information, wenn ein Paket zu der Adresse des Kunden unterwegs ist. Auf diese Weise können Verbraucher frühzeitig reagieren, wenn sie keine Ware bei dem jeweiligen Händler bestellt haben. Ob die anderen Paketdienstleister wie Hermes, UPS oder DPD einen ähnlichen Infoservice anbieten, ist uns derzeit nicht bekannt.
Andere Leser interessieren sich für Ihre Erfahrungen mit nicht bestellten Warenlieferungen. Haben Sie schon einmal Pakete mit Ware bekommen, die Sie nicht bestellt hatten? Oder waren Sie gar schon Opfer der hier beschriebenen Betrugsmasche? Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar unterhalb des Artikels.
Haben Sie diese Videos schon gesehen?Der Beitrag Betrug beim Onlineshopping: Ware/Pakete ohne Bestellung bekommen (Video) erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
]]>Der Beitrag Deutsche Post: Das ändert sich bei der Zustellung wegen Corona erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
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Das Abstandsgebot als Reaktion auf die Verbreitung des Coronavirus betrifft auch die Paketzusteller der Deutschen Post / DHL. Das Unternehmen informiert deshalb seine Kunden über den geänderten Ablauf der Zustellung.
Wesentliche Einschränkungen für den Paketdienst sind in Deutschland nicht ersichtlich. Erwarten Sie eine internationale Sendung, ist allerdings mit Laufzeitverzögerungen zu rechnen. Die Post will weiterhin die Zustellung von Paketen und Briefen sicherstellen, aufgrund der aktuellen Situation aber auch zu einer Verlangsamung der Ausbreitung des Corona-Virus beitragen. Aufgrund von Empfehlungen von Behörden wie dem Robert-Koch-Institut, will das Unternehmen das Infektionsrisiko für Kunden und Beschäftigte minimieren.
Deshalb werden die Prozesse der aktuellen Gefährdungslage angepasst. Bei der Übergabe von Sendungen (Übergabeeinschreiben und Paketen) verzichtet die Post deshalb ab sofort auf die Unterschrift des Kunden. Die Zusteller dokumentieren nun anstelle des Empfängers die Auslieferung mit ihrer Unterschrift.
Ist der Kunde mit diesem Verfahren nicht einverstanden, dann wird die Sendung in die nächste Filiale gebracht oder an den Absender zurückgesandt. Dort kann der Kunde sich die Lieferung abholen. Denn in der Filiale sind entsprechende Vorsichtsmaßnahmen möglich, die bei der sonst üblichen Zustellung nicht vorhanden sind.
Die Post empfiehlt zusätzlich, Sendungen an eine Packstation liefern zu lassen oder einen Ablageort zu bestimmen. All diese Maßnahmen dienen dem Schutz der Mitarbeiter und Kunden, um eine Übertragung des Virus zu verhindern.
Bei Sendungen, die eine Zahlung erfordern, wird während der aktuellen Situation kein Zustellversuch an der Wohnungs- oder Haustür unternommen. Sie erhalten für diese Sendungen ab sofort eine Benachrichtigung und müssen diese in der Postfiliale abholen.
Seit Wochen gibt es kaum ein anderes Thema in den Medien – der Corona-Virus. Viele Verbraucher fragen sich nun auch, ob sie sich anstecken können, wenn sie eine Paket- oder Briefsendung aus China erhalten und
Die Deutsche Post ist gesetzlich verpflichtet, die Zustellung von Briefen (bis 1.000 g), Postzustellurkunden, Einschreiben und Nachnahmesendungen sowie Pakete bis 10 kg auch in einem möglichen Krisen- oder Katastrophenfall sicherzustellen. Bisher kam es zu keinen wesentlichen Einschränkungen bei der postalischen Versorgung in Deutschland aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19.
Sollte sich die Sachlage ändern und die Behörden Einschränkungen für bestimmte Gebiete erlassen, in deren Folge es zu Serviceeinschränkungen bei der Zustellung kommt, wird die Deutsche Post ihre Kunden darüber informieren.
Von den aktuellen Geschäftsschließungen hat das Krisenkabinett der Bundesregierung Poststellen explizit ausgenommen. Aber es kann vorkommen, dass Mitarbeiter erkrankt sind oder eine Kinderbetreuung nicht rechtzeitig sichergestellt werden kann. Aus diesen Gründen kann es vereinzelt doch zu eingeschränkten Öffnungszeiten oder sogar Schließungen von Filialen kommen. Der überwiegende Teil der Filialen und Paketshops ist aber weiterhin geöffnet. Im Internet informiert das Unternehmen über alternative Filialen mit dem Standort-Finder, über die Post Mobil App oder die DHL App, falls es zu Änderungen der Öffnungszeiten kommen sollte.
Seit Anfang 2020 ist der Coronavirus tägliches Thema und gerade beim Einkaufen kommen häufig Fragen auf. Eine Übertragung durch Lebensmittel und Verpackungen ist nicht wahrscheinlich und es gibt auch keine Anzeichen dafür. Menschen haben sich
Großbritannien hat als erstes Land in Europa einen Corona-Impfstoff zugelassen. Bald sollen weitere Länder, auch Deutschland folgen. Interpol warnt derweil vor einer unmittelbar bevorstehenden Bedrohung durch gefälschte Präparate. Die Organisation sieht die öffentliche Sicherheit als
Normalerweise ist bei einer Infizierung mit dem Corona-Virus strenge Quarantäne angesagt. Nicht so bei dem erkrankten Präsidenten Trump. Er fährt mit seiner gepanzerten Limousine spazieren, um seine Anhänger zu grüßen. Obwohl Donald Trump selbst an
US-Präsident Donald Trump und First Lady Melania Trump haben sich mit dem Coronavirus angesteckt. Wie Trump auf seinem Twitter-Account mitteilt, fiel der Test auf COVID-19 positiv aus. Das Präsidentenpaar will sich umgehend in Quarantäne begeben.
Google Maps bekommt eine neue Karte. Diese soll Ihnen die aktuellen Fallzahlen zu Covid-19-Fällen in einem Gebiet anzeigen. Praktisch ist das neue Tool vor allem für Reisende. Diese können besser abwägen, ob sie in ein
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]]>Der Beitrag Coronavirus: Paket aus China – besteht Ansteckungsgefahr? erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
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Seit einigen Wochen breitet sich der Coronavirus in China sehr rasant aus. Immer neue Infektionen, auch außerhalb des asiatischen Staates, werden bekannt. In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere bestätigte Coronavirus-Fälle in verschiedenen Bundesländern. Besorgte Bürger fragen sich, ob eine Ansteckungsgefahr durch Paket- oder Briefsendungen aus China besteht.
Aufgrund der vielen Coronavirus-Infektionen wurde durch die WHO gerade erst der internationale Notstand erklärt. Auch die Deutsche Post hat auf die verhängten Sperren in einzelnen chinesischen Provinzen reagiert. Auf Anfrage durch die WELT wurde mitgeteilt, dass der Abhol-, Zustell-, und Lagerverwaltungsbetrieb von DHL in der Provinz Hubei derzeit ausgesetzt ist.
Angesichts der Ausbreitung des Corona-Virus werden immer neue Verdachtsfälle und auch bestätigte Infektionen in Deutschland bekannt. Mittlerweile werden deutsche Krankenhäuser gebeten, sich auf die Aufnahme infizierter Personen vorzubereiten.
Deshalb ist es kein Wunder, dass die Angst in der Bevölkerung wächst, sich mit der Atemwegserkrankung zu infizieren. Viele besorgte Verbraucher fragen sich, ob eine Ansteckungsgefahr durch Paket- oder Briefsendungen aus China besteht.
Zu diesem Thema hat sich auch das Robert-Koch-Institut geäußert:
„Eine Infektion über importierte Waren ist sehr unwahrscheinlich, da im Vorfeld eine Kontamination stattgefunden haben und das Virus nach dem weiten Transportweg noch aktiv sein müsste“
Auch das Bundesamt für Risikobewertung hat sich dem Thema angenommen. Nach der Behörde ist es ebenfalls unwahrscheinlich, dass importiere Waren wie Lebensmittel, Spielwaren, Werkzeuge, Computer, Kleidung oder Schuhe Quelle einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus sein könnten
Der wichtigste Übertragungsweg ist eine sogenannte Tröpfchen-Infektion, bei der die Coronaviren von infizierten Menschen oder Tieren über Tröpfchen in die Luft abgegeben und anschließend eingeatmet werden. Weiterhin können verschiedene Atemwegs-Erreger über Schmierinfektionen übertragen werden. Hierbei gelangen Erreger, die sich auf den Händen befinden, an die Schleimhäute der Nase oder des Auges, wo sie zu einer Infektion führen können.
Es gibt derzeit keine Fälle, bei denen nachgewiesen ist, dass sich Menschen auf anderem Weg, etwa über den Verzehr kontaminierter Lebensmittel oder durch importiertes Spielzeug, mit dem neuartigen Coronavirus infiziert haben. Übertragungen über Oberflächen, die kurz zuvor mit Viren kontaminiert wurden, sind allerdings durch Schmierinfektionen denkbar. Aufgrund der relativ geringen Stabilität von Coronaviren in der Umwelt ist dies aber nur in einem kurzen Zeitraum nach der Kontamination wahrscheinlich.
Obwohl eine Ansteckung über versendete Waren unwahrscheinlich ist, haben Ärzte Empfehlungen mit dem Umgang von China-Paketen und China-Post gegeben. Schaden können diese Hygienemaßnahmen auf keinen Fall:
Nehmen Sie das Virus genauso ernst, wie eine Grippe, welche im Umlauf ist. Auch hier würden Sie entsprechende Hygienemaßnahmen einhalten.
In unserem Artikel: Fakten zum Coronavirus: Was wir über die Krankheit wissen erklären wir Ihnen alles Wissenswerte zu dieser Infektionskrankheit. Wir halten Sie in diesem Artikel auch zu den neusten Entwicklungen und Erkenntnissen auf dem Laufenden.
Mittlerweile haben auch Kriminelle den Coronavirus für sich entdeckt. Sie versenden Schadsoftware per E-Mail- oder Messenger-Anhang. Diese Tendenz zeigt auch der WhatsApp-Kettenbrief, welcher Panik schüren soll.
Der Artikel wurde am 26.02.2020 aktualisiert.
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In Zeiten, in denen der Online-Handel immer stärker wächst, sind gut funktionierende Post- und Paketdienste unverzichtbar. Doch immer wieder gibt es Beschwerden von Kunden, die mit der Dienstleistung unzufrieden sind und Probleme mit ihren Sendungen hatten. Dazu hat die Bundesnetzagentur einen Bericht veröffentlicht, der nicht besonders erfreulich ist. Laut diesem Bericht steigen die Beschwerden über Postdienstleistungen im Jahr 2019 erneut an. Bis Mitte Dezember 2019 gingen bei der Bundesnetzagentur 17.167 Beschwerden von Postkunden ein.
Über die Hälfte der Beschwerden dreht sich vor allem um Probleme mit der Sendung von Briefen, rund 34 Prozent betrifft den Versand von Paketen. Die restlichen Beschwerden handeln vor allem von Filialen und Briefkästen.
Häufigster Grund für die Beschwerden waren verspätete und falsch zugestellte Briefe, Zustellausfälle sowie die nicht versuchte Haustürzustellung, dass bedeutet die direkte Paketzustellung an der Empfängeradresse.
Der häufigste Grund für Beschwerden ist, dass am voraussichtlichen Zustellungstag keine Zustellung erfolgt. Und das, obwohl die Personen den ganzen Tag über zu Hause waren und die Zustellung für den entsprechenden Tag angekündigt wurde. Einige Kunden klagen auch über eine zu lange Sendungsdauer oder darüber, dass ihre Sendung tagelang an einem bestimmten Prozesspunkt stehenbleibt.
Auch ein gänzlicher Verlust der Pakete war in der Vergangenheit immer wieder Grund für eine Beanstandung. Andere Beschwerdegründe sind eine fehlende Benachrichtigung, wenn zum Beispiel das Paket bei einem Nachbarn abgegeben wurde. Auch eine nicht ordnungsgemäße Zustellung sowie beschädigte Sendungen, Probleme mit der Abholung in einer Filiale oder bei Kontakt mit dem Kundenservice sowie eine Missachtung der Abstellgenehmigung sind typische Gründe, die die Kunden von Paketdiensten zu einer Beschwerde veranlassen.
Kommt es zu Problemen bei der Erfüllung von Sendeaufträgen durch den Paketdienst, ist es nicht immer leicht, eine zufriedenstellende Lösung für den Kunden zu finden. Aus diesem Grund gibt es bei der Bundesnetzagentur eine Schlichtungsstelle, die bei Beanstandungen zwischen Paketdienst und Kunden vermittelt. Das soll dazu dienen, eine gemeinsame Lösung zu finden. Das Problem: die meisten großen Paketdienste verankern in ihren AGB eine Klausel, die die Dienstleister von der Teilnahme an Schlichtungsverfahren ausschließt. Der Kunde steht dann mit seinem Problem alleine da.
Die Stiftung Warentest berichtet über eine unglaubliche Erfahrung eines Postkunden mit der Deutschen Post. Dieser versendete einen versicherten Brief mit wertvollem Inhalt und glaubte, dass dieser bei Verlust ersetzt wird. Doch es kam wie es kommen musste. Brief weg und die Deutsche Post ersetzt den Inhalt des Briefes nicht. Die
Grundsätzlich sollten Sie sich bei Problemen mit Paketdiensten nicht scheuen, eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur per E-Mail unter [email protected] einzureichen. Um andere Kunden zu warnen und für das Thema zu sensibilisieren, würden wir uns freuen, wenn Sie Ihre Erfahrungen mit uns teilen. Welche Probleme hatten Sie bisher mit Paketdiensten? Ging es immer um einen bestimmten Dienstleister oder bestehen die Probleme mit mehreren Anbietern? Senden Sie uns dazu gerne eine Nachricht über das Kontaktformular. Alternativ veröffentlichen Sie Ihre Geschichte direkt über die Kommentare unter diesem Artikel und diskutieren mit anderen Lesern. Damit leisten Sie einen wertvollen Beitrag, geschädigte Kunden zu stärken, damit diese in Zukunft zu ihrem Recht kommen.
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]]>Der Beitrag LKA Berlin warnt vor Bestellbetrug: Vorsicht bei der Annahme von Paketen von Nachbarn erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
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Wir haben Sie auf Onlinewarnungen.de bereits über den Betrug durch falsche Paketzusteller informiert. Auch vor dem Betrug beim Onlineshopping (Bestellen auf falschen Namen) haben wir Sie gewarnt. Doch auch wenn Sie nichts bestellt haben und hilfsbereit sind, weil Sie für andere Menschen Pakete annehmen, können Sie ins Visier der Verbrecher geraten. Und am Ende sind Sie die letzte Person, die das Paket nachweislich gesehen hat.
Wir haben bereits 2018 über die Betrugsmasche berichtet. Kurz vor dem Weihnachtsfest steigen die Betrugszahlen wieder, sodass das Landeskriminalamt Berlin davor warnt. Schließlich benötigen Betrüger auch Weihnachtsgeschenke, die sie standesgemäß stehlen statt zu kaufen..
Aber fangen wir von vorne an. Der Paketbote klingelt bei Ihnen, weil Ihre Nachbarn nicht da sind. Sie öffnen die Tür und nehmen das Paket an. Schließlich haben Sie kein Problem damit, hilfsbereit zu sein.
Doch kennen Sie die Nachbarn auch, für die Sie die Pakete annehmen? Nein? Dann könnte es gefährlich werden. Denn Bestellbetrüger nutzen Ihre Freundlichkeit aus. Sie bestellen Ware und kleben an leerstehende Briefkästen und Klingelschilder einen Namen. Dort öffnet natürlich niemand, sodass das Paket bei einem Nachbarn landet. Denn die Täter vertrauen darauf, dass Sie auch Pakete für „Nachbarn“ annehmen, die Sie nicht persönlich kennen. Später holt ein Abholer (oft ein junger Mann) mit Zustellbenachrichtigung das Paket ab. Doch dies ist der Betrüger.
Sollten Sie bei der Abholung nachfragen, fallen den Betrügern fadenscheinige Begründungen ein. Aber die meisten Menschen fallen auf diese Ausreden herein. So sagen die Betrüger, dass sie „neu eingezogen“ sind, dass sie während eines Urlaubs/Krankenhausaufenthalts die Wohnung eines Bekannten betreuen oder sie beauftragt wurden, dass Paket abzuholen. Diese Ausreden dienen nur dazu, Sie von der Rechtmäßigkeit der Aushändigung zu überzeugen.
Da Sie für die Pakete bei der Annahme unterschrieben haben, sind Sie für den Warenversender die namentlich zuletzt erwähnte Person. Zivilrechtliche Ansprüche werden dann unter Umständen gegen Sie durchgeführt.
Unser Rat: Nehmen Sie nur Pakete von Personen an, die Sie auch wirklich kennen.
Auch wenn in Ihrem Eingang jemand neu eingezogen ist, warten Sie mit der Paketannahme, bis Sie der Person auch wirklich begegnet sind. Kommen Sie ins Gespräch und lernen Sie Ihre Nachbarn kennen. Und falls Sie doch für einen neu eingezogenen Nachbarn ein Paket angenommen haben, dann wird dieser sicher dafür Verständnis haben, dass sie sich den Ausweis zeigen lassen. Achten Sie unbedingt darauf, dass Name und Anschrift im Ausweis mit den Angaben auf dem Paket übereinstimmen. Falls nicht, geben Sie das Paket nicht heraus.
Außerdem wichtig: Auch wenn Sie den Nachbarn kennen, sollten Sie wirklich nur dieser Person das Paket aushändigen. Kommt ein Bekannter oder ein Familienmitglied, den sie nicht kennen, dürfen Sie das Paket nicht herausgeben. Schließlich kann jeder die Benachrichtigung des Paketboten aus dem Briefkasten fischen.
Ist Ihnen so etwas schon einmal passiert? Haben Sie Pakete für jemanden angenommen, den Sie gar nicht kennen? Nutzen Sie die Kommentare unter dem Beitrag, um uns und den Lesern von Ihren Erfahrungen zu berichten.
Jedes Jahr die gleiche Frage: Bis wann muss ich eigentlich die Weihnachtspakete und Weihnachtsgrüße per Post abgegeben, damit diese noch pünktlich zu Weihnachten beim Empfänger ankommen? Wir verraten Ihnen, welche Fristen es für Pakete und Briefe bei den verschiedenen Dienstleistern gibt. An Weihnachten gibt es mehrere Fragen, die sich jeder
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An Weihnachten gibt es mehrere Fragen, die sich jeder immer wieder auf’s Neue stellt: Was schenke ich meinen Liebsten? Einen Gutschein oder doch was Originelleres? Kann ich meine Weihnachtsgeschenke umtauschen? Und was gibt es da zu beachten? Manch einer fragt sich sicher auch, wie er Weihnachtsgrüße kostenlos versenden kann.
Viel interessanter aber ist doch die Frage: Bis wann muss ich meine Weihnachtsgrüße und Weihnachtspakete versenden, damit diese pünktlich zum Fest beim Empfänger unter dem Tannenbaum liegen? Schließlich haben die Paketdienste alle Hände voll zu tun, die großen und kleinen Pakete bis 24. Dezember auszuliefern. Ohne Fristen ist das aber nicht möglich.
Wer spät dran ist, bei dem kann das nämlich ganz schön knapp werden. Denn gerade, wenn das Wochenende vor Heilig Abend ungünstig fällt, muss man die Päckchen und Pakete schon ein ganz paar Tage eher abgeben. Ansonsten gibt es die Bescherung erst nachträglich.
Die nachfolgend genannten Firsten gelten für die Zustellung von Paketen und Briefen innerhalb Deutschlands. Wenn Sie ins Ausland versenden möchten oder die Post aus einem anderen Land nach Deutschland senden, verlängern sich die Fristen. Hier bitten wir Sie, beim jeweiligen Anbieter zu prüfen, bis wann Sie Ihre Pakete abgegeben müssen, wenn wir dies hier nicht genannt haben.
Hinweis: Die hier genannten Fristen stellen keine Garantie dar. Denn im Winter muss man mit Eis und Schneeglätte rechnen. Deshalb kann es immer zu Verzögerungen in der Zustellung kommen.
Wer seine Geschenke mit DHL und der Deutschen Post versenden möchte, sollte sich den 20.12. 2019 markieren. Die Pakete und Päckchen müssen bis 18 Uhr in einer Filiale oder einem DHL-Shop sein, damit diese pünktlich bis 24. Dezember geliefert werden.
Postkarten oder Briefe dagegen sollten dieses Jahr bis 21. Dezember 2019 in die Filiale gebracht werden. Wer einen Briefkasten benutzt, muss darauf achten, wann dieser geleert wird. Hier ist ratsam, die Brief und Postkarten bis 20.12.2019 einzuwerfen.
Internationale Paket-Post sollte bei DHL für europäische Ziele bis spätestens 10. Dezember abgegeben werden. Briefe innerhalb Europas müssen bis 16. Dezember abgegeben werden. Weltweite Briefpost dagegen schon bis 11. Dezember.
Hermes braucht manchmal zwar etwas länger für die Post. Aber zu Weihnachten gilt die gleiche Frist. Auch hier sollten Pakete und Päckchen bis 20. Dezember allerdings schon um 12 Uhr bei einem Paketshop abgegeben werden.
Hermes liefert ins Ausland pünktlich zum Weihnachtsfest, wenn Sie die Post bis 9. Dezember abgegeben.
Sie versenden die Weihnachtspakete lieber mit DPD? Auch hier sollten Sie sich den 20. Dezember 2019 markieren. 12 Uhr ist auch bei DPD die Frist für die Abgabe in einem Shop.
Pakete in EU-Länder sollten Sie bis 18. Dezember 12 Uhr in den Paketshop bringen.
UPS dagegen nennt keinen Stichtag für die Weihnachtspost. Generell sagt der Paketdienst aber, dass Sie ein bis zwei Werktage für den Versand einrechnen sollten.
Natürlich ist auch GLS an den Tagen vor Heilig Abend unterwegs. Wenn Sie diesen Dienstleister nutzen, um die Weihnachtspost zu versenden, markieren Sie sich im Kalender den 20.12.2019 um 12 Uhr. Bis dahin müssen die Pakete im Shop abgegeben sein. Dann landen sie auch pünktlich unter dem Weihnachtsbaum.
In EU-Ländern können Sie Freunde und Familie beschenken, wenn das Paket pünktlich bis 18. Dezember bei GLS abgegeben wird.
Doch Spätentschlossene müssen nicht traurig sein. Einige Paketdienste (DHL, DPD, Hermes, UPS) bieten einen Express-Service an. Dieser ist dann zwar meist mit Mehrkosten verbunden. Sie können die Weihnachtspost so aber wirklich noch auf den letzten Drücker loswerden. Denn es reicht bei dem Express-Versand der 23. Dezember 2019 als Abgabetermin.
Sicher sehen Weihnachtspakete mit Geschenkpapier und tollen Schleifen wunderschön aus. Sie haben aber ein großes Problem. Denn in den Sortieranlagen der großen Paketdienstleister können sich diese Pakete schnell verheddern. Dadurch kommt es unter Umständen nicht rechtzeitig an. Verzichten Sie lieber auf den Schnickschnack am Paket und senden es in einem normalen Karton.
Achten Sie auf die richtige Adresse. Dabei sollten Sie vor allem auf Spitznamen verzichten. Wird das Paket nämlich in einem Shop abgegeben und muss abgeholt werden, zählt nur, was im Ausweis-Dokument steht. Und meist enthält dieses keine Spitznamen. Außerdem sollten Sie darauf achten, dass auf dem Paket keine zusätzlichen Barcodes abgebildet sind. Diese könnten die Sortieranlagen verwirren.
Haben Sie eigentlich schon mal drüber nachgedacht zu Spenden. Gerade in der Weihnachtszeit rufen viele Organisationen dazu auf. Erfahren Sie, wie Sie seriöse Spendenorganisationen erkennen. Auch Onlinewarnungen.de können Sie unterstützen, wenn Ihnen unsere Arbeit nützlich erscheint.
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