Der Beitrag Google: Bestätigung in zwei Schritten aktivieren – Anleitung erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
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Sorgen Sie dafür, dass Ihr digitales Leben nicht in fremde Hände gerät. Ist das übertrieben formuliert? Nicht unbedingt, denn ihr Google-Konto enthält mehr Informationen, als Sie denken und wahrscheinlich auch, als Sie möchten. Cyberkriminelle haben natürlich ein Interesse an den Daten und dem Zugang zu Ihrem Account. Das belegen die vielen Phishingversuche, die täglich stattfinden. Doch nicht nur online versuchen Betrüger Sie abzuzocken. Kriminelle rufen auch im Namen von Google an und versuchen kostenpflichtige Brancheneinträge zu verkaufen. Umso wichtiger ist es, dass Sie die größten Gefahren kennen und sich davor schützen.
Natürlich nutzt jeder Verbraucher das Google-Konto auf andere Weise und in unterschiedlichem Umfang. Wer ein Android-Smartphone besitzt, speichert in der Google-Cloud deutlich mehr Daten, als Nutzer eines iPhones. Dennoch sammeln sich eine Menge Daten an, wie beispielsweise:
Standardmäßig sind all diese sehr vertraulichen und persönlichen Informationen nur mit einem sehr einfachen Zugriffsschutz gesichert. Genau genommen nur mit dem Passwort, da der Benutzername oft kein Geheimnis darstellt. Wird Ihr Kennwort durch Hacker oder falsche Freunde gestohlen, dann haben unbekannte Dritte vollen Zugriff auf Ihre Daten. Damit Cyberkriminelle mit dem erspähten Passwort nichts anfangen können, hat Google die optionale Bestätigung in zwei Schritten eingeführt. Zusätzlich sollten Sie Ihr Google-Konto mit einem sicheren Passwort schützen.
Haben Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktiviert, dann können Hacker sich auch dann nicht mit Ihrem Benutzernamen und Passwort einloggen, wenn sie diese Daten erspäht oder gestohlen haben. Für die Anmeldung benötigen Sie ein weiteres Sicherheitsmerkmal: Den Einmal-PIN. Dieser ist nur sehr kurze Zeit gültig und wird Ihnen per SMS, Anruf oder über eine App zugesandt. Es wird also eine zusätzliche Hürde eingebaut. Nur wer im Besitz Ihres Benutzernamens, des Kennwortes und des Einmal-Codes ist, kann sich einloggen. So funktioniert die Anmeldung mit dem Bestätigungscode:
Vergleichbar ist der zusätzliche Einmalcode mit der TAN des PIN/TAN-Verfahrens beim Onlinebanking. Allerdings gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie Sie den Einmal-PIN empfangen können. Sie sind also nicht auf die SMS festgelegt und können selbst entscheiden, auf welchem Weg Sie den Einmal-Code beziehen. Nachfolgend zeigen wir Ihnen, welche Möglichkeiten es gibt:
Sie müssen sich nicht für eine Variante entscheiden, sondern können mehrere Wege einrichten und diese beim Log-in auswählen. Dadurch ist die Anmeldung auch dann sichergestellt, wenn Sie keine SMS empfangen können oder kein Handy verfügbar ist.
Grundsätzlich ist die Bestätigung in zwei Schritten innerhalb weniger Minuten aktiviert und schützt damit Ihre persönlichen Daten. Dennoch sollten Sie für die Einrichtung der zweistufigen Bestätigung etwas mehr Zeit einplanen. Nach der Aktivierung werden einige Apps auf Ihrem Smartphone nicht mehr funktionieren. Sie müssen sich dort neu anmelden und jedes Mal den zweiten Faktor der Authentifizierung eingeben, wofür Sie etwas Zeit benötigen.
Einige Apps auf dem Smartphone oder Software auf dem Computer unterstützen die Funktion Bestätigung in zwei Schritten nicht. Da nach der Aktivierung dieser Funktion ein Anmelden nicht möglich wäre, benötigen Sie ein App-Passwort. Dabei handelt es sich um einen 16-stelligen Anmeldecode, den Sie anstelle Ihres Passwortes für Ihr Konto eingeben. So erhalten Sie auch ohne Bestätigung in zwei Schritten den vollen Zugriff auf Ihr Konto. Wie Sie den Anmeldecode generieren, zeigen wir Ihnen in der folgenden Anleitung:
Loggen Sie sich zunächst in Ihr Konto auf google.com ein. Wie Sie in Ihr Google-Konto und in den Bereich „Sicherheit“ gelangen, haben wir Ihnen bereits in der ersten Anleitung gezeigt. Auch hier begeben Sie sich zur Rubrik „Bei Google anmelden“. Klicken Sie hier auf „App-Passwörter“.
In diesem Schritt legen Sie fest, mit welcher Anwendung auf welchem Gerät Sie das App-Passwort verwenden möchten. Klicken Sie dazu nacheinander auf die Pfeile hinter „App auswählen“ und Gerät auswählen“. Wenn Sie Ihre Wahl getroffen haben, klicken Sie auf „Gererieren“.
Haben Sie das Fenster mit dem Code geschlossen, werden Ihnen in der Liste die Anwendungen und Geräte Gezeigt, für die Sie bereits einen Code generiert haben. Klicken Sie hinter dem Eintrag auf das „Mülltonnen-Symbol“, wird der generierte Code gelöscht und Sie müssen für diese App einen neuen erstellen.
App-Passwörter sind noch für ein weiteres Anwendungsgebiet interessant. Möchten Sie beispielsweise eine neue App eines unbekannten Entwicklers ausprobieren, ist ein App-Passwort empfehlenswert. Das Passwort ist nur für eine Anmeldung gültig und Sie müssen das echte Kennwort für Ihr Google-Konto in der App nicht eingeben. Das bedeutet, selbst wenn der App-Entwickler Ihr Passwort im Klartext mitschneidet oder das Kennwort beim Entwickler durch einen Hackerangriff entwendet wird, ist es wertlos. Es kann kein zweites Mal eingesetzt werden. Zudem ist es damit nicht möglich, sicherheitskritische Änderungen an Ihrem Google-Konto vorzunehmen.
In unserer Übersicht finden Sie weitere Onlinedienste bei denen Sie Ihre Daten mit der zweistufigen Authentifizierung sichern können.
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Wir weisen seit Jahren immer wieder darauf hin, dass Sie Onlinekonten nach Möglichkeit mit der zweistufigen Authentifizierung schützen sollten. Durch die Zwei-Faktor-Verifikation haben es Hacker deutlich schwerer. Zudem werden Sie nicht mehr so schnell Opfer von Phishing-Angriffen.
Mit der kostenlosen App Authy rufen sie die Einmal-Codes zur Bestätigung der Anmeldung bei diversen Onlinekoten via App ab. Im direkten Vergleich zur SMS, über die Sie den TAN oft ebenfalls empfangen können, ist die App-Variante sicherer. Sie benötigen weder eine Mobilfunkverbindung noch eine Internetverbindung.
Bestätigungscodes für die in Authy eingerichteten Onlinekonten rufen Sie bei Bedarf von mehreren Geräten auf. Die Token werden über die Cloud vollautomatisch zwischen den Geräten synchronisiert. Dadurch nutzen sie die App beispielsweise gleichzeitig auf dem iPhone und dem iPad, ohne die QR-Codes für Ihre Onlinekonten erneut scannen zu müssen.
Die Schlüssel für die eingerichteten Konten speichern Sie optional in der Authy-Cloud. Das ist praktisch, wenn Sie Ihr Smartphone wechseln und alles wiederherstellen müssen. Ohne das Backup ist es theoretisch möglich, dass Sie sich aussperren, wenn Sie keine alternativen Zugangswege haben. Die Datensicherung wird verschlüsselt in der Cloud gespeichert.
Die App ist nicht nur übersichtlich gestaltet, sondern erlaubt auch das Kopieren der angezeigten Codes. Aus der Zwischenablage können Sie die Bestätigungscodes leichter im Webbrowser auf dem Smartphone oder unter iOS auf dem Mac einfügen.
Leider ist die Benutzeroberfläche nur in englischer Sprache verfügbar. Das stört weniger bei der alltäglichen Nutzung. Für die Einrichtung sind Grundkenntnisse in Englisch jedoch hilfreich.
Leider kann die App nur im Porträt-Modus genutzt werden. Der Landscape-Modus wird aktuell nicht unterstützt.
Bevor Sie Authy nutzen können, müssen Sie sich mit Ihrer Handynummer und Ihrer E-Mail-Adresse anmelden.
Authy ist eine gute Alternative zum Google Authenticator. Vor allem das Backup der Schlüssel in der Cloud und die Unterstützung mehrerer Geräte ist nützlich. Das Scannen der QR-Codes geht fix und fehlerfrei. Wer auf Datensicherheit wert legt, könnte vom Backup in der Cloud nicht begeistert sein. Auch die Tatsache, dass Sie vor der Nutzung von Authy Ihre Handynummer und E-Mail-Adresse preisgeben müssen, könnte den einen oder anderen Nutzer abschrecken. In Bezug auf Nutzerfreundlichkeit und Flexibilität ist die App für den Offline-Abruf der Bestätigungscodes dennoch zu empfehlen. In unserem ausführlichen Ratgeber finden Sie weitere Informationen zur Bestätigung in zwei Schritten.
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Sicherheit sollte gerade bei Bezahlvorgängen im Internet eine große Rolle spielen. Wer Onlinebanking nutzt oder mit anderen Zahlungsdienstleistern bezahlt, sollte darauf achten, dass so viel Schutz wie möglich vorhanden ist. Denn andernfalls machen Sie es Kriminellen einfach, Ihr Passwort zu knacken und am Ende das Konto leer zu räumen.
Mit einem zusätzlichen Sicherheitscode beim Einloggen machen Sie es Hackern schwer, an Ihre Daten zu gelangen. Diesen zusätzlichen Code bekommen Sie bei PayPal, wenn Sie die zweistufige Authentifizierung aktivieren. In unserem Ratgeber verraten wir Ihnen, was passiert, wenn Hacker Zugriff auf Ihre Daten bekommen und welche Onlinedienste den zusätzlichen Schutz durch die Zwei-Faktor-Authentifizierung anbieten.
Machen Sie es Cyberkriminellen so schwer als möglich und schützen Sie Ihre Zahlungsdaten bei PayPal. Aktivieren Sie dafür die zweistufige Verifizierung. Sie fragen sich, was es damit auf sich hat? Beim Log-in in den Bezahldienst müssen Sie neben dem Passwort noch einen zusätzlichen sechsstelligen Code eingeben. Diesen erhalten Sie per SMS auf Ihr Handy oder über eine Authentifizierungs-App wie Google Authenticator oder Authy.
In der nachfolgenden Schritt für Schritt Anleitung zeigen wir Ihnen, wie Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung bei PayPal aktivieren.
1. Damit Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung bei PayPal aktivieren können, müssen Sie sich zunächst einloggen. Gehen Sie dafür auf paypal.com und klicken Sie auf „Einloggen“.
2. Anschließend müssen Sie Ihren Benutzernamen (E-Mail-Adresse) und Ihr hoffentlich sicheres Passwort eingeben. Klicken Sie dann auf den Button mit der Aufschrift „Einloggen“.
6. Zuerst wählen Sie aus, auf welchen Weg Sie den zusätzlichen Einmal-Code erhalten möchte. Wahlweise erhalten Sie eine SMS oder Sie rufen den Code über eine Authentifizierungs-App wie Google Authenticator oder Authy ab. Wählen sie die gewünschte Variante und klicken Sie anschließend auf „Einrichten“.
Wie Sie sehen, ist die Zwei-Faktor-Authentifizierung bei PayPal in wenigen Schritten aktiviert. Doch der zusätzliche Aufwand lohnt sich, da der Zugriff auf Ihr Konto dadurch sicherer wird. Zudem wehren Sie Phishing-Angriffe damit erfolgreich ab, da Kriminelle mit Ihren Zugangsdaten allein nichts mehr anfangen können.
Achten Sie darauf, dass Sie die hinterlegte Rufnummer aktualisieren, bevor Sie sich eine neue Rufnummer zulegen. Zudem empfehlen wir Ihnen, dass Sie einen zweiten Weg (per App) oder ein zweites Handy hinterlegen, falls Sie auf Ihre Smartphone einmal nicht zugreifen können. Dadurch erhalten Sie weiterhin unproblematisch Zugang zu PayPal, wenn Sie das Handy einmal verlieren oder die Telefonnummer wechseln.
Sehen Sie sich gleich weitere nützliche Anleitungen zum Thema Sicherheit bei PayPal an.
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Bereits zum 13.01.2018 wurde in Deutschland die neue Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 (Payment Services Directive2) in nationales Recht umgesetzt. Die EU-Richtlinie soll Zahlungsdienste und Leistungen von Dienstleistern regulieren. Dadurch soll die Sicherheit im Zahlungsverkehr erhöht, der Verbraucherschutz gestärkt, Innovationen gefördert und der Wettbewerb im Markt gesteigert werden. Die Umsetzung erfolgt in zwei Stufen. Im September 2019 wird der letzte Teil mit wichtigen Neuerungen für Verbraucher umgesetzt, darunter die Verpflichtung zur starken Kundenauthentifizierung und die Öffnung der Zahlungskonten für „Dritte“.
Wir haben Ihnen bereits in einem anderen Ratgeber mitgeteilt, was sich für Sie beim Onlineshopping und Onlinebanking durch die Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 (Payment Services Directive2) ändert. Das Onlinebanking, welches bisher relativ einfach war, wird erheblich erschwert. Wir verraten Ihnen in diesem Artikel, worauf Sie sich zukünftig beim Bezahlen im Internet einstellen müssen.
Klicken und schon gekauft – damit ist es ab Mitte September vorbei. Denn die Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 tritt nun vollends in Kraft. Die neuen Sicherheitsregeln für das Shoppen im Internet sollen am Ende Sie als Verbraucher schützen. Doch was ändert sich genau?
Während Sie bisher nur die Daten Ihrer Kreditkarte angegeben mussten, um einen Kauf zu tätigen, müssen die eingegebenen Daten nun in einem weiteren Schritt bestätigt werden. Mit der neuen Zwei-Faktoren-Authentifizierung müssen Sie ab 14. September einen weiteren Sicherheits-Faktor eingeben.
Mögliche weitere Sicherheits-Faktoren sind:
Nicht mehr gültig dagegen sind die alten TAN-Listen auf Papier, welche von einigen Banken noch bis zuletzt verwendet werden.
Welche Sicherheitsmerkmale am Ende eingesetzt werden, legen die Banken fest, welche die Kreditkarten ausgeben. So können die Geldhäuser beispielsweise bei Beträgen unter 30 Euro auch auf die zusätzliche Abfrage des Sicherheits-Faktors verzichten. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, dass die Banken Ihnen gestatten, bestimmte Shops als „sicher“ zu markieren. Dann würde der zweite Sicherheits-Faktor ebenfalls entfallen.
Viele Verbraucher verbinden die Neuregelungen damit, dass die Bezahlung im Onlineshop und das Onlinebanking vor allem komplizierter werden. Das stimmt auch. Doch je komplizierter der Zahlungsvorgang ist, umso sicherer ist er. Bisher hatten Hacker leichtes Spiel, denn es genügte oft die Kreditkartennummer, die relativ einfach per Phishing-Angriff gestohlen werden konnte. Und auch das Onlinebanking war überwiegend unsicher, da der Zugang zum Konto oft nur mit einem einfachen Passwort geschützt war. Das alles ändert sich im September und damit wird Hackern und Betrügern das Leben schwerer gemacht.
Finden Sie es gut, dass das Bezahlen im Internet jetzt sicherer werden soll? Oder ist Ihnen das zu viel Aufwand? Wir sind auf Ihre Meinung gespannt, die Sie uns in den Kommentaren unter dem Artikel gerne mitteilen können.
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Schon mehrfach haben wir vor Phishing auf Facebook gewarnt. Die zweistufige Authentifizierung wird Hackern das Leben schwer machen. Denn wenn Kriminelle Ihre Facebook-Zugangsdaten erspäht haben sollten, bekommen Sie trotzdem nicht so leicht Zugriff auf Ihr Facebook-Konto. Das schützt Ihre Daten und Ihre Privatsphäre.
Nach der Aktivierung der zweistufigen Authentifizierung ist Ihr Account zusätzlich geschützt. Werden Ihre Log-in Daten in einem bis dato unbekannten Browser oder einer App zur Anmeldung verwendet, wird ein zusätzlicher Sicherheitscode abgefragt. Dieser kann per Authentifizierungs-App generiert oder per SMS an eine hinterlegte Mobilfunknummer gesendet werden.
Haben Sie schon einmal über Ihren Chef geschimpft oder gar gelästert? Wer Kommentare dieser Art im Internet hinterlässt, setzt unter Umständen seinen Arbeitsplatz aufs Spiel. Im Gespräch unter Kollegen haben Sie sich bestimmt schon einmal
In der nachfolgenden Anleitung zeigen wir Ihnen, wie Sie die zweistufige Authentifizierung für Ihr Facebook-Konto auf dem Computer aktivieren. Dabei leiten wir Sie Schritt für Schritt durch die einzelnen Punkte. Um eine zweistufige Authentifizierung per SMS einrichten zu können, müssen Sie Ihre Mobilfunknummer in Ihrem Facebook Account hinterlegt haben.
Wenn Sie sich zukünftig von einem unbekannten Gerät per App oder Browser einloggen, wird der zusätzliche Sicherheitscode nach der Eingabe der Login-Daten abgefragt. Nach der Eingabe des Codes müssen Sie entscheiden, ob Sie den Browser oder das mobile Gerät speichern möchten. Tun Sie dies, entfällt zukünftig die Eingabe des Sicherheitscodes. Die Speicherung des Browsers ist bei bestimmten Geräten nicht empfehlenswert. Der Computer am Arbeitsplatz, im Internetcafé oder ein Gerät, zu dem Dritte Zugang haben, sollten Sie nicht als sicher deklarieren. Hier sollte die Authentifizierung jedes Mal stattfinden.
Nach der Aktivierung der zweistufigen Authentifizierung haben Hacker auch dann keinen Zugriff zu Ihrem Account, wenn diese Ihr Passwort und den Nutzernamen kennen und sich einloggen könnten. Kriminelle müssten zusätzlich auch im Besitz Ihres Smartphones sein, was sehr unwahrscheinlich ist.
Facebook bietet zusätzliche Sicherheits-Tools an, mit denen Sie den eigenen Account überwachen und somit besser schützen können. Lassen Sie sich informieren, wenn unbekannte Geräte versuchen, auf Ihr Facebook-Konto zuzugreifen. Wir erklären Ihnen in einer ausführlichen Anleitung, wie Sie die Facebook Anmeldungswarnungen aktivieren, damit Sie bei Anmeldung von neuen Geräten oder Standorten benachrichtigt werden. Dadurch erkennen Sie potenzielle Angriffe durch Hacker rechtzeitig.
Sollten Sie trotz aller Sicherheitsmaßnahmen nicht autorisierte Zugriffe auf das Facebook-Konto bemerken, dann sollten Sie so schnell wie möglich ein neues sicheres Passwort erstellen. Denken Sie sich ein Passwort mit Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen aus, auf das niemand so schnell kommt. Dabei sollten Sie nicht auf den eigenen Namen und den Geburtstag sowie den Namen und den Geburtstag Ihres Partners und Ihrer Kinder zurückgreifen. Auch die beliebtesten Passwörter der Deutschen sind tabu. Lassen Sie sich etwas Originelles einfallen. Ist Ihr Passwort so verzwickt, dass auch Sie es sich nur schwer merken können, sollten Sie es aufschreiben und an einem sicheren Ort verwahren. Das kann auch eine Passwort-App auf Ihrem iPhone oder Android-Smartphone sein.
In unserem Passwort-Ratgeber erfahren Sie, wie Sie sichere Kennwörter erstellen, die Sie sich zudem noch merken können. Sollte Ihr Fcebook-Konto doch gehackt sein, dann erklären wir Ihnen in einer ausführlichen Anleitung, wie Sie den Zugriff auf Ihr Facebook-Konto zurück bekommen.
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Ganz gleich welchen Onlinedienst Sie im Internet nutzen. Um ein Passwort kommen Sie nicht herum. Doch oft wird den Kennwörtern für Onlinedienste viel zu wenig Beachtung geschenkt. Dabei sind die Passwörter oft das einzige Sicherheitsmerkmal zu Ihren persönlichen Daten. Ähnlich wie ein Schlüssel für Ihre Wohnungstür, schützen sichere Passwörter Ihr digitales Eigentum und Ihre Privatsphäre.
Damit Kriminelle keinen Zugang zu sozialen Netzwerken, Onlineshops oder anderen Onlinediensten erhalten, sollten Sie bei der Vergabe einige Sicherheitshinweise beachten. Nachfolgend lesen Sie fünf einfache Tipps, wie Sie sichere Kennwörter für Facebook, eBay, Amazon, Google und andere Anbieter erstellen.
Ein Tipp noch vorab: Vermeiden Sie bei der Vergabe von Passwörtern und Kennwörter bitte grundsätzlich die beliebtesten Passwörter der Deutschen.
Passwörter sind unsicher, wenn Sie sich diese sehr einfach merken können. Wichtig ist, dass Ihr ausgedachtes Kennwort keinerlei Bezug zu Ihrer Person hat. Verwenden Sie also keine Teile Ihrer E-Mail-Adresse, der Telefonnummer, Namen oder Geburtsdaten. Auch Wörter die in einem Wörterbuch oder Lexikon zu finden sind, sorgen für weniger Sicherheit.
Immer wieder verwenden Nutzer als Kennwort “12345”, „abcd”, “Schatz” oder noch schlimmer “Kennwort” beziehungsweise “Passwort”. Damit sichern Sie Ihre Onlinekonten garantiert nicht ab. Übrigens: Kennen Sie die beliebtesten Passwörter der Deutschen? Wenn Sie Ihr Passwort in dieser Liste finden, dann ist es unsicher und sollte sofort gewechselt werden.
Je länger Ihr Passwort ist, umso sicherer ist dieses. Voraussetzung ist natürlich, dass Sie keine einfachen Begriffe verwenden. So ist das Passwort “IchheißeMax” zwar ausreichend lang, jedoch nicht sicher.
Verwenden Sie Kennwörter, die aus Buchstaben (A-Z und a-z), Zahlen und Sonderzeichen ($%§”!?.-><@) bestehen. Achten Sie darauf, dass Zahlen und Sonderzeichen innerhalb des Passwortes vorkommen und nicht nur am Anfang oder Ende. Zudem ist es wichtig, dass Sie Klein- und Großbuchstaben verwenden und diese ebenfalls nicht nur am Anfang vorkommen.
Verwenden Sie Passwörter niemals für mehr als ein Onlinekonto. Die Geschichte hat gezeigt, dass Kennwörter bei den Anbietern der Onlinedienste entwendet werden können. Der Onlinedienst kann Ihr Passwort zurücksetzen, nachdem er den Diebstahl bemerkt hat. Allerdings werden die Passwortdaten, die häufig nicht nur aus dem Passwort, sondern auch aus Benutzernamen und E-Mail-Adressen bestehen, im Internet verkauft. Verwenden Sie das gleiche Passwörter auch für andere Dienste, haben die Kriminellen ein leichtes Spiel. Hier können Sie selbst überprüfen, ob Ihre persönlichen Daten im Internet gehandelt werden.
Manche Anbieter weisen Sie darauf hin, dass Sie Ihr Passwort lange nicht geändert haben. In Ihrem Eigenen Interesse sollten Sie Kennwörter regelmäßig ändern. Das sorgt in jedem Fall für mehr Sicherheit.
Nachfolgend sehen Sie ein Beispiel für ein sicheres Passwort aus 15 Zeichen, welches Sie ausdrücklich nicht verwenden sollen. Schließlich ist es auf dieser Internetseite veröffentlicht:
aJ%k<bZl>”5?g9o
Obwohl verschiedene Kennwörter für Onlinekonten so wichtig sind, verwenden viele Nutzer doch immer wieder die gleichen Kennwörter. Allein deshalb lassen sich die Onlinekonten leicht knacken und die Payback Punkte stehlen. Denn der Kriminelle muss nur einmal einbrechen und kommt dann an viele andere Konten heran. Das ist in etwa so, als wenn Sie hinter der Wohnungstür den Schlüssel für den Tresor ablegen würden.
Aber warum ist das so? Ganz einfach, weil sich unterschiedliche und vor allem sichere Passwörter zu schwer merken lassen. Doch es gibt eine Lösung. Sehen Sie sich im nachfolgenden Video an, wie Passwörter überhaupt funktionieren und wie Sie lange und sichere Kennwörter vergeben, die Sie sich zudem noch merken können:
Grundsätzlich müssen Sie auf Ihre Passwörter aufpassen. Vor allem wenn Sie diese am Schreibtisch eingeben, sollten Sie darauf achten, dass Dritte Ihnen nicht über die Schulter sehen.
Sichere und separate Passwörter für jeden Onlinedienst kann man sich in der Regel nicht merken. Trotzdem sollten Sie diese nicht auf einem Klebezettel am Monitor oder einem Buch auf dem Schreibtisch aufbewahren. Besonders fahrlässig ist, wenn Sie Ihre Kennwörter in den Kalender schreiben und immer mit sich herumtragen. Geht der Kalender verloren, hat der eventuell unehrliche Finder Zugang zu allen Onlinekonten. Genauso gefährlich ist es, wenn Sie Ihre Kennwörter unverschlüsselt auf der Festplatte des Computers oder Smartphones speichern. Verwenden Sie lieber einen Password-Safe, in dem Sie alle Passwörter speichern und auf diversen Geräten abrufen können.
Mit Vorsicht ist auch die Funktion “Passwort speichern” der Webbrowser zu verwenden. Denkbar ist nicht nur, dass Angreifer durch eine Hintertür so an Ihre Passwörter und Benutzernamen kommen könnten. Vielmehr reduzieren Sie damit aktiv die Sicherheit und gefährden Ihre Privatsphäre. Schließlich kann sich jeder durch einfachen Aufruf der Internsetseite in Ihre Onlinekonten einwählen, wenn er Zugang zu Ihrem Computer hat.
Neben einem sicheren Passwort sollten Sie Onlinekonten wo immer es möglich ist mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung sichern. Ähnlich dem PIN/TAN-Verfahren beim Onlinebanking erhalten Sie für den Login einen zusätzlichen Einmalcode per SMS oder App. Dadurch können sich Hacker auch dann nicht in Ihre Onlinekonten einloggen, wenn sie das Passwort ausspioniert haben. Beispielsweise bieten die sozialen Netzwerke Facebook und Twitter die zweistufige Authentifizierung an.
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]]>Der Beitrag Microsoft: Überprüfung in zwei Schritten aktivieren erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
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Gerade in der heutigen Zeit, in der täglich Hunderte Profile und Accounts gehackt werden, ist der Schutz dieser Zugänge enorm wichtig. Bei jedem Log-in sollte eine doppelte Überprüfung der Identität des Nutzers stattfinden. Die Kombination aus Nutzername und Passwort reicht schon lange nicht mehr aus, um einen Zugang sicher zu schützen. Dies liegt einerseits an der Verbreitung von Schadsoftware und zum Anderen liegt es oft an den beliebten und einfachen Passwörtern, die verwendet werden. Mit der Vergabe eines sicheren und komplizierten Passwortes fängt der erste Schutz an.
Wir erhalten täglich Nachrichten von Verbrauchern, deren Konten gehackt wurden und nun von Fremden übernommen und missbraucht werden. Dabei ist es so einfach, seine Zugänge zu schützen. Aber nicht jeder Anbieter stellt eine Zwei-Faktor-Authentifizierung zur Verfügung. Da wo es sie gibt, sollten Sie diese auch nutzen. In unserer Anleitung wollen wir Ihnen zeigen, wie Sie Ihren Zugang zu Ihrem Microsoft-Konto mit der Überprüfung in zwei Schritten schützen.
Die Überprüfung in zwei Schritten ist eine zusätzliche Maßnahme, die den Zugang zu Ihrem Microsoft-Konto noch mehr schützen soll. Mit dem Konto bei Microsoft haben Sie nicht nur Zugriff zu Ihrem E-Mail-Konto. Skype, XBox 360, Office Anwendungen. Auch Ihr PC und vertrauliche Daten sind via Onedrive durch diesen Zugang erreichbar. Das verdeutlicht, dass dieser Account besonders gut geschützt werden sollte. Aus diesem Grund empfehlen wir immer wieder die Einrichtung und Aktivierung der Überprüfung in zwei Schritten.
In vielen Anwendungen wird dieser zusätzliche Schutz durch einen Code, den Sie bei Bedarf per SMS erhalten, realisiert. Das ist ein Problem, wenn Sie keine Mobilfunkverbindung haben. Aus diesem Grund empfehlen wir die Nutzung der App „Authenticator“. Mit dieser App generieren Sie einen Code, der nur 30 Sekunden lang gültig ist. Das bietet ein hohes Maß an Schutz vor fremden Zugriffsversuchen. Aus diesem Grund zeigen wir Ihnen in unserer Anleitung, wie Sie die Überprüfung in zwei Schritten mittels „Microsoft Authenticator“-App einrichten.
Sind sie nach dem Log-in direkt in Ihrem Nutzerkonto gelandet, können Sie diesen Schritt überspringen und mit dem nächsten Schritt fortfahren. Befinden Sie sich jetzt in Ihrem Outlook-Postfach, klicken Sie rechts oben auf das Symbol mit den Initialen Ihres Namens. Im aufklappenden Menü wählen Sie den Punkt „Profil bearbeiten“.
In einigen Fällen kommt an dieser Stelle eine Überprüfung Ihrer Identität. Folgen Sie den Schritten und verifizieren Sie sich mittels Code per SMS oder Anruf.
Bevor Sie mit dem nächsten Schritt fortfahren können, müssen Sie die App „Authenticator“ auf Ihrem Smartphone installiert haben. Klicken Sie auf der folgenden Seite auf „Weiter“.
Durch die Überprüfung in zwei Schritten haben Sie einen weiteren Schutz Ihres Microsoft-Kontos eingerichtet. Der Vorteil der App „Microsoft Authenticator“ ist der Offlinebetrieb. Das bedeutet, dass Sie keine Internetverbindung mit Ihrem Smartphone benötigen, um den Code zu generieren. Dadurch bleiben Sie flexibel und von einem Internetzugang unabhängig.
Haben Sie weitere Tipps für unsere Leser oder gab es bei Ihnen Probleme in Zusammenhang mit der Einrichtung der Überprüfung in zwei Schritten? Bitte nutzen Sie die Kommentare unter dem Artikel, um uns darüber zu berichten. Über die Kommentare können Sie uns auch Fragen zum Thema stellen. Wir ergänzen den Artikel dann bei Bedarf.
Machen Sie Hackern das Leben schwer, indem Sie Ihre Onlinekonten mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung schützen. Sie benötigen dann zusätzlich einen einmaligen Code, um sich einzuloggen. Wir erklären, wie das funktioniert und welche Onlinedienste die zweistufige Authentifizierung
Passwörter sind ein beliebtes Angriffsziel von Hackern. Sie öffnen den Zugang zu Ihren persönlichen Daten und Konten. Ein sorgsamer Umgang und ständige Pflege dieser sensiblen Daten ist wichtig. Deshalb sollten Sie Passwörter regelmäßig ändern. Wir
Eine doppelte Überprüfung beim Einloggen in einen Account ist wichtiger denn je. Hackerangriffe machen diese zweistufige Authentifizierung erforderlich. Gerade bei Accounts, die auf viele Anwendungen mit sensiblen Daten zugreifen können, ist der doppelte Schutz besonders
Ihr Microsoft-Konto wurde durch einen Missbrauch gesperrt oder Sie haben durch einen Hackerangriff keinen Zugriff mehr auf Ihren Account? Dann müssen Sie eine Wiederherstellung des Microsoft-Kontos durchführen. Welche Angaben Sie hierfür benötigen und wie Sie bei der Wiederherstellung
Sie haben an einem Gewinnspiel der Traffego GmbH teilgenommen und möchten das Unternehmen anschließend per Telefon, E-Mail oder Brief erreichen? Wir erklären in diesem Tipp, wie der Datensammler Traffego erreichbar ist und welche Adressen Sie verwenden
Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Apple eigentlich Apple heißt? Und wieso das Logo ein angebissener Apfel ist? Wir sind der Namensgebung von Apple Inc. einmal auf die Spuren gegangen und waren am Ende
E-Scooter sind eine beliebte Alternative zu den Nahverkehrsmitteln. Doch was ist, wenn Sie eine größere Strecke überwinden und dabei Bus oder Bahn benutzen möchten? Dürfen Sie den E-Scooter im Zug oder Bus mitnehmen und kostet
Wahrscheinlich waren Sie bei REWE schon sehr oft einkaufen. Manchmal bewusst und ein anderes Mal unbewusst. Doch welche Bedeutung hat die Abkürzung REWE eigentlich und welche bekannten Marken gehören noch zu dem Handelskonzern? Über REWE
Die SMS ist ein Urgestein unter den Funktionen der mobilen Telefonie. Trotz der vielen Messengerdienste wurde die SMS bis zum heutigen Tag nicht vom Markt verdrängt. Es gibt viele Beispiele, bei denen die kurze Nachricht
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Ein gehackter Social Media-Account ist schlimm. Denn dabei wird nicht nur Ihre Identität gestohlen. Sie müssen am Ende auch die Scherben beseitigen, die andere für Sie zerbrochen haben. Um sich vor solch einem Schaden zu schützen, empfehlen wir Ihnen, Ihren Twitter-Account so sicher wie nur möglich zu machen. Unter anderem kann Ihnen dabei die Anmeldebestätigung, eine Art Zwei-Faktor-Authentifizierung, helfen. Welche Methoden außerdem zu einem sicheren Benutzerkonto führen, erfahren Sie in unserem Ratgeber.
Zunächst einmal sollten Sie, auch wenn es banal klingt, Ihr Passwort genau unter die Lupe nehmen. Ist das Kennwort wirklich sicher? Oder lässt es sich beispielsweise über Rückschlüsse auf Ihre Familie knacken? Ist das Wort im Duden zu finden? Ist die Zahlenkombination zu einfach gewählt? Oder verwenden Sie das Passwort gar auf einer anderen Webseite? Vielleicht sogar im Zusammenhang mit der gleichen E-Mail-Adresse? All diese Punkte führen dazu, dass es sich nicht um einen sicheren Zugang zu Ihrem Account handelt.
Seien Sie kreativ. Und wenn Sie sich die Passwörter nicht merken können? Dann schreiben Sie diese auf einen Zettel und verwahren diesen an einem sicheren Ort oder nutzen eine Passwort-App auf Ihrem Smartphone.
Wir erklären Ihnen hier, wie Sie Ihr Passwort auf Twitter ändern.
In einem weiteren Schritt aktivieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung beim Nachrichtendienst Twitter. Hiermit machen Sie den Login sicherer. Denn neben dem Benutzernamen und dem Passwort müssen Sie zusätzlich noch einen einmaligen Code eingeben, den Sie per SMS erhalten. Wenn ein Krimineller in den Besitz Ihrer Zugangsdaten gekommen ist, benötigt er demzufolge zusätzlich Ihr Smartphone beziehungsweise iPhone, um sich tatsächlich in Ihrem Account einloggen zu können.
In der folgenden Schritt für Schritt-Anleitung sehen Sie, wie Sie die Anmeldebestätigung bei Twitter aktivieren.
1. Loggen Sie sich in Ihren Twitter-Account ein und überprüfen Sie, ob Sie eine Mobilfunknummer in Ihrem Konto hinterlegt haben. Denn ohne diese Nummer können Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung bei Twitter nicht aktivieren. Klicken Sie dann auf Ihr Profilbild in der Menüleiste.
2. Rufen Sie „Einstellungen und Datenschutz“ auf.
3. Wechseln Sie zum Reiter „Account“, falls dieser noch nicht ausgewählt ist.
4. Klicken Sie unter dem Punkt „Sicherheit“ auf „Anmeldebestätigung aktivieren“.
10. Diesen Code sollten Sie sich ausdrucken oder an einem sicheren Ort abspeichern. Klicken Sie dafür auf „Diesen Code drucken“. Den Sicherheitscode können Sie sich auch später noch über Ihren Account aufrufen. Trotzdem sollten Sie ihn gleich speichern und sicher verwahren.
11. Um den Vorgang abzuschließen, klicken Sie auf „Fertig“.
Außerdem haben Sie die Möglichkeit ein App-Passwort zu generieren. Damit loggen Sie sich in Apps oder Anwendungen mit einem einmaligen Kennwort ein, ohne ihr Twitter-Kennwort eingeben zu müssen. Das App-Passwort ist für eine Stunde gültig und Sie brauchen keinen extra Code, um sich in die Twitter-App einzuloggen.
Nutzen sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung von Twitter nicht, dann sollten Sie sich erhaltene E-Mails sehr genau ansehen. Denn Betrüger versenden gerne Phishing-Mails. Diese führen Sie auf gefälschte Webseiten, die den Originalen täuschend echt nachgebaut wurden. Das Problem auf diesen Seiten: Loggen Sie sich über solch einen Phishing-Link ein, werden Ihre Login-Daten direkt an die Cyberkriminellen übertragen. Dadurch gelangen die Betrüger in den Besitz Ihres Benutzernamens und Passworts.
Achten Sie demzufolge darauf, welche Links Sie anklicken. Eine gute Vorsichtsmaßnahme ist, wenn Sie zum Login keine Links in einer E-Mail anklicken, sondern die Originalseite twitter.com von Hand in Ihrem Webbrowser eingeben. Seriöse Unternehmen werden Sie nie in einer E-Mail nach Benutzernamen und Passwort fragen.
Weitere Anleitungen zu Twitter finden Sie hier.
Auch bei Facebook gibt es die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Wir zeigen Ihnen in unserem Ratgeber, wie Sie die Anmeldebestätigung in zwei Schritten bei Facebook aktivieren.
Dann stellen Sie uns diese in den Kommentaren unter diesem Beitrag. In der Regel antworten wir innerhalb von 48 Stunden.
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]]>Der Beitrag Instagram: Zweistufige Authentifizierung aktivieren – Anleitung erschien zuerst auf Verbraucherschutz.com.
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Ihre Onlinekonten – egal ob Onlineshop oder soziales Netzwerk – sollten Sie bestmöglich vor Angriffen schützen. Dazu zählt auch, ein sicheres Passwort zu verwenden. Auf die beliebtesten Passwörter der Deutschen sollten Sie dabei allerdings verzichten. Es gibt aber neben einem regelmäßigen Passwortwechsel noch eine weitere Möglichkeit, den Account zu sichern: Die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Denn nutzen Sie diese, müssen Sie bei der Anmeldung neben dem Passwort und dem Benutzernamen noch einen Einmalcode eingeben. Diesen bekommen Sie direkt auf Ihr Handy gesendet.
Auch das soziale Netzwerk Instagram lässt sich mit der zweistufigen Authentifizierung schützen. Dafür ist es allerdings erforderlich, dass Sie Ihre Mobilfunknummer in Ihrem Instagram-Account hinterlegen. Sie müssen diese ja nicht öffentlich anzeigen, indem Sie Ihr Profil als „Privates Konto“ nutzen. Ohne eine Rufnummer ist die zweistufige Authentifizierung nicht möglich.
Die Aktivierung der zusätzlichen Sicherheitsstufe ist ganz einfach. Wir zeigen diese anhand der Instagram iOS-App. Unter Android können die Schritte abweichen.
3. Sollten Sie in Ihrem Profil noch keine Rufnummer eingegeben haben, so wird diese abgefragt, sobald Sie die zweistufige Authentifizierung aktivieren möchten. Um dies zu tun, schieben Sie den Regler hinter „Sicherheitscode anfordern“ von links nach rechts, damit dieser grün wird.
5. Anschließend wird Ihnen ein Bestätigungscode per SMS an Ihre Rufnummer gesendet. Geben Sie diesen über die Tastenfelder ein (2) und bestätigen Sie die Eingabe mit einem Klick auf „Fertig“ (3).
6. Es werden nun Sicherheitscodes erzeugt, welche dazu dienen, dass Sie sich auch dann bei Instagram einloggen können, wenn Sie die SMS mit dem Einmalcode nicht erreicht. Sie werden gefragt, ob Sie einen Screenshot von den Codes erstellen möchten. Klicken Sie auf „OK“. Das Bild wird zunächst in Ihrem Fotoalbum auf dem Smartphone gespeichert. Sie sollten dieses Bild an einem sicheren Ort (kennwortgeschützte App) oder offline als Ausdruck verwahren. Die Speicherung der Codes auf dem Smartphone stellt ein Sicherheitsrisiko dar.
Auf Onlinewarnungen.de finden Sie weitere nützliche Anleitungen zu Instagram:
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Bei Twitter heißt es Anmeldebestätigungen, Google nennt es Bestätigung in zwei Schritten und andere Onlinedienste bezeichnen mehr Sicherheit für Ihre Daten als Zwei-Faktor-Authentifizierung. Gemeint ist immer das Gleiche. Beim Log-in wird eine zusätzliche Hürde in Form eines Einmal-Codes oder einer Bestätigung eingebaut. Dadurch können Hacker mit gestohlenen Passwörtern nichts mehr anfangen.
Häufig ist Ihr Kennwort der einzige Schutz für Ihr Onlinekonto, da der Benutzername nur selten ein Geheimnis ist. Schließlich wird dafür oft der Name oder die E-Mail-Adresse verwendet. Doch das geheime Passwort kann von Cyberkriminellen recht leicht gestohlen werden. Manchmal machen Sie es den Hackern sogar einfach, indem Sie:
Besonders drastisch sind jedoch die Auswirkungen nach einem Diebstahl des Passwortes. So verlieren Sie unter Umständen nicht nur den Zugriff auf Ihre Daten, sondern auch Ihre Privatsphäre. Denn Angreifer könnten private Daten wie E-Mails, Kontakte, Fotos, Dateien, Ihre Zahlungsdaten und weitere Informationen missbräuchlich verwenden. Im schlimmsten Fall kaufen die Hacker auf Ihre Kosten ein oder begehen Straftaten in Ihrem Namen.
Die Zwei-Faktor-Authentifizierung baut in den Anmeldevorgang eine zusätzliche Hürde ein. Das ist zunächst weniger komfortabel, sorgt jedoch für einen optimalen Schutz Ihrer Daten. Ähnlich wie beim Onlinebanking, müssen Sie bei jeder Anmeldung von einem neuen Gerät zusätzlich zu dem Benutzernamen und dem Passwort einen Einmal-Code eingeben. Dieser ist nur kurze Zeit gültig und wird Ihnen je nach Anbieter auf unterschiedlichen Wegen zugestellt. Beispielsweise erhalten Sie den einmaligen Sicherheitscode:
Bei einigen Anbietern ist es möglich, dass Sie eine zweite Rufnummer hinterlegen oder einen USB-Stick für die Autorisierung nutzen. Wir zeigen Ihnen in der nachfolgenden Kurzanleitung am Beispiel von Google, wie sich der Anmeldevorgang mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung verändert:
So funktioniert der Anmeldevorgang mit Zwei-Faktor-Authentifizierung |
Der Schutz Ihrer Daten sollte höchste Priorität haben und bei der Auswahl des richtigen Onlinedienstes mit berücksichtigt werden. Wir haben in der nachfolgenden Übersicht zusammengetragen, welche beliebten Onlinedienste die Zwei-Faktor-Authentifizierung anbieten und welche Optionen Sie nutzen können.
AOnlinedienst | Einmal-Code Optionen | Bemerkungen |
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Apple Zwei-Faktor-Authentifizierung |
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Zur Anleitung |
Amazon Zwei-Schritt-Verifizierung |
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Zur Anleitung |
Onlinedienst | Einmal-Code Optionen | Bemerkungen |
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Dropbox Zweistufige Überprüfung |
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Onlinedienst | Einmal-Code Optionen | Bemerkungen |
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Evernote Bestätigung in 2 Schritten |
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Die Zusendung von Bestätigungscodes per SMS steht nur Premium-Nutzern zur Verfügung. |
Onlinedienst | Einmal-Code Optionen | Bemerkungen |
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Facebook Anmeldebestätigungen |
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Zur Anleitung |
Onlinedienst | Einmal-Code Optionen | Bemerkungen |
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Google Bestätigung in zwei Schritten |
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Zur Anleitung |
Onlinedienst | Einmal-Code Optionen | Bemerkungen |
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LinkedIn Zweistufige Anmeldung |
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Onlinedienst | Einmal-Code Optionen | Bemerkungen |
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Microsoft Prüfung in zwei Schritten |
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Das Microsoft-Konto gilt für alle Microsoft-Dienste wie OneDrive, Skype oder Xbox Live |
Onlinedienst | Einmal-Code Optionen | Bemerkungen |
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PayPal PayPal-Sicherheitsschlüssel |
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Zur Anleitung |
PlayStation Network zweistufige Verifizierung |
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Onlinedienst | Einmal-Code Optionen | Bemerkungen |
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Snapchat Login-Bestätigung |
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Zur Anleitung |
Onlinedienst | Einmal-Code Optionen | Bemerkungen |
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Twitter Anmeldebestätigung |
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Zur Anleitung |
Twitch Zwei-Faktor-Authentifizierung |
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Onlinedienst | Einmal-Code Optionen | Bemerkungen |
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WhatsApp Verifizierung in zwei Schritten |
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Zur Anleitung |
WordPress Zwei-Faktor-Authentifizierung |
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Nur über Plugin möglich. |
Onlinedienst | Einmal-Code Optionen | Bemerkungen |
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Yahoo Bestätigung in zwei Schritten |
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Zur Anleitung |
Sie kennen weitere Onlinedienste, welche die Zwei-Faktor-Authentifizierung ebenfalls anbieten. Bitte schreiben Sie uns eine Nachricht:
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