Der Beitrag SMS-Werbung und Premium-SMS: Kurze Mitteilungen, hohe Rechnung und am Ende der finanzielle Ruin erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
]]>Bei einer SMS-Werbung handelt es sich um eine Kurznachricht (SMS = Short Message Service), die nicht nur unerwünscht ist, sondern auch einen werblichen Inhalt aufweist.
In vielen Fällen sollen Sie auf eine Kurzwahlnummer oder eine 0900-er Nummer zurückrufen und dann beginnt das Drama. Eine SMS-Werbung kann lauten: „Sie haben einen Reisegutschein gewonnen! Melden Sie sich unter 0900-xxx!“
Die Preise für Premium-SMS werden vom Anbieter festgelegt und können aus dem Grund erheblich schwanken. Zurzeit liegt die Preisspanne zwischen 19 Cent und 10 Euro für eine SMS, aber es gibt keine Obergrenze, so dass auch teurere SMS möglich sind.
Dadurch kann es vorkommen, dass eine SMS enorme Kosten ausläsen kann und im schlimmsten Fall geraten sich in ein Abo. Dann entstehen zudem noch hohe Folgekosten.
Eine SMS im Namen von DHL kündigt ein angebliches Paket an, welches im Verteilerzentrum liegt oder an der Abgabestelle abgegeben wurde. Für zwei Euro kann es seinen Weg angeblich fortsetzen. Doch mit Eingabe Ihrer Daten
Grundsätzlich ist SMS-Werbung von unbekannten Werbung wettbewerbswidrig, denn sie stellen für den Empfänger eine unzumutbare Belästigung dar.
Die einzige Möglichkeit, dass die Werbung nicht zu beanstanden ist wäre, wenn der Empfänger ausdrücklich sein Einverständnis gegeben hat. Bekommen Sie unerwünschte Werbe-SMS, dann können Sie vom Absender das Versenden von weiteren SMS verlangen und im schlimmsten Fall können Sie sogar vor Gericht ziehen. Allerdings ist ein Gerichtsverfahren mitunter sehr schwierig, denn in der Regel lassen sich die Versender nur schwer ermitteln und meistens sitzt dieser im Ausland. Manchmal ist im Display keine Absendernummer vorhanden und es erscheint auch keine Adresse.
Die Bundesnetzagentur klopft den Versendern solcher SMS auf die Finger und aus dem Grund sollten Sie die Belästigung durch unerwünschte SMS-Werbung melden. Gleichzeitig teilen Sie den Empfang der Verbraucherzentrale mit, denn sie leitet auch direkt Verfahren ein, damit Sie in Zukunft nicht mehr belästigt werden.
Eine SMS im Namen von FedEx, Amazon, DPD oder DHL Express erhalten derzeit viele Verbraucher. Darin geht es um eine Sendung die zugestellt oder an den Absender zurück geschickt werden soll. Auch im Namen von
Die Versender der SMS-Werbung haben unterschiedliche Methoden, um an Ihre Handynummer zu gelangen.
Dabei können Sie sich das Internet zu Nutze machen, das Telefonverzeichnis dazu nehmen und private Zeitungsanzeigen verwenden. Sogar das Zufallsprinzip ist keine seltene Methode, denn dabei werden automatisierte SMS an alle Nummer von 0177-11111111 bis 0177-99999999 angeschrieben.
Sie nutzen im Internet vielleicht einige Free-SMS-Dienste oder beziehen Logos oder Premium-SMS-Klingeltöne über das Internet, dann müssen Sie mit anschließender Werbung rechnen. Bis heute gibt es keinen 100%-igen Schutz vor SMS-Werbung und aus dem Grund sind Sie immer und zu jeder Zeit zurückhaltend mit der Weitergabe Ihrer Handynummer.
Schon längere Zeit werden mit der Absenderufnummer 01748953033 dubiose SMS als Werbung für den Islam versendet. Jetzt erreichen die Droh-SMS eine neue Stufe. Der unbekannte Absender unterzeichnet die SMS mit Racep Tayyip Erdogan. In der
Es gibt ein paar Tipps, die Ihnen helfen, dass Sie nicht in eine Kostenfalle tappen, wenn Sie eine Werbe-SMS bekommen.
Betrüger versuchen immer wieder mit neuen Maschen ahnungslose Nutzer in eine Falle zu locken. Regelmäßig versenden Kriminelle SMS an Handynummern und versprechen einen Gewinn in Form eines 500 Euro Gutscheins. Gewonnen haben Sie allerdings gar
Eine besonders gemeine Phishing-Welle greift derzeit Verkäufer auf eBay-Kleinanzeigen.de an. Mit verschiedenen Nachrichten werden Verbraucher in die Phishing-Falle gelockt. Betroffen sind Nutzer, die über das Kleinanzeigenportal etwas verkaufen und ihre Handynummer angegeben haben. Wir erklären, wie
FAQs zum Thema SMS-Werbung
Es gibt unzählige Möglichkeiten, um an die Handynummer zu gelangen, von Recherche im Internet bis zur Versendung von SMS an alle möglichen Handynummern. Die Anbieter sind nur auf der Suche nach dem schnellen Geld.
Wenn Sie das Abo abgeschlossen haben, dann sollten Sie sofort einen Widerspruch einlegen und kündigen. Vielleicht müssen Sie nur die Mindestgebühren bezahlen oder Sie kommen komplett aus der Nummer wieder raus. Eine Garantie gibt es allerdings nicht.
Es gibt keine festen Preise für den Anruf bei der Nummer der Werbe-SMS, so dass der Anruf auch locker 10 Euro kosten kann. Wir empfehlen, die Nummer auf keinen Fall anzurufen.
Die unseriösen Anbieter versuchen mit allen Mitteln ein Abo zu verkaufen und es ist möglich, wenn Sie anrufen, dass Sie sich durch den Anruf einverstanden erklären. Achten Sie genau auf die Informationen.
Sie haben die Möglichkeit sofort einen Widerruf zu verfassen, aber ein Widerruf kann auch direkt nach dem Auffallen auf der Handyrechnung geschrieben werden. Wichtig ist, dass Sie umgehend handeln und nicht erst einige Tage warten.
Haben Sie eine dubiose und unerwartete SMS von der Commerzbank bekommen? Danach wurde Ihr Konto im Prüfungsprozess nicht freigegeben und Sie sollen sich beim Onlinebanking anmelden? Fallen Sie auf den Trick nicht herein. Das ist
Immer wieder landen Werbe-SMS mit verlockenden Angeboten auf dem Handy, aber in der Regel handelt es sich um unseriöse Angebote mit Abofallen. Das Ergebnis sind hohe Kosten, die auf der Handyrechnung deutlich werden und im schlimmsten Fall den finanziellen Ruin bedeuten können. Aus dem Grund sollten Sie diese SMS unbedingt ungelesen löschen, keine Nummer aus der SMS anrufen und keine SMS zurücksenden!
Der Beitrag SMS-Werbung und Premium-SMS: Kurze Mitteilungen, hohe Rechnung und am Ende der finanzielle Ruin erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
]]>Der Beitrag Onlinebanking: Wie sicher ist welches TAN-Verfahren? – Die Zwei-Faktoren-Authentifizierung sorgt für optimale Sicherheit erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
]]>Bei einem normalen Überweisungsträger bestätigen Sie mit Ihrer Unterschrift den Zahlungsvorgang, aber das ist beim Online-Banking nicht möglich. Die Unterschrift dient zur Verifizierung und die Bank stellt fest, ob es sich um den Kontoinhaber handelt oder um einen Betrüger.
Das TAN-Verfahren ist beim Online-Banking eine weit verbreitete Sicherheitsmaßnahme, aber es gibt auch noch die Benutzerkennung und das Passwort. Immer wieder ist das Online-Banking den Angriffen von Kriminellen ausgesetzt und aus dem Grund sollten Sie sich für ein sicheres Verfahren entscheiden. Die TAN kann von keiner fremden Person gelesen und missbraucht werden und das ist sehr wichtig.
Die Banken und Sparkassen müssen seit dem 14. September 2019 die TAN-Verfahren an die aktuellen europäischen Zahlungsdiensterichtlinien anpassen. Die TAN-Listen aus Papier sind nicht mehr zulässig und seit September verboten. Außerdem gibt es wichtige Änderungen im Bereich der Kartenzahlung im Internet und auch beim Einloggen ins Online-Banking.
Die Schonfrist wurde zwar verlängert, aber sie hat auch einmal sein Ende. Zunächst sollte eine Erleichterung der Kreditkartenzahlung bis zum 31.12.2020 durchgesetzt werden, aber die BaFin hat einen Aufschub gewährt.
Es kommt zu strengen Sicherheitsbestimmungen in Bezug auf das Zahlen mit der Kreditkarte und diese Bestimmungen sollen nun alle in vollem Umfang zum 15.03.2021 greifen. Ab diesem Datum reicht es nicht mehr aus, dass die Prüfnummer der Kreditkarte beim Online-Shoppen hinterlegt wird, wie es eigentlich bis zum 1. Januar normal war. Die Kartenzahlung wird nicht mehr genehmigt, wenn kein zusätzliches Sicherheitsverfahren dazu kommt, wie die Transaktionsnummer auf dem Mobiltelefon. Seit dem 15. Januar 2020 müssen Zahlungen ab einem Wert von 250 Euro mit zwei Faktoren freigegeben werden und das wird als Zwei-Faktor-Authentifizierung bezeichnet. Ab dem 15. Februar trifft das auch auf eine Zahlungshöhe von 150 Euro zu und am Mitte März 2021 sind alle Regelungen in Kraft.
Die Zwei-Faktoren-Authentifizierung ist seit dem 14. September 2019 vorgesehen und wurde im Rahmen der Umsetzung der europäischen zweiten Zahlungsdiensterichtlinie eingesetzt, denn sie dient als verschärfte Sicherheitsmaßnahme beim Online-Banking und -Shopping.
Der Kunde muss bei jedem Anmeldevorgang nun nachweisen, dass es sich auch um die reale Person handelt und nicht um einen Betrüger. Dazu kommt es zu Faktoren aus dem Bereich Wissen, Besitz und Inhärenz. Beim Wissen wird auf das Passwort gesetzt, bei dem Besitz auf das Smartphone oder ein Tablet und bei der Inhärenz auf den Fingerabdruck. Auf das Smartphone oder Tablet wird der TAN geschickt und mit Hilfe diese TANs können Sie nachweisen, dass Sie es auch wirklich sind. Kartenbetrug soll dadurch der Vergangenheit angehören.
Die Unternehmen waren im Herbst 2019 noch nicht in der Lage die Kreditkartenzahlungen so umzurüsten, dass die neue Regelung sofort in Kraft treten kann. Aus dem Grund hat die Finanzdienstleistungsaufsicht eine Übergangszeit geschaffen, die Ende 2020 abgelaufen ist. Aber auch bis zu diesem Zeitpunkt waren viele Unternehmen noch nicht bereit und so kam es zu einem erneuten Aufschub. Jetzt haben die Onlinehändler die Möglichkeit, das neue Sicherheitsverfahren bis Mitte März 2021 einzusetzen, dann muss es bei der Bank freigeschaltet sein.
Die Onlinehändler und alle anderen Webseitenbetreiber mit Kartenzahlungsmöglichkeiten müssen die Plattformen ab Mitte März 2021 an die neuen Richtlinien angepasst haben, denn ansonsten darf der Kunde an der Kasse das Zahlungsmittel nicht mehr verwenden.
Sie möchten auf ebay Kleinanzeigen etwas verkaufen und haben auch schon einen Käufer gefunden? Dann müssen Sie aufpassen, denn immer öfter werden Nutzer auf Kleinanzeigenmärkten betrogen. Entweder nimmt der vermeintliche Käufer Ihnen die Ware ab
Mittlerweile gibt es verschiedene TAN-Verfahren, die zum Einsatz kommen.
Ein TAN wird für jede Überweisung benötigt und bei diesem Verfahren bekommen Sie den TAN über eine SMS. Der TAN befindet sich in der SMS und damit können Sie den Banking-Vorgang fortsetzen.
Das mTAN-verfahren ist sehr sicher, aber sobald das Smartphone gestohlen wurde oder ein TAN abgefangen wird, dann kommt es zu Problemen. Auf das Verfahren sollten Sie verzichten, denn das Bundesamt BSI warnt vor dem mTan.
Für jede Überweisung fordern Sie eine TAN und diese erhalten Sie mit einer speziellen App. Mit der App wird der TAN generiert und kann den Vorgang beenden.
Dieses Verfahren bietet eine hohe Sicherheit, wenn die für App und das Online-Banking verschiedene Geräte und Apps zur Anwendung kommen.
Sie starten mit einer Überweisung und dann reagiert die Smartphone-App sofort. Loggen Sie sich mit dem vorher ausgesuchten Passwort ein und im Hintergrund wird die TAN generiert und übergeben. Die TAN sehen Sie nicht.
Dieses Verfahren punktet mit einer sehr hohen Sicherheit, wenn Sie für die App und das Online-Banking verschiedene Geräte und Apps verwenden.
Bei dem Chip-TAN Verfahren haben Sie einen TAN-Generator, der zum Lesen der Bankkarte gebraucht wird. Die Karte wird in den Schlitz gesteckt und durch den Chip wird die Karte ausgelesen. Die erforderliche TAN wird auf den Bildschirm angezeigt und kann dann eingetragen werden.
Das Verfahren hat eine hohe Sicherheit, denn es werden zwei Geräte verwenden und dazu noch die Bankkarte.
Im Grunde funktioniert das Verfahren genau wie das Chip-TANverfahren, nur dass kein flackerndes Feld erscheint, sondern eine Grafik. Die Grafik wird mit Hilfe der App auf dem Smartphone gelesen.
Die iTAN-Liste ist eine TAN-Liste auf Papier und diese ist weitgehend mittlerweile abgeschafft, aber vereinzelt ist sie immer noch im Einsatz. Die TANs stammen aus einer vorher erstellten Liste und werden auf die Liste gesetzt und an den Kunden geschickt. Mittlerweile darf dieses Verfahren nicht mehr verwendet werden, denn das schreibt die geltende Europäische Zahlungsdiensterichtlinie vor.
Das Verfahren gilt als besonders unsicher, denn es wird eine ganze Liste erstellt und keine individuelle TAN. Dadurch ist der Missbrauch deutlich einfacher.
Zur Nutzung brauchen einige der Verfahren die Eingabe eines Passwortes und zum Teil ist sogar ein biometrisches Merkmal notwendig. Die Eingabe mit Hilfe des Fingerabdrucks kann auch das Passwort ersetzen. Die Stiftung Warentest hat sich mit einigen der Banken-Apps beschäftigt und herausgefunden, dass nur 8 der 38 getesteten Apps einen Durchschnitt von Gut hatten. Der Datenschutz gilt als besonders kritisch und auch in Sachen Kosten kommt es zu großen Unterschieden.
Derzeit erreichen uns vermehrt Hinweise zu einer E-Mail der norisbank. Kunden werden aufgefordert, ihr pushTAN Verfahren zu aktivieren. Allerdings führt der Link nicht zur norisbank sondern zu einer betrügerischen Seite, auf der Ihre Daten abgegriffen
Viele Banken bieten ihren Kunden einen besonderen Service, denn bei Kleinstüberweisungen unter 30 Euro ist meist keine TAN notwendig.
Allerdings hat dieser Service für die Bank einen großen Nachteil, denn kommt es auf den Verzicht der zweifachen Kundenauthentifizierung, dann kommt die Bank für einen möglichen Schaden auf. Sie kann keinen Ersatz von Ihnen verlangen und haftet für die komplette Summe.
Wir haben Ihnen die wichtigsten Tipps für ein sicheres Online-Banking auf einen Blick zusammengestellt.
Die Ermittler der Task Force Cybercrime/Digitale Spuren (TFCC/DS) des Zentralen Kriminaldienstes der Polizeiinspektion Göttingen warnen aktuell vor dem Versand von Links durch Kriminelle, welche zur Installation einer falschen Banking-App führen. Im Kreis Göttingen hat sich eine 37-Jährige
FAQs zum Thema Online-Banking
In den letzten Jahren ist das Online-Banking immer sicherer geworden und bei der aktuellen Zwei-Faktoren-Authentifizierung ist die Sicherheit noch besser geworden.
Einige Banken bieten ihren Kunden den Service, dass bei Kleinüberweisungen unter 30 Euro keine TAN-Eingabe notwendig ist. Nicht alle Banken bieten diesen Service an, denn für die Bank entsteht ein großer Nachteil.
Beide Varianten sind mittlerweile sehr sicher, denn Sie brauchen nicht nur einen Zugang, sondern auch einen TAN, um eine Überweisung zu tätigen. Nur beides zusammen sorgt für eine Überweisungsmöglichkeit.
Die Nutzung des TAN-Verfahren ist in der Regel kostenfrei und wird durch die Gebühren für das Konto abgedeckt.
Der TAN-Generator sollte regelmäßig ausgetauscht werden, denn die Technik erweitern und erneuert sich regelmäßig. Die ersten TAN-Generatoren funktionieren nicht mehr so gut, wie die neuen Modelle.
Derzeit werden Bankkunden per SMS in die Phishing-Falle gelockt. Die SPAM-SMS im Namen der Deutschen Bank informieren über eine neue Aktivierung des photoTAN-Verfahrens. Warum die Nachricht ein Fake ist und Sie den Link nicht anklicken sollten,
Heutzutage ist Bargeld kaum noch unterwegs, denn mit Hilfe von Smartphone, Tablet, Online-Banking und den Apps ist das Zahlen einfach und schnell möglich. Aber wichtig ist die Sicherheit, denn gerade das Thema Online-Banking lockt viele Betrüger auf den Plan. Nutzen Sie die aktuelle Zwei-Faktoren-Authentifizierung, um die bestmögliche Sicherheit zu haben. Jeder TAN ist einzigartig und nur für eine bestimmte Zeit gültig, damit der Missbrauch reduziert wird.
Der Beitrag Onlinebanking: Wie sicher ist welches TAN-Verfahren? – Die Zwei-Faktoren-Authentifizierung sorgt für optimale Sicherheit erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
]]>Der Beitrag Inkassoforderungen per SMS – oft unseriös von Betrügerfirmen verschickt erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
]]>Die betrügerischen Inkasso-Unternehmen nutzen die Handynummern von Verbrauchern dazu, um schnell und einfach an Geld zu kommen.
Immer wieder kommt es zu Beschwerden von Verbrauchern, die sich durch Droh-SMS unter Druck gesetzt fühlen. Dabei ist mittlerweile bekannt, dass die meisten Nachrichten von diversen Inkasso-Unternehmen kommen, deren Sitz entweder in Prag oder Petersburg ist. Die Verbraucher stellen sich immer wieder die Frage, wie die Unternehmen an Ihre Telefonnummern kommen und das funktioniert eigentlich recht einfach.
In der Zeitung oder im Videotext steht eine Anzeige für Telefonsex oder einfach eine Möglichkeit, um an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Sie rufen in der Regel mit Ihrem Handy die angegebene Nummer an und das Unternehmen speichert dabei die Mobilnummer. Am anderen Ende soll eine Bandansage laufen und selbst, wenn Sie direkt wieder auflegen, folgt nur kurze Zeit später eine SMS mit der Forderung 90,00 Euro zahlen zu müssen.
Es gibt sogar einige bekannte Fälle, in denen die Summe deutlich höher ist. Die Summe soll innerhalb von wenigen Tagen bezahlt werden, so die Forderung.
E-Mails der MICKEY AFC LTD, ELTON LTD, LESS MEDIA LIMITED, GOMO LIMITED, GOGAN LIMITED, AERN SOLUTIONS LTD oder RICKEY BUSINESS LTD erreichen derzeit zahlreiche Verbraucher. Darin wird ein angeblich offener Betrag aus einem Streaming-Portal für
Normalerweise kontaktiert jedes Inkasso-Unternehmen die Betroffenen per Post, aber das bedeutet nicht, dass die Zahlungsaufforderung durch eine SMS immer sofort unseriös sein muss.
Mittlerweile gibt es einige Inkasso-Unternehmen, die sich auch per SMS mit Ihnen in Verbindung setzen und das können Sie auch öffentlich auf deren Webseite nachlesen.
Allerdings sollten Sie immer daran denken, dass die Informationspflicht eines Inkasso-Unternehmens recht umfangreich ist und eine SMS oder ein kurzer Drohbrief nicht ausreicht. Die Unternehmen müssen nicht nur klar und deutlich den Namen oder die Firma des Auftraggebers nennen, sondern auch den Forderungsgrund, den Vertragsgegenstand und auch das Datum des Vertragsabschlusses.
Außerdem muss jedes seriöse Inkasso-Unternehmen registriert sein und das steht im Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) im §10. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Inkasso-Unternehmen in Deutschland seinen Sitz hat oder im Ausland. Sie können prüfen, ob das Inkassobüro im Rechtsdienstleistungsregister vorhanden ist. Dafür müssen Sie nichts bezahlen, denn die Überprüfung ist kostenlos.
Wichtig ist, wenn es sich um ein seriöses Inkasso-Unternehmen handelt, dann setzen sie Ihnen eine angemessene Frist für die Zahlung der Forderung.
Sie haben Post von einem Inkasso-Unternehmen bekommen, welches Geld von Ihnen fordert? In diesem Fall sollten Sie nicht ungeprüft zahlen. Teilweise handelt es sich um Betrüger, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt. Oder die
Die Inkasso-Unternehmen setzen in erster Linie auf die Angst und Scham, denn sie setzen darauf, dass die Verbraucher lieber zahlen als Aufsehen zu bekommen.
Außerdem lassen sich Forderungen mit Hilfe von SMS sehr schnell versenden. Die Betrüger greifen sogar zu einem simplen, aber aufwendigen Trick und schicken Ihnen die Drohbriefe per SMS mit der Aussage, dass eine Zustellung per Post nicht möglich war. Sogar Anrufe sind möglich und dann fordern besonders dreiste Unternehmen sogar die aktuelle Adresse ein, um einen Drohbrief zu versenden.
Leider muss man davon ausgehen, dass viele Betroffene die Forderung einfach bezahlen, denn sie halten den konsequent ausgeübten Druck der Inkasso-Unternehmen nicht lange stand. Es gibt Fälle, in denen die Drohung durch solche Unternehmen zu einer seelischen Belastung geführt hat und das insbesondere bei älteren Verbrauchern. Es gibt zwar eine Menge von gemeldeten Fällen, aber man geht davon aus, dass die Dunkelziffer deutlich höher ist.
Die Betrüger konnten bis heute leider nicht gestoppt werden und das obwohl es zahlreiche Hinweise durch Verbraucher gibt und die Staatsanwaltschaft schon Ermittlungen leitet. In Deutschland wurde im November 2018 ein Strafverfahren eröffnet, der unberechtigte Mahnverfahren betrifft. Es gibt zwar immer wieder neue Entwicklungen in der Richtung, aber es kommt trotzdem immer wieder zu Beschwerden. Aus dem Grund wird ausdrücklich gewarnt!
Wir warnen vor Mahnungen der Forderungsmanagement Inkasso Düsseldorf, Forderungsmanagement Inkasso Köln, FM Forderungsmanagement Inkasso und ECE Solution Inkasso. In den dubiosen Schreiben geht es um Sammelklagen, Zwangsvollstreckungen und Inkassokosten. Angeblich hat der Empfänger Schulden bei
Die betrügerischen Inkasso-Unternehmen nutzen sogar den Namen der seriösen Dienstleister, um an das Geld der Verbraucher zu kommen.
Wenn Sie ein Inkasso-Schreiben erhalten, dann kontrollieren Sie in erster Linie die Registrierung im Rechtsdienstleistungsregister, aber auch die Adresse und die Kontoinformationen des Inkasso-Unternehmens. Zudem sollten Sie prüfen, ob die Forderungen gerechtfertigt sind, denn dann müssen Sie auch bezahlen.
Anders sieht es aus, wenn es sich um ein Zahlungsaufforderung eines seriösen Unternehmens handelt und die Forderung ist nicht gerechtfertigt. Dann müssen Sie einen Widerruf einlegen und dazu müssen Sie eine umfassende Erklärung gegenüber dem Inkasso-Unternehmen aufgeben. Widersprechen Sie den Forderungen oder teilen Sie dem Unternehmen die Einwände genau mit. Für eine deutlich einfachere Handhabung können Sie den Inkasso-Check nutzen. Er ist kostenlos und hilft Ihnen dabei, die Inkasso-Forderung zu prüfen.
Das Pfändungsschutz beziehungsweise P-Konto ist vielen Verbrauchern ein Begriff, denn es handelt sich um ein spezielles Konto als Schutz vor einer Kontopfändung. Jeder Verbraucher kann ein P-Konto eröffnen, so dass das Guthaben bis zu 1.178,59
FAQs zum Thema Inkassoforderungen per SMS
Handynummern finden die Inkasso-Unternehmen sehr schnell, denn bei Gewinnspielen oder anderen Aktionen geben Sie meist Ihre Handynummer zu Kontaktzwecken an. Viele Betrüger nutzen solche Aktionen, um einfach an die Nummern zu gelangen, ohne, dass es ein Gewinnspiel oder ähnliches gibt.
Grundsätzlich wird ein seriöses Unternehmen Ihnen keine Forderung per SMS zusenden und somit können Sie die SMS einfach löschen.
In der Regel nutzen seriöse Inkassofirmen keine Droh-SMS, denn die Informationspflicht ist umfangreich und passt meist in keine SMS.
Sie sollten auf keinen Fall Ihre Adressdaten rausgeben, wenn ein angebliches Inkasso-Unternehmen bei Ihnen anruft und nach der Adresse fragt. Es handelt sich meist um unseriöse Unternehmen.
Sie können einen Anwalt einschalten, aber meistens sitzen die Verantwortlichen im Ausland und es kommt zu einem jahrelangen und teuren Rechtsstreit. In der Regel kommt dabei nichts rum und somit empfehlen Experten, dass Sie keinen Rechtsstreit in die Wege leiten.
Das Thema Inkasso ist weitreichend und fast jeder Verbraucher hat schon einmal im Leben in Inkasso-Schreiben erhalten, aber die Sprache dahinter ist nicht leicht zu verstehen. Wir sorgen für ein bisschen Klarheit hinter dem Beamtendeutsch.
Die Inkasso-Unternehmen sind aufdringlich und versuchen mit allen Mitteln, die Betroffenen zur Zahlung zu zwingen. Aber mittlerweile gibt es viele unseriöse Unternehmen, die noch einen Schritt weitergehen und Droh-SMS verschicken. Die SMS werden von unseriösen Inkasso-Unternehmen verschickt, um schnell an das Geld des Verbrauchers zu kommen. Aber bedenken Sie immer, dass ein seriöses Inkasso-Unternehmen keine SMS oder E-Mails versendet, sondern per Post mit Ihnen Kontakt aufnimmt.
Der Beitrag Inkassoforderungen per SMS – oft unseriös von Betrügerfirmen verschickt erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
]]>Der Beitrag Abzocke: SMS „Sie haben eine eingehende Sendung. …“ im Namen von DHL führt in Abofalle erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
]]>
Die Masche mit der angekündigten Sendung ist nicht neu. Seit längerer Zeit gibt es diese unseriösen E-Mails, die ein Samsung Galaxy S9 ankündigen. Sie sollen nur noch einen Link anklicken, um die Lieferung zu bestätigen. So waren die E-Mails bereits im Namen von DHL, TNT und DB Schenker unterwegs. Bei Lidl ging es um ein angebliches Gewinnspiel. Auch der Elektronikkonzern MediaMarkt musste dran glauben. Hier wurden gleich SMS und E-Mails versendet. Nun muss wieder einmal DHL dran glauben. In Form von SMS werden Pakete angekündigt.
Genau genommen handelt es sich um eine ganz plumpe Spam-Nachricht, die Sie unter dem Vorwand der Paketlieferung auf unseriöse Seiten lockt. Angeblich wurden die Versandkosten nicht komplett bezahlt und Sie sollen die Lieferung prüfen. In der aktuellen SMS geht es weder um Phishing noch um Malware. Hier sollen Sie nur zu einem Klick bewegt werden, um zur Dateneingabe zu kommen. Unseriöse Geschäftemacher möchten darüber Ihre persönlichen Daten erheben und Sie in eine Kostenfalle locken.
Wichtiger Hinweis vorab: Die nachfolgend beschriebenen SMS werden nicht von DHL versendet. Das Unternehmen ist selbst geschädigt, da der Markenname missbräuchlich verwendet wird.
Eine SMS im Namen von FedEx, Amazon, DPD oder DHL Express erhalten derzeit viele Verbraucher. Darin geht es um eine Sendung die zugestellt oder an den Absender zurück geschickt werden soll. Auch im Namen von
Wie immer gibt es wahrscheinlich ganz verschiedene Aufmachungen der SMS. Vor allem der Link scheint in jeder SMS anders zu sein. Auch die Absender können sich unterscheiden. Wir listen die uns bekannten SMS nachfolgend auf. Falls Sie eine andere Kurznachricht im Namen von DHL oder einem anderen bekannten Unternehmen bekommen haben, dann leiten Sie uns diese bitte an [email protected] weiter.
So lautet der Text der SMS:
Fallen Sie auf den Betrug nicht herein. Tippen Sie niemals Link in unbekannten und unaufgefordert zugesandten SMS auf dem Smartphone an. Im schlimmsten Fall kann Ihr Handy mit Schadsoftware infiziert werden oder nicht mehr wie gewohnt reagieren.
Nein, es handelt sich hier um Spam. Sie können die SMS löschen, da diese nicht von DHL versendet wurde. Wir warnen davor, die Links in der SMS anzuklicken. Diese führen auf dubiose Webseiten, aber nicht auf die Internetseite des Paketdienstleisters.
Alle haben ihn und keiner möchte ihn haben. Doch wer mit dem Internet in Berührung kommt, wird auch bald von Spam hören. Kaum ein Nutzer kann spontan sagen, wie es eigentlich zu dem Namen Spam
Sie landen auf einer gefälschten Webseite, welche sich im DHL-Design zeigt. Die Optik dieser Seite ist immer im DHL-Design, verändert sich dennoch ständig. Angeblich können Sie nun Ihre Sendung verfolgen. Klicken Sie den entsprechenden Button an, bekommen Sie aber einen Hinweis. Angeblich ist Ihr Paket auf dem Weg zu Ihnen. Es gibt aber Probleme.
STATUS: IHRE SENDUNG IST IM VERTEILERZENTRUM ANGEHALTEN WORDEN
AUSSTEHENDE ZAHLUNG VON 2€
DAS PAKET WIRD BEI ZAHLUNG VERARBEITET.
Klicken Sie dann den Button „Zur Zahlung“ an, landen Sie auf einer weiteren gefälschten Webseite. Und dort wird es trickreich. Zunächst sollen Sie nämlich Ihre Adressdaten sowie Telefonnummer und E-Mail ausfüllen. Übersehen Sie das kleine Häkchen und drücken auf „Weiter“, schließen Sie ein Abo ab. Dies ist nur im Kleingedruckten zu lesen.
Indem du auf Fortfahren klickst, stimmst du unseren Nutzungsbedingungen zu. In unserer Datenrichtlinie erfährst du, wie wir deine Daten erfassen, verwenden und teilen. Unsere Cookie-Richtlinie erklärt, wie wir Cookies und ähnliche Technologien verwenden Gymtracker.net ist ein Produkt, das auf einem automatischen Abonnement basiert 69,00 eur und am Ende der 5-tägigen Testperiode verlängert wird, es sei denn, es wird vor Ablauf dieses Datums storniert.
Nach einer Testphase von 5 Tagen, wandelt sich das Testabo in ein kostenpflichtiges Abo um. Auf a.gymtracker.net erfahren Sie allerdings zu diesem Zeitpunkt noch nicht, für was Sie überhaupt bezahlen sollen.
In einem weiteren Schritt sollen Sie dann noch Ihre Kreditkartendaten angeben. Tun Sie das nicht. Diese werden direkt an Kriminelle übermittelt.
Theoretisch ist es ebenso möglich, dass über die verlinkten Webseiten Schadsoftware verbreitet wird. Bisher ist uns allerdings noch kein Fall einer Infektion aufgrund dieser SMS bekannt. Dennoch ist der Klick auf den Link mit einem Risiko verbunden, da Sie nicht wissen, auf welche Webseite Sie geleitet werden.
Löschen Sie diese SMS.
Viele Nutzer sind verunsichert und stellen sich die Frage, ob das Smartphone oder der Computer nach einem Klick auf den Link mit einem Virus infiziert wird. Vor allem wenn Sie auch das Onlinebanking nutzen, ist diese Frage besonders besorgniserregend. Wir können hier zum jetzigen Zeitpunkt keine Entwarnung geben. Es kommt auf das Gerät an, mit dem SIe die Nachricht empfangen. Smartphones mit iOS werden nach eigener Erfahrung auf eine Wegseite geleitet, bei der es um das Sammeln von Daten geht. Wird der Link der SMS auf einem Android-Gerät geöffnet, werden Sie Berichten von anderen Verbrauchern zu Folge aufgefordert eine App zu installieren, die als Schadsoftware eingestuft werden kann. Diese sendet unbemerkt SMS Nachrichten an selbst generierte Mobilfunknummern. Ob die App auch an Kontakte aus dem Telefonbuch des Handys die SMS versendet, können wir nicht ausschließen.
Welchem Paket? Es gibt kein Paket. Die in der SMS angekündigte Sendung dient nur als Klickmagnet und sorgt dafür, dass Sie den Link in der SMS antippen. Da die SMS nicht von den angegebenen Unternehmen stammt, bekommen Sie auch kein Paket.
Falls Sie auf den Betrug hereingefallen sind und auf der Webseite Daten eingegeben haben, sollten Sie so schnell als möglich aktiv werden. Wir raten dazu, die Kreditkarte schnellstmöglich zu sperren und Anzeige zu erstatten. Dabei ist es wichtig, dass Sie wissen, was es beim Erstatten der Anzeige zu beachten gibt. Zudem sollten Sie versuchen das Abo zu kündigen, falls Ihnen bekannt ist, bei welchem Anbieter Sie Ihre Daten eingegeben haben.
Haben Sie den Link angeklickt und die App installiert? Dann müssen Sie schnell aktiv werden. Die App stufen wir als Schadsoftware ein. Uns wurde von Verbrauchern berichtet, dass diese App im Hintergrund massenhaft SMS Nachrichten versendet. Wir Empfehlen in diesem Fall das einschalten des Flugmodus. Dieser trennt in der Regel die Verbindung zu WLAN und Provider. Damit können keine weiteren Nachrichten versendet werden. Nun sollten Sie die App deinstallieren. Gelingt dies nicht, sollten Sie sich an einen Fachmann wenden. Setze Sie das Gerät auf den Werkszustand zurück, wird die App ebenfalls von Ihrem Gerät verschwinden.
Bitte hinterlassen Sie unterhalb des Artikels einen Kommentar, ob Sie diese oder ähnliche SMS ebenfalls bekommen haben. Mit der Angabe des Textes helfen Sie uns und anderen Lesern bei der Erkennung von Spam. Bitte lassen Sie die Rufnummer des Absenders weg. Hierbei handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Geschädigte. Außerdem beantworten wir Ihre Fragen zu dem Thema in den Kommentaren unterhalb des Artikels.
Der Beitrag Abzocke: SMS „Sie haben eine eingehende Sendung. …“ im Namen von DHL führt in Abofalle erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
]]>Der Beitrag FedEx, Amazon und Facebook: SMS ist gefährlicher Spam erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
]]>
Paketsendung anzukündigen ist nicht neu. Über gefälschte E-Mails und SMS im Namen von DHL, TNT und DB Schenker haben wir bereits in der Vergangenheit regelmäßig berichtet. Bei einer Nachricht von Lidl ging es um ein angebliches Gewinnspiel. Auch der Elektronikkonzern MediaMarkt musste dran glauben. Die neue Masche ist eine SMS im Namen vom Paketdienstleister FedEx und des sozialen Netzwerkes Facebook.
Es handelt sich hierbei um eine simple Spam-Nachricht, die Sie unter dem Vorwand der Paketverfolgung oder der Rücksendung eines Paketes auf eine unseriöse Seite lockt. Oft werden die SMS versendet, um Malwareg zu verbreiten oder es geht um Phishing. Wie uns von einigen Lesern berichtet wurde, soll nach dem Klick auf den Link eine App heruntergeladen werden. Diese infiziert Ihr Smartphone und versendet im Hintergrund massenhaft SMS. Viele Verbraucher haben Probleme, diese schadhafte App vom Smartphone zu löschen.
Wichtiger Hinweis vorab: Die nachfolgend beschriebenen SMS werden nicht von den genannten Firmen versendet. Die Unternehmen sind selbst geschädigt, da der Markenname missbräuchlich verwendet wird.
Eine E-Mail im Namen von Deutsche Post/DHL/Verteilerzentrum informiert Sie über ein Paket, welches in einem Verteilerzentrum liegen geblieben ist oder über einen fehlgeschlagenen Zustellungsversuch. Angeblich sollen Sie nur noch die Lieferkosten in Höhe von bis
Die Kurznachrichten, die Sie auf Ihrem Smartphone empfangen, sind sehr einfach gehalten. Auch wenn im Laufe der Zeit verschiedene Versionen auftauchen werden, wird sich vermutlich nur der Link und die Rufnummer des Absenders ändern. Weicht der Text von den hier veröffentlichten Versionen ab, dann leiten Sie uns diese SMS bitte an [email protected] weiter oder Sie veröffentlichen diesen als Kommentar unter dem Artikel. Die Absenderrufnummer lassen Sie bitte bei einem Kommentar weg.
Die Nachrichten, die Sie auf Ihrem Smartphone empfangen, sind sehr einfach gehalten. Auch wenn im Laufe der Zeit verschiedene Versionen auftauchen werden, wird sich vermutlich nur der Link und die Rufnummer des Absenders ändern. Weicht der Text von den hier veröffentlichten Versionen ab, dann leiten Sie uns diese SMS bitte an [email protected] weiter oder Sie veröffentlichen diesen als Kommentar unter dem Artikel. Die Absenderrufnummer lassen Sie bitte bei einem Kommentar weg. Sie können uns auch gern über Nachrichten anderer Unternehmen oder Dienstleister informieren.
So lautet der Text der SMS:
Da sich der Link ständig ändert, können wir diese Frage nicht pauschal beantworten. Unserer Leser berichten von Webseiten, die zu einem Gewinnspiel eines Gutscheines führt. Einige Verbraucher berichten, dass nach dem Klick auf den Link eine App heruntergeladen wurde. Diese konnte aber nicht mehr deinstalliert werden und blockierte somit das gesamte Smartphone. Hier sind wir wieder auf Ihre Erfahrungsberichte in einem Kommentar unter dem Artikel angewiesen. Dabei raten wir ausdrücklich davon ab, den Link in der SMS anzuklicken. Im günstigsten Fall werden Sie auf eine harmlose Internetseite weitergeleitet. Im schlimmsten Fall wird eine Schadsoftware geladen, die Ihr Smartphone befällt und sensible Daten an Kriminelle übermittelt.
Viele Nutzer sind verunsichert und stellen sich die Frage, ob das Smartphone oder der Computer nach einem Klick auf den Link mit einem Virus infiziert wird. Vor allem, wenn Sie auch das Onlinebanking nutzen, ist diese Frage besonders besorgniserregend. In einigen Fällen wurde nach dem Klick auf den Link eine App installiert, die nicht mehr zu deinstallieren war. Wir vermuten, dass vorwiegend Smartphones mit dem Betriebssystem Android betroffen sind. Welchen Schaden die Schadsoftware anrichtet, können wir derzeit nicht sagen.
Es gibt nun von unseren Lesern Hinweise, dass sie nach dem Klick auf den Link auf eine gefälschte FedEx-Webseite geleitet wurden. Hier wurden Sie aufgefordert, eine App herunterzuladen. Nach der Installation versendet die Anwendung automatisch SMS-Nachrichten und verbreitete so die Spam-Nachricht weiter. So sieht die gefälschte Webseite aus:
Welchem Paket? Es gibt kein Paket. Die in der SMS angekündigte Sendung dient nur als Klick-Magnet und sorgt dafür, dass Sie den Link in der SMS antippen. Da die SMS nicht von FedEx oder einem anderen Dienstleister stammt, bekommen Sie auch kein Paket.
Falls Sie auf den Betrug hereingefallen sind und auf einer Webseite Daten eingegeben haben, sollten Sie so schnell als möglich aktiv werden. Je nachdem, was zum Schluss passiert ist, müssen Sie verschiedene Aktionen durchführen. Haben Sie Ihre Kreditkartendaten eingegeben? Dann raten wir dazu, die Kreditkarte schnellstmöglich zu sperren und Anzeige zu erstatten. Dabei ist es wichtig, dass Sie wissen, was es beim Erstatten der Anzeige zu beachten gibt. Zudem sollten Sie versuchen das Abo zu kündigen, falls Ihnen bekannt ist, bei welchem Anbieter Sie Ihre Daten eingegeben haben.
Sollten Sie eine App geladen haben, muss Ihr Gerät so schnell als möglich gereinigt werden. Am besten wenden Sie sich dafür an einen Experten Ihres Vertrauens. Alternativ kann es etwas bringen, wenn Sie das Handy auf den Werkszustand zurücksetzen. Auf jeden Fall sollten Sie alle Online-Zugangsdaten über ein anderes Gerät ändern. Auch hier raten wir zu einer Anzeige.
Bitte hinterlassen Sie unterhalb des Artikels einen Kommentar, ob Sie diese oder ähnliche SMS ebenfalls bekommen haben. Mit der Angabe des Textes und Absenders helfen Sie uns und anderen Lesern bei der Erkennung von Spam. Außerdem beantworten wir Ihre Fragen zu dem Thema in den Kommentaren unterhalb des Artikels.
Der Beitrag FedEx, Amazon und Facebook: SMS ist gefährlicher Spam erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
]]>Der Beitrag Neue SMS von 01748953033 im Umlauf – Emirat Ostfriesland erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
]]>
Immer wieder haben uns in der Vergangenheit Leser darauf hingewiesen, dass sie eine SMS von der Rufnummer 015153724749 oder 017631556467 erhalten haben. Diese SMS kommt unaufgefordert und wird von vielen Smartphone-Nutzern als Belästigung empfunden.
Wir versuchen zu klären, was es mit der Text-Nachricht auf sich hat und wie Sie sich am besten verhalten sollten, wenn Sie diese SMS erhalten.
Der Text in der SMS ist nicht sehr lang, aber kann unter Umständen als Bedrohung angesehen werden. So lautet die SMS:
Merhaba!
Mein Name ist Cumali Mol.Warum gehen Sie nicht Reiten – was glauben Sie, warum Allah Pferde erschaffen hat?
Hallo!
Mein Name ist Cumali Mol.Warum gehen Sie nicht Blumen pflücken – was glauben Sie, warum Allah Gefühle erscahffen hat?
Sag bitte deinen Freunden, dass sie zum Islam konvertieren sollen – Widerstand ist zwecklos und führt zum Höllenfeuer!
Mittlerweile gibt es weitere Kurznachrichten, die per SMS unverlangt zusendet werden:
Befreie dich von den unsichtbaren Fesseln des Satans – konvertiere zum Islam und mühe dich auf dem Weg Allahs ab, indem du dich deinem Schöpfer unterwirfst. Andernfalls wird man dir den Eintritt in das Paradies verwehren und du wirst zu den Höllenbewohnern gehören. Thora und Evangelium in ihrer ursprünglichen Form sind verloren gegangen – abgesehen davon sind sie durch den Koran abrogiert.
Eine ähnliche SMS war 2016 im Umlauf. Damals führte der Link in der SMS zur LIES! Stiftung. Wir haben in einem Artikel darüber berichtet.
Doch diesmal enthält die SMS keinen Link zu der genannten Stiftung. Vielmehr führt Sie der Link zu einem YouTube-Video mit einer Moschee.
Die SMS mit der Koranwerbung haben teilweise neue Texte. Sollten wir Ihren Taxt noch nicht in unserer Liste haben, leiten Sie diesen bitte an [email protected] oder per WhatsApp an 03054909774 weiter. Wir ergänzen diesen dann.
Nachfolgend listen wir auf, von welchen Absendern die SMS versendet werden.
Am 07.06.2017 hat sich die Polizeiinspektion Leer/Emden mit einer Pressemeldung positioniert. Mehrere Bürgerinnen und Bürger hatten sich bei der Polizei gemeldet, weil sie beunruhigende WhatsApp-Nachrichten und SMS bekommen hatten. Speziell ging es um die SMS mit der URL emirat-ostfriesland.de, die auf die Webseite von Cumali Mol aus Berlin führt. Dort heißt es unter anderem:
[…] Im Namen Allahs ist hiermit Pierre Vogel zum einzig legitimen politischen Führer Ostfrieslands ernannt […]
Eine Straftat konnte die Polizei nach der Bewertung der SMS und WhatsApp-Nachrichten nicht feststellen. Sie gab folgende Erklärung ab:
Nach vorläufiger Bewertung stellen diese versandten Nachrichten keine Straftat dar. Sollten sich Bürger bedroht fühlen, soll der Vorfall angezeigt werden, sodass der Einzelfall geprüft werden kann. Weitere Ermittlungen dauern an. […] Polizeiinspektion Leer/Emden
Wir möchten darauf hinweisen, dass diese Beurteilung der Rechtslage nur für die SMS zum Thema Emirat Ostfriesland gilt. Da sich die Texte häufig ändern, kann die Aussage der Polizei sicher nicht verallgemeinert werden. Wer sich bedroht fühlt oder eine Straftat vermutet, der soll Anzeige erstatten. Dann wird der konkrete Fall geprüft.
Das Beste ist, wenn Sie diese SMS einfach ignorieren und löschen. Anrufe, um zu hinterfragen, was diese Werbung soll, führen nicht zu dem gewünschten Erfolg. Insofern ist das Ignorieren dieser Nachricht die beste Reaktion.
Sollten Sie diese Nachricht immer wieder erhalten, ist es das Einfachste, diese Nummer zu blockieren. Mit der Blockade unterdrücken Sie nicht nur die Anrufe. Auch SMS und MMS sollten Ihnen von der betreffenden Nummer nicht mehr zugestellt werden.
Spam-Nachrichten sind für Internetnutzer längst keine Seltenheit mehr. Nicht selten werden auch SMS von Unbekannten versendet, die Sie nicht angefordert haben. Auch die Absenderrufnummer ist Ihnen bei diesen Nachrichten nicht bekannt. Wir erklären, wie Sie
Sie haben die Nachricht von dieser oder einer anderen Nummer bekommen? Sollte die Nachricht von einer anderen Nummer stammen, senden Sie uns diese zusammen mit einem Screenshot der SMS am an [email protected]. Wir aktualisieren den Artikel umgehend.
Ihre Erfahrungen und Ihre Meinung zu dem Thema können Sie gern in den Kommentaren unter diesem Beitrag austauschen.
Übrigens: Wir haben auch über eine WhatsApp-Drohnachricht berichtet, die vor einer vergifteten CD mit Liedern aus dem Koran warnt.
Weitere interessante News finden Sie hier.
Der Beitrag Neue SMS von 01748953033 im Umlauf – Emirat Ostfriesland erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
]]>Der Beitrag Gewinn-SMS sind Betrug: Wir senden Ihnen eine SMS erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
]]>
Seit längerer Zeit warnen wir immer wieder vor dubiosen SMS-Nachrichten. Darin wird dem Empfänger ein hoher Gewinn in einer Lotterie versprochen. Zuletzt haben wir über die SMS mit dem Gewinn in Höhe von 521.790,00 Euro berichtet. Vergleichbare SMS sind in regelmäßigen Abständen auch im Namen der WILLIAM HILL PLC Lottery, Toyota, MasterCard oder Sony im Umlauf.
Allein die recht hohen Gewinnsummen sollten bei jedem Empfänger ein gesundes Misstrauen auf den Plan rufen. Trotzdem fallen immer wieder Verbraucher auf die betrügerischen SMS herein. Doch die Kriminellen versuchen es auch mit anderen Maschen. So wird in den E-Mails zu einem vermeintlichen Gewinn gratuliert. Die Preise sind allerdings deutlich geringwertiger. So geht es beispielsweise um Einkaufsgutscheine für Amazon, Edeka, Lidl und andere bekannte Einzelhandelsmarken. Der SMS ist ein sehr dubioser Link zu einer kryptischen URL beigefügt.
Wir warnen: Diese Spam-SMS sind Betrug. Sie haben nichts gewonnen. Klicken Sie den Link nicht an. Sie geraten entweder wieder auf diverse Sex-Seiten, sollen Ihre Daten bei einem Datensammler eingeben oder gelangen direkt in eine Abofalle.
Haben Sie diese Videos schon gesehen?Erfahrungsgemäß gibt es mehrere Versionen der Spam-SMS, mit denen die Leute in die Falle gelockt werden sollen. Falls Sie eine hier noch nicht genante Version bekommen haben, senden Sie uns bitte einen Screenshot per E-Mail an [email protected] oder per WhatsApp an 03054909774.
Klicken Sie auf keinen Fall den Link in der SMS an. Das Problem ist, dass Sie nicht wissen, auf welche Webseite Sie geleitet werden. Im schlimmsten Fall könnte darüber Schadsoftware auf Ihr Smartphone gelangen oder der Browser zum Absturz geführt werden.
Grundsätzlich entscheidet nur der Inhaber der URL, welche Inhalte Sie nach einem Klick auf die URL angezeigt bekommen. In vielen Fällen gelangen Sie auf dubiose Webseite, auf denen Sie sich einen vermeintlichen Preis aussuchen können. Dabei geht es meist um hochwertige Handys von namhaften Marken wie Samsung oder Apple. Angeblich müssen Sie nur die Versandkosten von wenigen Euro bezahlen.
Tatsächlich bestellen Sie mit der Eingabe Ihrer Daten kein Smartphone, sondern schließen ein wertloses Abo für eine unbekannte Online-Unterhaltungsplattform ab. Diese ist so unbekannt, dass sie auf der Webseite teilweise nicht einmal namentlich genannt wird, was ein zusätzliches Problem ist. Sie können ohne den Namen der Plattform nämlich schlecht kündigen. Zunächst erhalten Sie ein Probeabo für den angezeigten Preis. Wer dieses meist nur wenige Tage andauernde Probeabo nicht kündigt, zahlt nach Ablauf des Probeabos einen Mitgliedsbeitrag in Höhe von beispielsweise 48 EUR monatlich.
In einigen anderen Fällen, gelangen Sie auch auf Webseiten von Datensammlern mit ebenfalls dubiosen Gewinnspielen. Das Ziel der Geschäftemacher ist es, dass Sie Ihre persönlichen Daten eingeben. Im Rahmen der Dateneingabe stimmen Sie zu, dass Ihre persönlichen Daten an Dritte weitergeleitet werden dürfen. Im Ergebnis haben Sie wohl viel weitere Werbung zu erwarten.
Allerdings gelangen Sie nicht immer auf Gewinnspiele oder in Abofallen. Es kann auch passieren, dass Sie auf dubiose Sexseiten gelangen. Dort läuft ein ähnliches Spiel wie bei dem Gewinnspiel, nur mit anderen Bildern und anderem Text. Sie müssen zuerst Fragen beantworten und qualifizieren sich damit für die Anmeldung an der Sexdate-Börse. Doch wie sollte es anders sein: Auch hier lauert die Kostenfalle. Denn dort können Sie in der Regel nichts kostenlos tun und erst recht keine Frauen kennenlernen. Zuerst müssen Sie zahlen.
Haben Sie ein Abo bei einer dieser ominösen Online-Unterhaltungsplattformen abgeschlossen, dann müssen Sie das Abo dort kündigen. Wenn Sie über Bestätigungen per E-Mail die konkrete Plattform nicht herausbekommen, dann müssen Sie den Kreditkartenanbieter dazu befragen. Dieser sollte Auskunft darüber geben können, wer die Abbuchung veranlasst. Letztlich müssen Sie oft das Abo online wieder kündigen. Eine Alternative könnte auch die Sperrung der Kreditkarte sein. Besprechen Sie diesen Schritt jedoch vorher unbedingt mit Ihrem Kreditkartenanbieter und holen Sie vorher unter Umständen rechtlichen Rat ein.
Alternativ haben Sie Ihre Daten bei einem Datensammler eingegeben. Sie erteilen dem Unternehmen eine Werbeerlaubnis. Dieses verkauft Ihre Daten an andere Unternehmen. Im besten Fall bekommen Sie nur viel Werbung per E-Mail, SMS und nervige Werbeanrufe. Kommen die Daten in kriminelle Hände, könnten Sie auch betrügerische E-Mails oder Anrufe bekommen. Häufig erhalten Sie dann einen Anruf, nach dem Sie zu den Finalisten gehören. Bei dieser Gelegenheit wird Ihnen geschickt ein Zeitungsabo verkauft. Den vermeintlichen Hauptpreis bekommen Sie natürlich nicht.
Hier finden Sie Anleitungen für den Widerruf der Werbeerlaunbis.
Bitte nutzen Sie die Kommentare unter dem Artikel, um Ihre Meinung mit anderen Lesern zu teilen. Falls Sie diese SMS mit einem anderen Text oder einer anderen URL bekommen haben, können Sie diese ebenfalls in den Kommentaren posten.
Der Beitrag Gewinn-SMS sind Betrug: Wir senden Ihnen eine SMS erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
]]>Der Beitrag Vorsicht Phishing: Neue SMS greift Nutzer von eBay-Kleinanzeigen an – Betrug (Update) erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
]]>
Alles beginnt mit einer scheinbar harmlosen SMS eines vermeintlichen Interessenten. Dieser stellt per SMS eine Frage zu einem Produkt. Das kann eine Frage zum Preis oder anderen meist allgemeinen Dingen sein. In der SMS befindet sich praktischerweise ein Link zu dem Produkt. Doch Vorsicht, wer diesen Link anklickt, tritt mit einem Fuß in die Falle.
Folgen Sie dem Link aus der SMS nicht!
Wichtiger Hinweis aus aktuellem Anlass. Viele Nutzer verwenden das gleiche Passwort für mehrere Onlinedienste. Zudem werden oft Passwörter verwendet, die nicht besonders sicher sind. Wir zeigen Ihnen, welche Passwörter Sie auf keinen Fall verwenden sollten. Wie Sie ein sicheres Passwort erstellen, welches Sie sich auch merken können, erklären wir in diesem Ratgeber mit Video.
Sobald Sie auf eBay-Kleinanzeigen einen Artikel zum Verkauf eingestellt haben, sind Sie ein potenzielles Opfer für die Betrüger. Diese nehmen nicht per E-Mail über das eBay-System Kontakt mit Ihnen auf, sondern verwenden dafür die angegebene Handynummer. Per SMS wird eine Anfrage ähnlich der nachfolgenden Kurznachricht gestellt:
Flüchtig betrachtet führt der Link zu eBay-Kleinanzeigen. Doch das ist falsch. Es handelt sich bei dem Link um eine eigenständige Domain, die gar nichts mit eBay zu tun hat. Zum Vergleich die echte und gefälschte URL:
Original: https://www.ebay-kleinanzeigen.de
Fälschung: http://ebay-kleinanzeigen.de-item27382263.com
Update: Die Betrüger variieren sowohl den Text als auch die Domains in der SMS. Teilweise bieten Sie einen Tausch von Artikeln wie Autos und eine Zuzahlung an und verlinken auf das vermeintliche Produkt. Auch diese Links führen zu einer Phishing-Seite:
11.01.2018Austausch mit meinem Auto + 3300? Mein Auto: http://v.ht/s-anzeige-373…
01.02.2018eBay-Kleinanzeigen Konto Sicherheitswarnung. Aktualisieren Sie Ihre Kontodaten. http://m-ebay-kleinanzeigen-de.9e.cz/m-einloggen.php Ihr eBay Team
Update 26.03.2018Lieber eBay Nutzer! Bitte aktualisieren Sie Ihre Kontoinformationen: http://ebay-kleinanzeigen.de-logi.com/einloggen ! Ihr eBay Kleinanzeigen-Team
Update 28.11.2019Guten Abend, der Preis in der Anzeige, ist der erst gemeint? https://…
Update 24.09.2020Servus, Ich habe Ihr Angebot auf eBay gesehen. Ist der noch verfügbar? https://eby-kleinanzeigen-de-s-anzeige-112771172821.000webhostapp.com
Update 14.10.2020Hallo, ich interessiere mich für den angebotenen. Ist der noch zu verkaufen? https://eby-kleinanzeigen-de-anzeige-301938101.000webhostapp.com
Moin!Ist Ihre Anzeige noch aktuell? http://ebay-kle.inanzeigen.info/?7521 Lfg
Wer die Links in den SMS anklickt, gelangt auf eine Phishing-Webseite.
Die SMS werden von unterschiedlichen Handynummern versendet. Onlinewarnungen.de liegen derzeit nur diese Handynummern vor:
015129493619, 015129475987, 015129493835, 015129493621, 015129493837, 015129493821, 015129475614, 015129493607, 015171079948 015124840488, 015129493828, 015163154737, 015129475141, 015129475433, 015129493614, 015129493836, 015147432434
015218817505, 015237161640, 015216692223, 015225978414, 015238516030, 015225974085, 015225978976,
015238516460, 015203918795, 015255690809015733589484, 015782137291, 015733589407, 015777985364, 015759492373
015908517431
01633130893, 01633130905
01719915718
01726948567
01744990101, 01748650847
01779178892, 01771781215, 01771789238, 01771781216, 01771781217, 01771781275
18142401773
+12057278533
+19288524911
+33624230384
+40723492348, +40723491977, +40733534089, +40723484898, +40726932446, +40725450744, +40727370731, +40739064817
+447425912816, +447723864805
eBay, Muller, Schmidt, Thomas, Alexander, Anna, stefanwer
16460
Unbekannt ist, ob die Handynummern tatsächlich für den Versand verwendet werden oder ob die Absendernummer gefälscht wurde.
Haben Sie auch eine SMS bekommen? Bitte senden Sie uns einen Screenshot per E-Mail an [email protected]. Wir veröffentlichen die Nummern der Spamer, um andere Nutzer besser warnen zu können.
Folgende Phishing-Domains werden oder wurden nach unseren Informationen verwendet:
Phishing-Webseiten gehören fast zum alltäglichen Wahnsinn des Internets. Immer wieder begegnen uns gefälschten Webseiten, die immer perfekter werden. Mittlerweile wird fast alles gefälscht. Dennoch ist der Klon einer Webseite an einigen Kriterien erkennbar. Diese Merkmale stellen
Wer den Link in der SMS anklickt, gelangt auf eine gefälschte Webseite. Dort geht es nur darum, dass Ihre Zugangsdaten für eBay-Kleinanzeigen gestohlen werden sollen. Darüber bekommen die Cyberkriminellen vollen Zugriff auf Ihren Account. Bisher ist uns noch nicht bekannt, wie es weiter geht. Denkbar ist, dass die Kriminellen sich in die Kommunikation mit Interessenten für Ihre zum Verkauf angebotenen Artikel einschalten. Alternativ ist denkbar, dass die Betrüger in Ihrem Namen gestohlene Produkte verkaufen oder andere Straftaten begehen.
Die Kriminellen nutzen das Passwort des ausgespähten Kundenkontos, um dieses zu ändern und anschließend im Namen des Kunden teure Artikel einstellen. Potentielle Käufer werden anschließend betrogen.
Die Urheber stammen offensichtlich aus dem Ausland. Nach Recherchen von Onlinewarnungen.de handelt es sich bei den Domains teilweise um Weiterleitungen. Diese führen auf ausländische Webserver oder beispielsweise auf diese russische Domain:
http://klein92812.temp.swtest.ru/543890495864-kleinanzeigen-468950324953-3593528937492-fdd23942011223.htm
Die Kriminellen spielen mit Nutzern, Internetprovidern und Behörden ein Katz und Maus-Spiel. Sie mieten ständig neue und kurze Adressen aus Europa für die Weiterleitung auf die eigentliche Phishing-Seite an.
Sie wollen etwas im Internet verkaufen? Über kurz oder lang werden Sie neben eBay auch auf eBay Kleinanzeigen stoßen. Was Sie in dem Anzeigenmarkt erstehen können, wie der Verkauf funktioniert und was eBay Kleinanzeigen überhaupt
Falls Sie sich über einen derartigen Link bereits eingeloggt haben, sollten Sie unverzüglich folgende Dinge tun:
Sie tauschen bei privaten Verkäufen Ware gegen Geld und meinen das ist sicher? Leider ist auch das ein Irrtum. Denn wem Falschgeld untergejubelt wurde, der hat einen Verlust gemacht. Weder Banken noch Polizei erstatten Falschgeld,
Wenn Sie unaufgefordert SMS auf Ihr Mobiltelefon bekommen, können Sie eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen. In diesem Fall wird geprüft, ob es sich um einen Rufnummernmissbrauch handelt. Das gilt erst recht, wenn per SMS eine Phishing-Link versendet wird. Wir erklären in einer Anleitung, wie Sie sich gegen SMS-Missbrauch wehren und eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen.
In den Kommentaren unter dieser Warnung entdecken Sie weitere Hinweise und Probleme unserer Leser. Bitte berichten auch Sie von Ihren Erfahrungen über das Kommentarfeld, welches Sie auch anonym nutzen können. Außerdem beantworten wir dort Ihre Fragen zum Thema eBay Kleinanzeigen-Phishing innerhalb von 24 Stunden.
Haben Sie ebenfalls betrügerischen Nachrichten per SMS oder E-Mail bekommen? Bitte leiten Sie uns diese per E-Mail an [email protected]weiter, damit wir andere Leser schnellstmöglich warnen können.
Haben Sie ein Problem oder eine Frage, die wir in unserer Warnung noch nicht beantworten? Bitte senden Sie uns diese über das nachfolgende Formular zu:
Wenn Sie sich auf der gefälschten Webseite nicht mit Ihren Zugangsdaten eingeloggt haben, dann müssen Sie nichts unternehmen. Der alleinige Aufruf der Seite ist nach bisherigen Erkenntnissen nicht schädlich.
Wahrscheinlich wurde Ihr Profil bereits gehackt. Setzen Sie sich umgehend mit dem Support von eBay Kleinanzeigen in Verbindung.
Nein, wenn Sie nur per SMS geantwortet haben, müssen Sie sich keine Sorgen machen. Es sind unter Umständen nur die Kosten für die SMS angefallen, wenn Sie keine Flatrate haben.
Der Beitrag Vorsicht Phishing: Neue SMS greift Nutzer von eBay-Kleinanzeigen an – Betrug (Update) erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
]]>Der Beitrag Link nicht anklicken: SMS von Commerzbank ist Phishing erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
]]>
Vor gefährlichen E-Mails im Namen der Commerzbank haben wir schon häufiger gewarnt. In unserem Übersichtsartikel finden Sie beispielsweise alle Phishing-Mails im Namen der Commerzbank, die aktuell im Umlauf sind. Auch vermeintliche Einschreiben-Briefe mussten bisher als Aufhänger für gefälschte E-Mails herhalten.
Jetzt wechseln die Betrüger offensichtlich das Medium und versenden statt E-Mails gefälschte SMS im Namen der Commerzbank. Diese haben den Vorteil, dass sie den Bankkunden direkt erreichen und oft nicht automatisch als Spam aussortiert werden können. Neu ist die Masche allerdings nicht. Bösartige SMS im Namen bekannter Banken kennen wir schon länger von den Fake-SMS im Namen der Deutschen Bank.
Wichtiger Hinweis: Die nachfolgend beschriebene SMS wird nicht von der Commerzbank AG versendet. Das Bankhaus ist selbst geschädigt, da der Name missbräuchlich verwendet wird.
Derzeit liegt uns nur ein Text der gefälschten SMS vor. Allerdings können die Betrüger jederzeit neue Texte erfinden und versenden. Deshalb unsere Bitte: Falls Sie eine SMS mit einem anderen Text erhalten, dann senden Sie uns diese als Screenshot an [email protected] oder leiten Sie die SMS per WhatsApp an 03054909774 weiter.
01.03.2021 Update:Ihr Commerzbankkonto wurde im Prüfungsprozess nicht freigegeben, Um die Aussetzung zu vermeiden melden Sie sich bitte bei Ihrem Konto an: http://bit.ly/35….
22.02.2021 Update:Commerzbank: Laut unserem System gab es auf Ihrem Konto ungewöhnliche Aktivitäten. Aus diesem Grund wurde Ihr photoTAN-Verfahren eingeschränkt. Wir bitten Sie daher, Ihren Verfahren über den unten stehenden Link wiederherzustellen. https://commerzbank-phototan.web.app/ Ihre Commerzbank AG
Commerzbank: Laut unserem System gab es auf Ihrem Konto ungewöhnliche Aktivitäten. Aus diesem Grund wurde Ihr photoTAN-Verfahren eingeschränkt. Wir bitten Sie daher, Ihren Verfahren über den unten stehenden Link wiederherzustellen. https://phototan-commerzbank-8490f-web.app/
Ihre Commerzbank AG
Wir warnen ausdrücklich davor, den Link in der SMS anzutippen und damit die Webseite zu öffnen.
Folgende Absender der SMS sind uns bereit bekannt:
Da es sich um eine Fälschung handelt, müssen Sie der SMS keine Beachtung schenken. Sie sollten die Kurznachricht auf Ihrem Smartphone schnellstmöglich löschen, damit Sie den Link später nicht unbeabsichtigt verwenden. Die URL führt nicht auf die Webseite der Commerzbank. Vielmehr gelangen Sie auf eine gefälschte Webseite. Diese Phishing-Seite kann der Laie nur sehr schwer vom Original der Commerzbank unterscheiden. Alle dort eingegebenen Daten werden nicht an die Commerzbank, sondern direkt an Kriminelle versendet. Im nachfolgenden Video sehen Sie, wie so ein Phishing-Angriff abläuft.
Grundsätzlich sollten Sie Ihren Computer mit einem aktuellen und hochwertigen Virenscanner ausstatten. Dieser sollte auch Phishing-Angriffe erkennen und abwehren können.
Unabhängig vom Virenscanner ist gesunder Menschenverstand gefragt. Informieren Sie sich regelmäßig auf Onlinewarnungen.de über die neuesten Bedrohungen. Nützlich sind sicher auch unsere Ratgeber, in denen wir Ihnen beispielsweise zeigen, wie Sie gefälschte Webseiten identifizieren.
Zudem raten wir grundsätzlich davon ab, dass Sie Links in SMS nutzen, um das Onlinebanking der Commerzbank aufzurufen. Dieser Sicherheitshinweis gilt natürlich auch für andere Banken.
In diesem Fall müssen Sie sehr schnell handeln. Setzen Sie sich sofort telefonisch unter 069/580008000 mit der Commerzbank in Verbindung und schildern Sie den Vorfall. Lassen Sie das Onlinebanking sperren, da die Kriminellen im Besitz Ihrer Zugangsdaten sind.
Falls Sie eine Banking-App heruntergeladen haben, sollten Sie das Smartphone schnellstmöglich ausschalten und nicht mehr nutzen. Lassen Sie die gefälschte Banking-App von einem Spezialisten entfernen. Nur so ist sichergestellt, dass im Hintergrund keine Daten ausgespäht oder Überweisungen umgeleitet werden.
Was Sie außerdem noch tun können, entdecken Sie in unserem Phishing-Ratgeber auf Seite 2.
Sie sind sich unsicher, ob eine erhaltene SMS oder E-Mail echt ist? Wir prüfen das für Sie und geben Ihnen eine Rückinformation. Bitte senden Sie die zwielichtige Nachricht direkt an unsere Redaktion unter der E-Mail-Adresse [email protected]. Nur mit Ihrer Hilfe können wir schneller sein, als die Kriminellen.
Der Beitrag Link nicht anklicken: SMS von Commerzbank ist Phishing erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
]]>Der Beitrag E-Mail im Namen von Saturn: – Diese Quittung wurde Ihnen zugeordnet – führt in Falle erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
]]>
Die Masche mit der angekündigten Sendung eines Samsung-Smartphones ist nicht neu. Seit längerer Zeit gibt es diese unseriösen E-Mails, die ein Samsung S9 ankündigen. Sie sollen nur noch einen Link anklicken, um die Lieferung zu bestätigen. Wir haben vor ähnlichen E-Mails im Namen von DHL, TNT, DB Schenker und MediaMarkt bereits gewarnt. Jetzt werden die Spam-Nachrichten im Namen von Saturn versendet.
Genau genommen handelt es sich um eine ganz plumpe Spam-Nachricht, die Sie unter einem Vorwand auf unseriöse Seiten lockt. In der aktuellen E-Mail geht es weder um Phishing noch um Malware. Hier sollen Sie nur zu einem Klick bewegt werden, um auf Seiten mit dubiosen Gewinnspielen zu kommen. Datensammler möchten darüber Ihre persönlichen Daten erheben und für Werbezwecke nutzen oder Sie in eine Kostenfalle locken.
Wichtiger Hinweis vorab: Die nachfolgend beschriebenen E-Mails werden nicht von Saturn versendet. Das Unternehmen ist selbst geschädigt, da der Markenname missbräuchlich verwendet wird.
Wie immer gibt es wahrscheinlich ganz verschiedene Aufmachungen der E-Mails. Auch Betreffzeilen und Absender können sich unterscheiden. Wir listen die uns bekannten E-Mails nachfolgend auf. Falls Sie eine andere E-Mail im Namen von Saturn oder einem anderen Discounter bekommen haben, dann leiten Sie uns diese bitte an [email protected] weiter.
So lautet der Text der E-Mails:
Seit neuestem werden auch SMS versendet, die im Namen von Saturn in die Falle führen. Auch hier möchten wir wieder warnen und sagen, dass Sie die Links in den Nachrichten nicht einfach anklicken sollten. Sie wissen nicht, wohin Sie dieser Link führt. Folgende Texte und Daten kennen wir bereits.
Absender:
Text:
Herzlichen Glückwunsch! Unsere Postleitzahl-Ziehungsergebnisse sind heute bekannt. Sie sind einer der 9 Glücklichen > http://2ma.ltd/3dgUdN Ref.: SATURN-9-W732
Sollten Sie einen anderen SMS-Text oder Absender der Nachricht haben, teilen Sie uns diese Nachricht mit. Sie können die SMS beispielsweise per WhatsApp an 03054909774 weiterleiten. Wir ergänzen die Daten dann.
Nein, es handelt sich hier um Spam. Sie können die E-Mail löschen, da diese nicht von Saturn versendet wurde. Wir warnen davor, die Links in der E-Mail anzuklicken. Diese führen auf dubiose Webseiten, aber nicht auf die Internetseite des Elektronikdiscounters.
In der Folge sollen Sie einige Fragen beantworten und werden dann über zahlreiche weitere Seiten auf eine gefälschte Samsung-Webseite und letztlich in eine Abofalle gelockt. Denn zum Schluss können Sie das Samsung S9 für einen Euro bestellen. Allerdings müssen Sie dazu Ihre Kreditkartendaten an unbekannte Dritte übermitteln. Diese können dann auf Ihre Kosten einkaufen gehen.
Theoretisch ist es möglich, dass über die verlinkten Webseiten Schadsoftware verbreitet wird. Bisher ist uns allerdings noch kein Fall einer Infektion aufgrund dieser E-Mails bekannt. Dennoch ist der Klick auf den Link mit einem Risiko verbunden, da Sie nicht wissen, auf welche Webseite Sie geleitet werden.
Löschen Sie diese E-Mail.
Falls Sie auf den Betrug hereingefallen sind und auf der Webseite das Smartphone von Samsung oder eines anderen Herstellers für einen geringen Eurobetrag bestellt haben, sollten Sie so schnell als möglich aktiv werden. Wir raten dazu, die Kreditkarte schnellstmöglich zu sperren und Anzeige zu erstatten. Zudem sollten Sie versuchen das Abo zu kündigen, falls Ihnen bekannt ist, bei welchem Anbieter Sie Ihre Daten eingegeben haben.
Bitte hinterlassen Sie unterhalb des Artikels einen Kommentar, ob Sie diese oder ähnliche E-Mails ebenfalls bekommen haben. Mit der Angabe der Betreffzeilen und Absender helfen Sie uns und anderen Lesern bei der Erkennung von Spam. Außerdem beantworten wir Ihre Fragen zu dem Thema in den Kommentaren unterhalb des Artikels.
Online-Lotterien gibt es heute einige, aber nicht alle dieser speziellen Lotterien sind auch wirklich seriös. Die sogenannten „schwarzen“ Lotterien tarnen sich sehr gut und haben Prüfsiegel, besitzen aber im gleichen Atemzug keine gültige Lizenz. Online
Immer wieder erreichen die Verbraucherzentralen Beschwerden über Telefonwerbung, die unzulässig ist. Dabei geht es häufig um Lottospielgemeinschaften und Gewinnspiele. Nach einem langen Arbeitstag richten Sie sich auf einen gemütlichen Abend in den eigenen vier Wänden
In den letzten Jahren ist das Thema Kundendaten und der vorsichtige Umgang mit ihnen immer wieder thematisiert worden. Auch heute noch spielen die Angaben von Kontodaten, Preisausschreiben und die sozialen Netzwerke eine große Rolle und
Immer wieder geraten Millionen von Kunden- und Kontodaten in unbefugte Hände. Sie können sich gegen den Missbrauch der eigenen Daten wehren und wir geben Ihnen die richtigen Tipps dafür. Unternehmen gelangen an Adressen Die Kundendatenbestände
Gewinnspiele und Telefonsex waren versprochen, aber die Realität sieht anders aus, denn wenn Sie die beworbenen Telefonnummern wählen, erhalten Sie meist überteuerte Rechnungen. Im schlimmsten Fall kommt es zu einer Inkasso-Forderung, die Ihnen einfach per
Der Beitrag E-Mail im Namen von Saturn: – Diese Quittung wurde Ihnen zugeordnet – führt in Falle erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
]]>